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    <title>2 alte wei(s)se Männer</title>
    <description>Sie nennen sich selbstironisch „2 alte weis(s)e Männer“, die noch etwas zu sagen haben: Dr. Thomas Kirchberg, bis zu seinem Ruhestand Vorstandsmitglied eines Industrieunternehmens, und Michael Reinhard, zuletzt 21 Jahre lang Chefredakteur der Main-Post in Würzburg. In ihrer aktuellen Mutmacher-Staffel geht es jeden Freitag um das, was in aufgewühlten Zeiten besonders kostbar ist: Orientierung, Zuversicht und Mut. Wo liegen Lösungen? Was macht Mut? Was gibt konkreten Anlass zur Zuversicht? Antworten darauf suchen die beiden alten wei(s)sen Männer bei Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die klug einordnen, Orientierung geben – und für die eine hoffnungsvolle Zukunft keine Utopie ist. Wir lehnen Häme und Verunglimpfung gegenüber Andersdenkenden ab und werben für Respekt, Toleranz und Offenheit.</description>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 18:00:07 +0000</pubDate>
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    <author>mireochs@gmail.com (Kirchberg &amp; Reinhard)</author>
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    <itunes:summary>Sie nennen sich selbstironisch „2 alte weis(s)e Männer“, die noch etwas zu sagen haben: Dr. Thomas Kirchberg, bis zu seinem Ruhestand Vorstandsmitglied eines Industrieunternehmens, und Michael Reinhard, zuletzt 21 Jahre lang Chefredakteur der Main-Post in Würzburg. In ihrer aktuellen Mutmacher-Staffel geht es jeden Freitag um das, was in aufgewühlten Zeiten besonders kostbar ist: Orientierung, Zuversicht und Mut. Wo liegen Lösungen? Was macht Mut? Was gibt konkreten Anlass zur Zuversicht? Antworten darauf suchen die beiden alten wei(s)sen Männer bei Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die klug einordnen, Orientierung geben – und für die eine hoffnungsvolle Zukunft keine Utopie ist. Wir lehnen Häme und Verunglimpfung gegenüber Andersdenkenden ab und werben für Respekt, Toleranz und Offenheit.</itunes:summary>
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      <title>Ann Cathrin Riedel: Wie Verwaltung besser funktioniert</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)e Männer“</strong> sprechen Michael Reinhard und Thomas Kirchberg mit <strong>Ann Cathrin Riedel</strong> über ein Thema, das viele nervt – und zugleich darüber entscheidet, ob ein Staat im Alltag funktioniert: <strong>Digitalisierung und Entbürokratisierung</strong>. Schon zu Beginn wird klar, worum es eigentlich geht: um Formulare, Zuständigkeiten, Medienbrüche, lange Wartezeiten – und um die Frage, warum Verwaltung für viele Menschen eher Hürde als Hilfe ist. &nbsp;</p>
<p>Ann Cathrin Riedel, Geschäftsführerin von <strong>NExT e.V.</strong> und eine der profiliertesten Stimmen für Verwaltungsmodernisierung in Deutschland, beschreibt, warum das Bild vom komplett rückständigen Staat zu pauschal ist. Vieles funktioniere längst besser, als man gemeinhin glaube – nur eben sehr unterschiedlich, je nach Kommune, Lebenslage und konkretem Kontakt mit Behörden. Gleichzeitig zeigt sie schonungslos, wo die eigentlichen Probleme liegen: in zersplitterten Zuständigkeiten, fehlenden gemeinsamen Standards, unverständlichen Formularen und einer Verwaltung, die noch zu oft aus sich selbst heraus denkt statt vom Nutzer aus. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es auch um die Grundfrage, was <strong>Entbürokratisierung</strong> überhaupt heißen soll. Riedel macht deutlich: Bürokratie ist nicht per se schlecht, sondern schützt vor Willkür und sorgt für Fairness. Das Problem beginnt dort, wo Regeln ihre eigene Wirkung nicht mehr überprüfen lassen, wo Prozesse unnötig kompliziert werden und wo Bürgerinnen und Bürger an Anträgen scheitern, die selbst für Akademiker kaum verständlich sind. Gerade bei sensiblen Themen wie Wohngeld, Elterngeld oder Vorsorge zeigt sich, wie sehr ein Staat Vertrauen verspielen kann, wenn Hilfe nicht schnell, klar und zugänglich organisiert ist. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland beim digitalen Staat trotz vieler guter Einzelbeispiele oft nicht vorankommt: zu viele Insellösungen, zu wenig Nachnutzung, zu wenig Mut zur Standardisierung. Riedel erklärt, weshalb der Föderalismus nicht das Hauptproblem sein muss, warum technische Grundlagen wie Registermodernisierung so entscheidend sind – und was wir von Estland, Dänemark oder auch überraschenden Vorreitern wie Griechenland lernen können. Ihr Mutmacher am Ende: Es gibt längst funktionierende Lösungen, engagierte Menschen in den Verwaltungen und viele konkrete Ansätze, an die man anknüpfen kann. Deutschland muss das Rad nicht neu erfinden – aber endlich konsequenter rollen lassen. &nbsp;</p>
<p><strong>Eine Folge über einen Staat, der digitaler, verständlicher und handlungsfähiger werden muss – und kann.</strong></p>
<p>Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:</p>
<p>Unser neues Buch ist erschienen:</p>
<p><strong>„2 alte wei(s)e Männer: Mutmacher für schwere Zeiten – was hoffen lässt“</strong></p>
<p>Jetzt im Buchhandel und auf allen gängigen Plattformen erhältlich.</p>
<p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert&nbsp;<strong>2 alte wei(s)se Männer</strong>, teilt den Podcast und folgt uns in den sozialen Medien:</p>
<p><strong>Instagram</strong></p>
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<p><a href="https://youtube.com/@2alteweissemanner-rw6gw?si=D" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtube.com/@2alteweissemanner-rw6gw?si=D</a><em>yDKB</em>PUF3KohcL</p>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Ann Cathrin Riedel, Geschäftsführerin von <strong>NExT e.V.</strong> und eine der profiliertesten Stimmen für Verwaltungsmodernisierung in Deutschland, beschreibt, warum das Bild vom komplett rückständigen Staat zu pauschal ist. Vieles funktioniere längst besser, als man gemeinhin glaube – nur eben sehr unterschiedlich, je nach Kommune, Lebenslage und konkretem Kontakt mit Behörden. Gleichzeitig zeigt sie schonungslos, wo die eigentlichen Probleme liegen: in zersplitterten Zuständigkeiten, fehlenden gemeinsamen Standards, unverständlichen Formularen und einer Verwaltung, die noch zu oft aus sich selbst heraus denkt statt vom Nutzer aus. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es auch um die Grundfrage, was <strong>Entbürokratisierung</strong> überhaupt heißen soll. Riedel macht deutlich: Bürokratie ist nicht per se schlecht, sondern schützt vor Willkür und sorgt für Fairness. Das Problem beginnt dort, wo Regeln ihre eigene Wirkung nicht mehr überprüfen lassen, wo Prozesse unnötig kompliziert werden und wo Bürgerinnen und Bürger an Anträgen scheitern, die selbst für Akademiker kaum verständlich sind. Gerade bei sensiblen Themen wie Wohngeld, Elterngeld oder Vorsorge zeigt sich, wie sehr ein Staat Vertrauen verspielen kann, wenn Hilfe nicht schnell, klar und zugänglich organisiert ist. &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland beim digitalen Staat trotz vieler guter Einzelbeispiele oft nicht vorankommt: zu viele Insellösungen, zu wenig Nachnutzung, zu wenig Mut zur Standardisierung. Riedel erklärt, weshalb der Föderalismus nicht das Hauptproblem sein muss, warum technische Grundlagen wie Registermodernisierung so entscheidend sind – und was wir von Estland, Dänemark oder auch überraschenden Vorreitern wie Griechenland lernen können. Ihr Mutmacher am Ende: Es gibt längst funktionierende Lösungen, engagierte Menschen in den Verwaltungen und viele konkrete Ansätze, an die man anknüpfen kann. Deutschland muss das Rad nicht neu erfinden – aber endlich konsequenter rollen lassen. &nbsp;</p>
<p><strong>Eine Folge über einen Staat, der digitaler, verständlicher und handlungsfähiger werden muss – und kann.</strong></p>
<p>Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:</p>
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Ann Cathrin Riedel, Geschäftsführerin von NExT e.V. und eine der profiliertesten Stimmen für Verwaltungsmodernisierung in Deutschland, beschreibt, warum das Bild vom komplett rückständigen Staat zu pauschal ist. Vieles funktioniere längst besser, als man gemeinhin glaube – nur eben sehr unterschiedlich, je nach Kommune, Lebenslage und konkretem Kontakt mit Behörden. Gleichzeitig zeigt sie schonungslos, wo die eigentlichen Probleme liegen: in zersplitterten Zuständigkeiten, fehlenden gemeinsamen Standards, unverständlichen Formularen und einer Verwaltung, die noch zu oft aus sich selbst heraus denkt statt vom Nutzer aus.    

Im Gespräch geht es auch um die Grundfrage, was Entbürokratisierung überhaupt heißen soll. Riedel macht deutlich: Bürokratie ist nicht per se schlecht, sondern schützt vor Willkür und sorgt für Fairness. Das Problem beginnt dort, wo Regeln ihre eigene Wirkung nicht mehr überprüfen lassen, wo Prozesse unnötig kompliziert werden und wo Bürgerinnen und Bürger an Anträgen scheitern, die selbst für Akademiker kaum verständlich sind. Gerade bei sensiblen Themen wie Wohngeld, Elterngeld oder Vorsorge zeigt sich, wie sehr ein Staat Vertrauen verspielen kann, wenn Hilfe nicht schnell, klar und zugänglich organisiert ist.    

Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland beim digitalen Staat trotz vieler guter Einzelbeispiele oft nicht vorankommt: zu viele Insellösungen, zu wenig Nachnutzung, zu wenig Mut zur Standardisierung. Riedel erklärt, weshalb der Föderalismus nicht das Hauptproblem sein muss, warum technische Grundlagen wie Registermodernisierung so entscheidend sind – und was wir von Estland, Dänemark oder auch überraschenden Vorreitern wie Griechenland lernen können. Ihr Mutmacher am Ende: Es gibt längst funktionierende Lösungen, engagierte Menschen in den Verwaltungen und viele konkrete Ansätze, an die man anknüpfen kann. Deutschland muss das Rad nicht neu erfinden – aber endlich konsequenter rollen lassen.  

Eine Folge über einen Staat, der digitaler, verständlicher und handlungsfähiger werden muss – und kann.

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    <item>
      <title>Gesine Schwan: Wie vereint ist Deutschland wirklich?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen Michael Reinhard und Thomas Kirchberg mit der Politikwissenschaftlerin <strong>Prof. Gesine Schwan</strong> über eines der großen deutschen Dauerthemen: das Verhältnis von Ost und West – und die Frage, warum auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung bei vielen Menschen noch immer das Gefühl bleibt, dass die Einheit unvollendet ist.&nbsp;</p>
<p>Gesine Schwan gehört seit vielen Jahren zu den klügsten und klarsten Stimmen, wenn es um Demokratie, Gerechtigkeit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft geht. Die Politikwissenschaftlerin, frühere Viadrina-Präsidentin und zweimalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, verbindet wissenschaftliche Schärfe mit großer politischer Erfahrung.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Erwartungen und Versprechen der Nachwendezeit, um enorme Fortschritte bei Infrastruktur und Lebensverhältnissen, aber auch um das, was sich nicht so leicht aufholen lässt: fehlende Anerkennung, mangelnde Repräsentation, biografische Brüche und das Gefühl vieler Ostdeutscher, nicht wirklich gehört oder mitgemeint zu sein. Gesine Schwan beschreibt, warum politische und wirtschaftliche Angleichung allein nicht ausreichen, wenn Respekt, Teilhabe und Sichtbarkeit fehlen.&nbsp;</p>
<p>Außerdem geht es um die Frage, welche Defizite bis heute geblieben sind, warum das Thema „gleichwertige Lebensverhältnisse“ weit über Geld und Förderprogramme hinausgeht und welche Rolle ostdeutsche Erfahrungen in Politik, Gesellschaft und Führungsetagen spielen. Auch der Erfolg der AfD wird eingeordnet – nicht verkürzt als rein ostdeutsches Phänomen, sondern als Ausdruck tieferer politischer und gesellschaftlicher Spannungen.&nbsp;</p>
<p>Zugleich ist diese Folge kein Abgesang auf die deutsche Einheit. Im Gegenteil: Gesine Schwan zeigt auch, wo Deutschland zusammengewachsen ist, was gelungen ist und warum es sich lohnt, weiter an einem Land zu arbeiten, das Unterschiede nicht verdrängt, sondern ernst nimmt. Es geht um Demokratie, um soziale Würde, um Zugehörigkeit – und um die Frage, wie aus formaler Einheit echte innere Verbundenheit werden kann.&nbsp;</p>
<p>Eine kluge, ruhige und zugleich hochaktuelle Folge über Anerkennung, Gerechtigkeit und den Zustand unseres Landes.</p>
<p>Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:</p>
<p>Unser neues Buch ist erschienen:</p>
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      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen Michael Reinhard und Thomas Kirchberg mit der Politikwissenschaftlerin <strong>Prof. Gesine Schwan</strong> über eines der großen deutschen Dauerthemen: das Verhältnis von Ost und West – und die Frage, warum auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung bei vielen Menschen noch immer das Gefühl bleibt, dass die Einheit unvollendet ist.&nbsp;</p>
<p>Gesine Schwan gehört seit vielen Jahren zu den klügsten und klarsten Stimmen, wenn es um Demokratie, Gerechtigkeit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft geht. Die Politikwissenschaftlerin, frühere Viadrina-Präsidentin und zweimalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, verbindet wissenschaftliche Schärfe mit großer politischer Erfahrung.</p>
<p>Im Gespräch geht es um Erwartungen und Versprechen der Nachwendezeit, um enorme Fortschritte bei Infrastruktur und Lebensverhältnissen, aber auch um das, was sich nicht so leicht aufholen lässt: fehlende Anerkennung, mangelnde Repräsentation, biografische Brüche und das Gefühl vieler Ostdeutscher, nicht wirklich gehört oder mitgemeint zu sein. Gesine Schwan beschreibt, warum politische und wirtschaftliche Angleichung allein nicht ausreichen, wenn Respekt, Teilhabe und Sichtbarkeit fehlen.&nbsp;</p>
<p>Außerdem geht es um die Frage, welche Defizite bis heute geblieben sind, warum das Thema „gleichwertige Lebensverhältnisse“ weit über Geld und Förderprogramme hinausgeht und welche Rolle ostdeutsche Erfahrungen in Politik, Gesellschaft und Führungsetagen spielen. Auch der Erfolg der AfD wird eingeordnet – nicht verkürzt als rein ostdeutsches Phänomen, sondern als Ausdruck tieferer politischer und gesellschaftlicher Spannungen.&nbsp;</p>
<p>Zugleich ist diese Folge kein Abgesang auf die deutsche Einheit. Im Gegenteil: Gesine Schwan zeigt auch, wo Deutschland zusammengewachsen ist, was gelungen ist und warum es sich lohnt, weiter an einem Land zu arbeiten, das Unterschiede nicht verdrängt, sondern ernst nimmt. Es geht um Demokratie, um soziale Würde, um Zugehörigkeit – und um die Frage, wie aus formaler Einheit echte innere Verbundenheit werden kann.&nbsp;</p>
<p>Eine kluge, ruhige und zugleich hochaktuelle Folge über Anerkennung, Gerechtigkeit und den Zustand unseres Landes.</p>
<p>Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:</p>
<p>Unser neues Buch ist erschienen:</p>
<p><strong>„2 alte wei(s)e Männer: Mutmacher für schwere Zeiten – was hoffen lässt“</strong></p>
<p>Jetzt im Buchhandel und auf allen gängigen Plattformen erhältlich.</p>
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Gesine Schwan gehört seit vielen Jahren zu den klügsten und klarsten Stimmen, wenn es um Demokratie, Gerechtigkeit und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft geht. Die Politikwissenschaftlerin, frühere Viadrina-Präsidentin und zweimalige Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, verbindet wissenschaftliche Schärfe mit großer politischer Erfahrung.

Im Gespräch geht es um Erwartungen und Versprechen der Nachwendezeit, um enorme Fortschritte bei Infrastruktur und Lebensverhältnissen, aber auch um das, was sich nicht so leicht aufholen lässt: fehlende Anerkennung, mangelnde Repräsentation, biografische Brüche und das Gefühl vieler Ostdeutscher, nicht wirklich gehört oder mitgemeint zu sein. Gesine Schwan beschreibt, warum politische und wirtschaftliche Angleichung allein nicht ausreichen, wenn Respekt, Teilhabe und Sichtbarkeit fehlen. 

Außerdem geht es um die Frage, welche Defizite bis heute geblieben sind, warum das Thema „gleichwertige Lebensverhältnisse“ weit über Geld und Förderprogramme hinausgeht und welche Rolle ostdeutsche Erfahrungen in Politik, Gesellschaft und Führungsetagen spielen. Auch der Erfolg der AfD wird eingeordnet – nicht verkürzt als rein ostdeutsches Phänomen, sondern als Ausdruck tieferer politischer und gesellschaftlicher Spannungen. 

Zugleich ist diese Folge kein Abgesang auf die deutsche Einheit. Im Gegenteil: Gesine Schwan zeigt auch, wo Deutschland zusammengewachsen ist, was gelungen ist und warum es sich lohnt, weiter an einem Land zu arbeiten, das Unterschiede nicht verdrängt, sondern ernst nimmt. Es geht um Demokratie, um soziale Würde, um Zugehörigkeit – und um die Frage, wie aus formaler Einheit echte innere Verbundenheit werden kann. 

Eine kluge, ruhige und zugleich hochaktuelle Folge über Anerkennung, Gerechtigkeit und den Zustand unseres Landes.

Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:

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      <title>Nicole Deitelhoff: Frieden statt Friedhofsruhe – Wie geht dauerhafte Konfliktlösung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie kann in Zeiten wie diesen überhaupt noch Frieden entstehen? Der Krieg gegen Iran ist weiter eskaliert, in der Ukraine ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht – und gleichzeitig merken wir, wie schnell wir uns daran gewöhnen, fast nur noch in Kategorien von Eskalation, Abschreckung und militärischer Stärke zu denken. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Direktorin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und eine der bekanntesten deutschen Friedens- und Konfliktforscherinnen.&nbsp;</p>
<p>Nicole Deitelhoff erklärt, warum es gerade in laufenden Kriegen wichtig ist, weiter über Frieden zu sprechen – nicht naiv, sondern realistisch. Sie macht deutlich: Verteidigungsfähigkeit und Friedenssuche schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Gerade in Zeiten realer Bedrohung kommt es darauf an, auch die kleinen Öffnungen zu erkennen, in denen Kooperation noch möglich ist. Als Beispiel nennt sie den Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine – ein Hinweis darauf, dass selbst in hochverfeindeten Konflikten Gesprächs- und Handlungsspielräume bestehen bleiben.&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, was Frieden heute überhaupt bedeutet. Deitelhoff unterscheidet zwischen einem „negativen Frieden“, also dem Ende organisierter Gewalt, und einem „positiven Frieden“, der darüber hinaus auf Gerechtigkeit, Teilhabe und tragfähige gesellschaftliche Ordnung zielt. Ihr nüchterner Befund: Im Moment wären wir schon froh, wenn zumindest der „dürre Hahn“ des negativen Friedens wieder erreichbar würde.&nbsp;</p>
<p>Und schließlich spricht sie darüber, was Friedensforschung heute konkret leisten kann: nicht den großen Wurf versprechen, sondern in festgefahrenen Konflikten genau hinschauen, wo Kooperation noch trägt, wo Vermittlung möglich ist und wie aus kleinen Schritten irgendwann tragfähigere Friedensordnungen werden können. Friedensfähigkeit, so ihr Mutmacher-Gedanke, ist lernbar – durch gerechte Sprache, klares Denken und strategische Geduld.&nbsp;</p>
<p>Eine Folge über Krieg und Frieden, über strategische Geduld, europäische Verantwortung – und über die Frage, wie man auch in sehr dunklen Zeiten die Möglichkeit von Verständigung nicht aufgibt.</p>
<p>📘 Und wenn Sie unsere Gespräche auch jenseits des Podcasts nachlesen möchten:</p>
<p>Unser neues Buch ist erschienen:</p>
<p><strong>„2 alte wei(s)e Männer: Mutmacher für schwere Zeiten – was hoffen lässt“</strong></p>
<p>Jetzt im Buchhandel und auf allen gängigen Plattformen erhältlich.</p>
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann in Zeiten wie diesen überhaupt noch Frieden entstehen? Der Krieg gegen Iran ist weiter eskaliert, in der Ukraine ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht – und gleichzeitig merken wir, wie schnell wir uns daran gewöhnen, fast nur noch in Kategorien von Eskalation, Abschreckung und militärischer Stärke zu denken. Genau darüber sprechen wir in dieser Folge mit <strong>Prof. Dr. Nicole Deitelhoff</strong>, Direktorin der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und eine der bekanntesten deutschen Friedens- und Konfliktforscherinnen.&nbsp;</p>
<p>Nicole Deitelhoff erklärt, warum es gerade in laufenden Kriegen wichtig ist, weiter über Frieden zu sprechen – nicht naiv, sondern realistisch. Sie macht deutlich: Verteidigungsfähigkeit und Friedenssuche schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Gerade in Zeiten realer Bedrohung kommt es darauf an, auch die kleinen Öffnungen zu erkennen, in denen Kooperation noch möglich ist. Als Beispiel nennt sie den Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine – ein Hinweis darauf, dass selbst in hochverfeindeten Konflikten Gesprächs- und Handlungsspielräume bestehen bleiben.&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, was Frieden heute überhaupt bedeutet. Deitelhoff unterscheidet zwischen einem „negativen Frieden“, also dem Ende organisierter Gewalt, und einem „positiven Frieden“, der darüber hinaus auf Gerechtigkeit, Teilhabe und tragfähige gesellschaftliche Ordnung zielt. Ihr nüchterner Befund: Im Moment wären wir schon froh, wenn zumindest der „dürre Hahn“ des negativen Friedens wieder erreichbar würde.&nbsp;</p>
<p>Und schließlich spricht sie darüber, was Friedensforschung heute konkret leisten kann: nicht den großen Wurf versprechen, sondern in festgefahrenen Konflikten genau hinschauen, wo Kooperation noch trägt, wo Vermittlung möglich ist und wie aus kleinen Schritten irgendwann tragfähigere Friedensordnungen werden können. Friedensfähigkeit, so ihr Mutmacher-Gedanke, ist lernbar – durch gerechte Sprache, klares Denken und strategische Geduld.&nbsp;</p>
<p>Eine Folge über Krieg und Frieden, über strategische Geduld, europäische Verantwortung – und über die Frage, wie man auch in sehr dunklen Zeiten die Möglichkeit von Verständigung nicht aufgibt.</p>
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      <itunes:title>Nicole Deitelhoff: Frieden statt Friedhofsruhe – Wie geht dauerhafte Konfliktlösung?</itunes:title>
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Nicole Deitelhoff erklärt, warum es gerade in laufenden Kriegen wichtig ist, weiter über Frieden zu sprechen – nicht naiv, sondern realistisch. Sie macht deutlich: Verteidigungsfähigkeit und Friedenssuche schließen sich nicht aus. Im Gegenteil: Gerade in Zeiten realer Bedrohung kommt es darauf an, auch die kleinen Öffnungen zu erkennen, in denen Kooperation noch möglich ist. Als Beispiel nennt sie den Gefangenenaustausch zwischen Russland und der Ukraine – ein Hinweis darauf, dass selbst in hochverfeindeten Konflikten Gesprächs- und Handlungsspielräume bestehen bleiben. 

Im Gespräch geht es außerdem um die Frage, was Frieden heute überhaupt bedeutet. Deitelhoff unterscheidet zwischen einem „negativen Frieden“, also dem Ende organisierter Gewalt, und einem „positiven Frieden“, der darüber hinaus auf Gerechtigkeit, Teilhabe und tragfähige gesellschaftliche Ordnung zielt. Ihr nüchterner Befund: Im Moment wären wir schon froh, wenn zumindest der „dürre Hahn“ des negativen Friedens wieder erreichbar würde. 

Und schließlich spricht sie darüber, was Friedensforschung heute konkret leisten kann: nicht den großen Wurf versprechen, sondern in festgefahrenen Konflikten genau hinschauen, wo Kooperation noch trägt, wo Vermittlung möglich ist und wie aus kleinen Schritten irgendwann tragfähigere Friedensordnungen werden können. Friedensfähigkeit, so ihr Mutmacher-Gedanke, ist lernbar – durch gerechte Sprache, klares Denken und strategische Geduld. 

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    <item>
      <title>Lothar H. Wieler: Wie KI die Medizin entlasten kann</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser Gesundheitssystem ist leistungsfähig – und zugleich an vielen Stellen überlastet: zu wenig Personal, zu viel Bürokratie, lange Wege, überfüllte Praxen und Kliniken. In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Lothar Wieler</strong>, Mikrobiologe, Tiermediziner und Public-Health-Experte, vielen bekannt als langjähriger Präsident des Robert Koch-Instituts. Heute arbeitet er am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam im Bereich <strong>Digital Global Public Health</strong> und beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale Medizin Krankheiten früher erkennen, besser vorbeugen und Gesundheitschancen gerechter machen kann.</p>
<p>Wieler benennt die strukturellen Probleme klar: Die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, falsche Anreize im Vergütungssystem, zu viele ineffiziente Krankenhausstrukturen, enorme Bürokratie und eine zu schwache Prävention machen das System teuer, oft ineffizient und teilweise sogar ineffektiv. Sein Punkt ist deutlich: Deutschland hat kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig macht Wieler klar, warum Digitalisierung und KI keine Spielerei sind, sondern eine notwendige Basisinfrastruktur. Sie können dort helfen, wo heute Zeit, Energie und Qualität verloren gehen: bei Dokumentation, Informationsübergaben, Diagnoseunterstützung und Versorgungssteuerung. Besonders eindrücklich ist sein Beispiel eines am Hasso-Plattner-Institut entwickelten Tools, das Pflegekräfte bei der Dokumentation entlastet und dadurch wieder mehr Zeit für Patientinnen und Patienten schafft.</p>
<p>Auch bei der Diagnostik sieht Wieler großes Potenzial: KI kann Ärztinnen und Ärzte nicht ersetzen, aber sie kann ihr Gedächtnis, ihre Mustererkennung und ihre Geschwindigkeit sinnvoll ergänzen. Gerade bei Bilddiagnostik und datenbasierten Vorhersagen werde sich in den nächsten Jahren viel bewegen – auch wenn Deutschland durch Regulierung und Risikoaversion oft langsamer ist, als es sein müsste.&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist ihm dabei der menschliche Maßstab: Digitale Medizin darf nicht technokratisch über Menschen hinwegrollen. Wieler spricht über ethische Fragen, Datenschutz und den sogenannten Black-Box-Effekt – und plädiert dafür, Risiken ernst zu nehmen, aber den gesellschaftlichen Nutzen nicht aus dem Blick zu verlieren. Sein Mutmacher-Kern: Gute Digitalisierung ersetzt nicht den Menschen, sondern schafft Freiräume, damit Medizin wieder menschlicher werden kann.&nbsp;</p>
<p>Eine Folge über die Schwächen unseres Gesundheitssystems, die Chancen von Digitalisierung und KI – und über die Frage, wie aus Technik echte Entlastung entstehen kann.</p>
<p><strong>Ada-App</strong></p>
<p>Die von Professor Wieler erwähnte<strong> </strong>Ada-App<strong> i</strong>st eine KI-gestützte Gesundheitsanwendung, die als Symptom-Checker und medizinisches Informationsportal fungiert. Sie wurde von der Ada Health GmbH entwickelt, einem Team aus Ärzten und Wissenschaftlern, um Menschen dabei zu helfen, ihre Symptome besser einzuschätzen. Weitere Infos gibt es hier: <a href="https://ada.com/de/app/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ada.com/de/app/</a></p>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Gesundheitssystem ist leistungsfähig – und zugleich an vielen Stellen überlastet: zu wenig Personal, zu viel Bürokratie, lange Wege, überfüllte Praxen und Kliniken. In dieser Folge sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Lothar Wieler</strong>, Mikrobiologe, Tiermediziner und Public-Health-Experte, vielen bekannt als langjähriger Präsident des Robert Koch-Instituts. Heute arbeitet er am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam im Bereich <strong>Digital Global Public Health</strong> und beschäftigt sich mit der Frage, wie digitale Medizin Krankheiten früher erkennen, besser vorbeugen und Gesundheitschancen gerechter machen kann.</p>
<p>Wieler benennt die strukturellen Probleme klar: Die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, falsche Anreize im Vergütungssystem, zu viele ineffiziente Krankenhausstrukturen, enorme Bürokratie und eine zu schwache Prävention machen das System teuer, oft ineffizient und teilweise sogar ineffektiv. Sein Punkt ist deutlich: Deutschland hat kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.&nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig macht Wieler klar, warum Digitalisierung und KI keine Spielerei sind, sondern eine notwendige Basisinfrastruktur. Sie können dort helfen, wo heute Zeit, Energie und Qualität verloren gehen: bei Dokumentation, Informationsübergaben, Diagnoseunterstützung und Versorgungssteuerung. Besonders eindrücklich ist sein Beispiel eines am Hasso-Plattner-Institut entwickelten Tools, das Pflegekräfte bei der Dokumentation entlastet und dadurch wieder mehr Zeit für Patientinnen und Patienten schafft.</p>
<p>Auch bei der Diagnostik sieht Wieler großes Potenzial: KI kann Ärztinnen und Ärzte nicht ersetzen, aber sie kann ihr Gedächtnis, ihre Mustererkennung und ihre Geschwindigkeit sinnvoll ergänzen. Gerade bei Bilddiagnostik und datenbasierten Vorhersagen werde sich in den nächsten Jahren viel bewegen – auch wenn Deutschland durch Regulierung und Risikoaversion oft langsamer ist, als es sein müsste.&nbsp;</p>
<p>Wichtig ist ihm dabei der menschliche Maßstab: Digitale Medizin darf nicht technokratisch über Menschen hinwegrollen. Wieler spricht über ethische Fragen, Datenschutz und den sogenannten Black-Box-Effekt – und plädiert dafür, Risiken ernst zu nehmen, aber den gesellschaftlichen Nutzen nicht aus dem Blick zu verlieren. Sein Mutmacher-Kern: Gute Digitalisierung ersetzt nicht den Menschen, sondern schafft Freiräume, damit Medizin wieder menschlicher werden kann.&nbsp;</p>
<p>Eine Folge über die Schwächen unseres Gesundheitssystems, die Chancen von Digitalisierung und KI – und über die Frage, wie aus Technik echte Entlastung entstehen kann.</p>
<p><strong>Ada-App</strong></p>
<p>Die von Professor Wieler erwähnte<strong> </strong>Ada-App<strong> i</strong>st eine KI-gestützte Gesundheitsanwendung, die als Symptom-Checker und medizinisches Informationsportal fungiert. Sie wurde von der Ada Health GmbH entwickelt, einem Team aus Ärzten und Wissenschaftlern, um Menschen dabei zu helfen, ihre Symptome besser einzuschätzen. Weitere Infos gibt es hier: <a href="https://ada.com/de/app/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ada.com/de/app/</a></p>
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Wieler benennt die strukturellen Probleme klar: Die Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung, falsche Anreize im Vergütungssystem, zu viele ineffiziente Krankenhausstrukturen, enorme Bürokratie und eine zu schwache Prävention machen das System teuer, oft ineffizient und teilweise sogar ineffektiv. Sein Punkt ist deutlich: Deutschland hat kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. 

Gleichzeitig macht Wieler klar, warum Digitalisierung und KI keine Spielerei sind, sondern eine notwendige Basisinfrastruktur. Sie können dort helfen, wo heute Zeit, Energie und Qualität verloren gehen: bei Dokumentation, Informationsübergaben, Diagnoseunterstützung und Versorgungssteuerung. Besonders eindrücklich ist sein Beispiel eines am Hasso-Plattner-Institut entwickelten Tools, das Pflegekräfte bei der Dokumentation entlastet und dadurch wieder mehr Zeit für Patientinnen und Patienten schafft.

Auch bei der Diagnostik sieht Wieler großes Potenzial: KI kann Ärztinnen und Ärzte nicht ersetzen, aber sie kann ihr Gedächtnis, ihre Mustererkennung und ihre Geschwindigkeit sinnvoll ergänzen. Gerade bei Bilddiagnostik und datenbasierten Vorhersagen werde sich in den nächsten Jahren viel bewegen – auch wenn Deutschland durch Regulierung und Risikoaversion oft langsamer ist, als es sein müsste. 

Wichtig ist ihm dabei der menschliche Maßstab: Digitale Medizin darf nicht technokratisch über Menschen hinwegrollen. Wieler spricht über ethische Fragen, Datenschutz und den sogenannten Black-Box-Effekt – und plädiert dafür, Risiken ernst zu nehmen, aber den gesellschaftlichen Nutzen nicht aus dem Blick zu verlieren. Sein Mutmacher-Kern: Gute Digitalisierung ersetzt nicht den Menschen, sondern schafft Freiräume, damit Medizin wieder menschlicher werden kann. 

Eine Folge über die Schwächen unseres Gesundheitssystems, die Chancen von Digitalisierung und KI – und über die Frage, wie aus Technik echte Entlastung entstehen kann.

Ada-App

Die von Professor Wieler erwähnte Ada-App ist eine KI-gestützte Gesundheitsanwendung, die als Symptom-Checker und medizinisches Informationsportal fungiert. Sie wurde von der Ada Health GmbH entwickelt, einem Team aus Ärzten und Wissenschaftlern, um Menschen dabei zu helfen, ihre Symptome besser einzuschätzen. Weitere Infos gibt es hier: https://ada.com/de/app/

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    <item>
      <title>Wolfgang Merkel: Wie steht es wirklich um unsere Demokratie?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Wie steht es wirklich um unsere Demokratie? Gibt es tatsächlich Politikverdrossenheit – oder erleben wir vielmehr eine tiefe Repräsentationskrise?</strong></p>
<p>Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Politikwissenschaftler <strong>Professor Wolfgang Merkel</strong>. Er widerspricht der verbreiteten Diagnose einer allgemeinen Politikverdrossenheit deutlich: Die Menschen seien heute nicht apathisch oder rückwärtsgewandt, sondern eher aufgebracht, mobilisiert und politisch aktiv. Das eigentliche Problem liege woanders – im wachsenden Gefühl vieler Bürgerinnen und Bürger, sich politisch nicht mehr ausreichend repräsentiert zu sehen.&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es um die Ursachen dieses Vertrauensverlusts: um globale Krisen, tiefgreifende Transformationen, soziale Ungleichheit, regionale Brüche und die Erfahrung, dass viele Probleme längst nicht mehr national gelöst werden können, politische Verantwortung aber weiterhin vor allem national organisiert ist. Merkel erklärt, warum daraus Ohnmachtsgefühle entstehen, weshalb gerade in solchen Zeiten faire und wirksame Lösungen entscheidend sind – und warum die Demokratie an einer Repräsentationskrise leidet, nicht aber vor ihrem Ende steht.&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum populistische und rechtsautoritäre Kräfte gerade dort stark werden, wo Menschen sich übersehen, abgehängt oder nicht ernst genommen fühlen. Merkel analysiert die besondere Lage in Ostdeutschland, ordnet aber zugleich ein, dass ähnliche Dynamiken längst auch im Westen sichtbar werden. Seine zentrale Botschaft: Demokratie muss Probleme nicht nur effizient, sondern vor allem fair lösen – und den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl geben, in ihrer Lebenswirklichkeit, ihren Interessen und ihrer Würde gesehen zu werden.&nbsp;</p>
<p>Trotz aller Probleme endet das Gespräch bewusst nicht im Alarmismus. Merkel wirbt für einen nüchternen, aber zuversichtlichen Blick auf den Zustand der Demokratie. Deutschland sei keine Demokratie im Niedergang, sondern eine resiliente, lernfähige Ordnung mit großen Ressourcen – politisch, institutionell und gesellschaftlich. Gerade in Zeiten der Zuspitzung, so sein Mutmacher, komme es darauf an, weniger Untergangsrhetorik zu pflegen und stärker an fairer Repräsentation, politischer Selbstkorrektur und demokratischer Erneuerung zu arbeiten.&nbsp;</p>
<p><strong>In dieser Folge sprechen wir unter anderem daüber:</strong></p>
<ul><li><p>warum „Politikverdrossenheit“ für Wolfgang Merkel der falsche Begriff ist</p>
</li><li><p>weshalb viele Menschen sich nicht unpolitisch, sondern nicht repräsentiert fühlen</p>
</li><li><p>welche Rolle Ungleichheit, Transformation und Ohnmacht spielen</p>
</li><li><p>warum Populismus Repräsentationslücken besetzt</p>
</li><li><p>und was unserer Demokratie heute trotz allem Stabilität und Zukunft gibt. &nbsp;</p>
</li></ul><p>Wolfgabg</p>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie steht es wirklich um unsere Demokratie? Gibt es tatsächlich Politikverdrossenheit – oder erleben wir vielmehr eine tiefe Repräsentationskrise?</strong></p>
<p>Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Politikwissenschaftler <strong>Professor Wolfgang Merkel</strong>. Er widerspricht der verbreiteten Diagnose einer allgemeinen Politikverdrossenheit deutlich: Die Menschen seien heute nicht apathisch oder rückwärtsgewandt, sondern eher aufgebracht, mobilisiert und politisch aktiv. Das eigentliche Problem liege woanders – im wachsenden Gefühl vieler Bürgerinnen und Bürger, sich politisch nicht mehr ausreichend repräsentiert zu sehen.&nbsp;</p>
<p>Im Gespräch geht es um die Ursachen dieses Vertrauensverlusts: um globale Krisen, tiefgreifende Transformationen, soziale Ungleichheit, regionale Brüche und die Erfahrung, dass viele Probleme längst nicht mehr national gelöst werden können, politische Verantwortung aber weiterhin vor allem national organisiert ist. Merkel erklärt, warum daraus Ohnmachtsgefühle entstehen, weshalb gerade in solchen Zeiten faire und wirksame Lösungen entscheidend sind – und warum die Demokratie an einer Repräsentationskrise leidet, nicht aber vor ihrem Ende steht.&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum populistische und rechtsautoritäre Kräfte gerade dort stark werden, wo Menschen sich übersehen, abgehängt oder nicht ernst genommen fühlen. Merkel analysiert die besondere Lage in Ostdeutschland, ordnet aber zugleich ein, dass ähnliche Dynamiken längst auch im Westen sichtbar werden. Seine zentrale Botschaft: Demokratie muss Probleme nicht nur effizient, sondern vor allem fair lösen – und den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl geben, in ihrer Lebenswirklichkeit, ihren Interessen und ihrer Würde gesehen zu werden.&nbsp;</p>
<p>Trotz aller Probleme endet das Gespräch bewusst nicht im Alarmismus. Merkel wirbt für einen nüchternen, aber zuversichtlichen Blick auf den Zustand der Demokratie. Deutschland sei keine Demokratie im Niedergang, sondern eine resiliente, lernfähige Ordnung mit großen Ressourcen – politisch, institutionell und gesellschaftlich. Gerade in Zeiten der Zuspitzung, so sein Mutmacher, komme es darauf an, weniger Untergangsrhetorik zu pflegen und stärker an fairer Repräsentation, politischer Selbstkorrektur und demokratischer Erneuerung zu arbeiten.&nbsp;</p>
<p><strong>In dieser Folge sprechen wir unter anderem daüber:</strong></p>
<ul><li><p>warum „Politikverdrossenheit“ für Wolfgang Merkel der falsche Begriff ist</p>
</li><li><p>weshalb viele Menschen sich nicht unpolitisch, sondern nicht repräsentiert fühlen</p>
</li><li><p>welche Rolle Ungleichheit, Transformation und Ohnmacht spielen</p>
</li><li><p>warum Populismus Repräsentationslücken besetzt</p>
</li><li><p>und was unserer Demokratie heute trotz allem Stabilität und Zukunft gibt. &nbsp;</p>
</li></ul><p>Wolfgabg</p>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>Wolfgang Merkel: Wie steht es wirklich um unsere Demokratie?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie steht es wirklich um unsere Demokratie? Gibt es tatsächlich Politikverdrossenheit – oder erleben wir vielmehr eine tiefe Repräsentationskrise?

Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Politikwissenschaftler Professor Wolfgang Merkel. Er widerspricht der verbreiteten Diagnose einer allgemeinen Politikverdrossenheit deutlich: Die Menschen seien heute nicht apathisch oder rückwärtsgewandt, sondern eher aufgebracht, mobilisiert und politisch aktiv. Das eigentliche Problem liege woanders – im wachsenden Gefühl vieler Bürgerinnen und Bürger, sich politisch nicht mehr ausreichend repräsentiert zu sehen. 

Im Gespräch geht es um die Ursachen dieses Vertrauensverlusts: um globale Krisen, tiefgreifende Transformationen, soziale Ungleichheit, regionale Brüche und die Erfahrung, dass viele Probleme längst nicht mehr national gelöst werden können, politische Verantwortung aber weiterhin vor allem national organisiert ist. Merkel erklärt, warum daraus Ohnmachtsgefühle entstehen, weshalb gerade in solchen Zeiten faire und wirksame Lösungen entscheidend sind – und warum die Demokratie an einer Repräsentationskrise leidet, nicht aber vor ihrem Ende steht. 

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum populistische und rechtsautoritäre Kräfte gerade dort stark werden, wo Menschen sich übersehen, abgehängt oder nicht ernst genommen fühlen. Merkel analysiert die besondere Lage in Ostdeutschland, ordnet aber zugleich ein, dass ähnliche Dynamiken längst auch im Westen sichtbar werden. Seine zentrale Botschaft: Demokratie muss Probleme nicht nur effizient, sondern vor allem fair lösen – und den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl geben, in ihrer Lebenswirklichkeit, ihren Interessen und ihrer Würde gesehen zu werden. 

Trotz aller Probleme endet das Gespräch bewusst nicht im Alarmismus. Merkel wirbt für einen nüchternen, aber zuversichtlichen Blick auf den Zustand der Demokratie. Deutschland sei keine Demokratie im Niedergang, sondern eine resiliente, lernfähige Ordnung mit großen Ressourcen – politisch, institutionell und gesellschaftlich. Gerade in Zeiten der Zuspitzung, so sein Mutmacher, komme es darauf an, weniger Untergangsrhetorik zu pflegen und stärker an fairer Repräsentation, politischer Selbstkorrektur und demokratischer Erneuerung zu arbeiten. 

In dieser Folge sprechen wir unter anderem daüber:

warum „Politikverdrossenheit“ für Wolfgang Merkel der falsche Begriff ist

weshalb viele Menschen sich nicht unpolitisch, sondern nicht repräsentiert fühlen

welche Rolle Ungleichheit, Transformation und Ohnmacht spielen

warum Populismus Repräsentationslücken besetzt

und was unserer Demokratie heute trotz allem Stabilität und Zukunft gibt.  

Wolfgabg

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    </item>
    <item>
      <title>Christoph Möllers: Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie?</title>
      <description><![CDATA[<p>Trump, Krieg, autoritäre Tendenzen, politische Erschöpfung: Viele Menschen haben das Gefühl, dass unsere Demokratie brüchiger geworden ist. In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Christoph Möllers</strong>, <strong>Prof. Dr. Christoph Möllers</strong>, einem der renommiertesten Staatsrechtler Deutschlands. Er ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Arbeit kreist um Verfassungsrecht, Demokratie, Gewaltenteilung und die Frage, wie politische Ordnung unter Druck funktioniert.</p>
<p>Möllers beschreibt die Gegenwart als eine Zeit, in der liberale Demokratien gleichzeitig von innen und außen unter Druck geraten. Rechtsextreme Kräfte, geopolitische Krisen und gesellschaftliche Verunsicherung verstärken sich gegenseitig. Trotzdem warnt er davor, in Alarmismus zu verfallen: Demokratie sei verletzlich, aber keineswegs schutzlos.</p>
<p>Wir sprechen darüber, warum autoritäre Politik gerade für viele attraktiv wirkt, welche Rolle Gerichte, Föderalismus und unabhängige Institutionen spielen – und warum Institutionen allein nicht reichen, wenn demokratische Mehrheiten wegbrechen. Möllers macht deutlich: Demokratie braucht nicht nur Regeln und Verfahren, sondern auch politische Führung, Widerspruchskraft und Bürgerinnen und Bürger, die sie tragen.</p>
<p>Trotz aller Krisen bleibt er zuversichtlich. Sein Blick in die Geschichte zeigt: Frühere Generationen standen ebenfalls vor großen Erschütterungen – und haben dennoch Wege gefunden, Freiheit und Demokratie zu behaupten</p>
<p></p>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Trump, Krieg, autoritäre Tendenzen, politische Erschöpfung: Viele Menschen haben das Gefühl, dass unsere Demokratie brüchiger geworden ist. In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Christoph Möllers</strong>, <strong>Prof. Dr. Christoph Möllers</strong>, einem der renommiertesten Staatsrechtler Deutschlands. Er ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Arbeit kreist um Verfassungsrecht, Demokratie, Gewaltenteilung und die Frage, wie politische Ordnung unter Druck funktioniert.</p>
<p>Möllers beschreibt die Gegenwart als eine Zeit, in der liberale Demokratien gleichzeitig von innen und außen unter Druck geraten. Rechtsextreme Kräfte, geopolitische Krisen und gesellschaftliche Verunsicherung verstärken sich gegenseitig. Trotzdem warnt er davor, in Alarmismus zu verfallen: Demokratie sei verletzlich, aber keineswegs schutzlos.</p>
<p>Wir sprechen darüber, warum autoritäre Politik gerade für viele attraktiv wirkt, welche Rolle Gerichte, Föderalismus und unabhängige Institutionen spielen – und warum Institutionen allein nicht reichen, wenn demokratische Mehrheiten wegbrechen. Möllers macht deutlich: Demokratie braucht nicht nur Regeln und Verfahren, sondern auch politische Führung, Widerspruchskraft und Bürgerinnen und Bürger, die sie tragen.</p>
<p>Trotz aller Krisen bleibt er zuversichtlich. Sein Blick in die Geschichte zeigt: Frühere Generationen standen ebenfalls vor großen Erschütterungen – und haben dennoch Wege gefunden, Freiheit und Demokratie zu behaupten</p>
<p></p>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>Christoph Möllers: Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trump, Krieg, autoritäre Tendenzen, politische Erschöpfung: Viele Menschen haben das Gefühl, dass unsere Demokratie brüchiger geworden ist. In dieser Folge von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen wir mit Prof. Dr. Christoph Möllers, Prof. Dr. Christoph Möllers, einem der renommiertesten Staatsrechtler Deutschlands. Er ist Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Seine Arbeit kreist um Verfassungsrecht, Demokratie, Gewaltenteilung und die Frage, wie politische Ordnung unter Druck funktioniert.

Möllers beschreibt die Gegenwart als eine Zeit, in der liberale Demokratien gleichzeitig von innen und außen unter Druck geraten. Rechtsextreme Kräfte, geopolitische Krisen und gesellschaftliche Verunsicherung verstärken sich gegenseitig. Trotzdem warnt er davor, in Alarmismus zu verfallen: Demokratie sei verletzlich, aber keineswegs schutzlos.

Wir sprechen darüber, warum autoritäre Politik gerade für viele attraktiv wirkt, welche Rolle Gerichte, Föderalismus und unabhängige Institutionen spielen – und warum Institutionen allein nicht reichen, wenn demokratische Mehrheiten wegbrechen. Möllers macht deutlich: Demokratie braucht nicht nur Regeln und Verfahren, sondern auch politische Führung, Widerspruchskraft und Bürgerinnen und Bürger, die sie tragen.

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    </item>
    <item>
      <title>Daniela Schwarzer: Krise überall – aber Europa kann mehr, als wir denken</title>
      <description><![CDATA[<p>Krieg in der Ukraine, Nahost-Konflikt, Energie- und Sicherheitsfragen, wachsende EU-Skepsis – viele erleben diese Zeit als Dauerkrise. In dieser Folge fragen wir: <strong>Kann Europa aus dieser Phase sogar stärker hervorgehen – wenn es entscheidet, nicht nur zu reagieren, sondern zu gestalten?</strong>&nbsp;</p>
<p>Unsere Gästin ist <strong>Professorin Daniela Schwarzer</strong>, Vorständin der Bertelsmann Stiftung und eine der profiliertesten deutschen Expertinnen für europäische und internationale Politik, Wirtschaft, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie ordnet die Gegenwart als umfassenden Umbruch ein: Sicherheitsordnung, Wirtschaftsordnung, Technologie und politische Kultur verändern sich parallel – und Europa muss darauf eine eigene, handlungsfähige Antwort finden.&nbsp;</p>
<p><strong>Darum geht’s im Gespräch</strong></p>
<ul><li><p><strong>Krisen als Integrationsmotor:</strong> Warum Europa oft dann handlungsfähig wird, wenn es „spürt, was auf dem Spiel steht“ – und was wir aus Eurokrise, Brexit und Pandemie lernen können.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Pluralismus als Stärke:</strong> Warum Vielfalt in Europa nicht nur Konflikt ist, sondern eine Ressource – wenn Kräfte gebündelt und Interessen klug „gepoolt“ werden.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Energiekrise als Lehrstück:</strong> Welche Lehre Schwarzer besonders betont: <strong>keine gefährlichen Abhängigkeiten</strong> – und warum Europas Rationalität nicht automatisch die Rationalität anderer Akteure ist.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Hybride Angriffe &amp; Desinformation:</strong> Wie Polarisierung und digitale Einflussoperationen Europas Zusammenhalt treffen – und warum Resilienz auch Schutz des demokratischen Diskursraums bedeutet.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Mutmacher-Perspektive:</strong> Woher Zuversicht kommen kann – nicht durch Wegsehen, sondern durch Klarheit, Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.&nbsp;</p>
</li></ul><p>Eine Folge über Europa als Stabilitätsanker – und über die Frage, wie aus Krisen Reformkraft entstehen kann.</p>
<p></p>
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<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 21:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Krieg in der Ukraine, Nahost-Konflikt, Energie- und Sicherheitsfragen, wachsende EU-Skepsis – viele erleben diese Zeit als Dauerkrise. In dieser Folge fragen wir: <strong>Kann Europa aus dieser Phase sogar stärker hervorgehen – wenn es entscheidet, nicht nur zu reagieren, sondern zu gestalten?</strong>&nbsp;</p>
<p>Unsere Gästin ist <strong>Professorin Daniela Schwarzer</strong>, Vorständin der Bertelsmann Stiftung und eine der profiliertesten deutschen Expertinnen für europäische und internationale Politik, Wirtschaft, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie ordnet die Gegenwart als umfassenden Umbruch ein: Sicherheitsordnung, Wirtschaftsordnung, Technologie und politische Kultur verändern sich parallel – und Europa muss darauf eine eigene, handlungsfähige Antwort finden.&nbsp;</p>
<p><strong>Darum geht’s im Gespräch</strong></p>
<ul><li><p><strong>Krisen als Integrationsmotor:</strong> Warum Europa oft dann handlungsfähig wird, wenn es „spürt, was auf dem Spiel steht“ – und was wir aus Eurokrise, Brexit und Pandemie lernen können.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Pluralismus als Stärke:</strong> Warum Vielfalt in Europa nicht nur Konflikt ist, sondern eine Ressource – wenn Kräfte gebündelt und Interessen klug „gepoolt“ werden.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Energiekrise als Lehrstück:</strong> Welche Lehre Schwarzer besonders betont: <strong>keine gefährlichen Abhängigkeiten</strong> – und warum Europas Rationalität nicht automatisch die Rationalität anderer Akteure ist.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Hybride Angriffe &amp; Desinformation:</strong> Wie Polarisierung und digitale Einflussoperationen Europas Zusammenhalt treffen – und warum Resilienz auch Schutz des demokratischen Diskursraums bedeutet.&nbsp;</p>
</li><li><p><strong>Mutmacher-Perspektive:</strong> Woher Zuversicht kommen kann – nicht durch Wegsehen, sondern durch Klarheit, Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.&nbsp;</p>
</li></ul><p>Eine Folge über Europa als Stabilitätsanker – und über die Frage, wie aus Krisen Reformkraft entstehen kann.</p>
<p></p>
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]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Krieg in der Ukraine, Nahost-Konflikt, Energie- und Sicherheitsfragen, wachsende EU-Skepsis – viele erleben diese Zeit als Dauerkrise. In dieser Folge fragen wir: Kann Europa aus dieser Phase sogar stärker hervorgehen – wenn es entscheidet, nicht nur zu reagieren, sondern zu gestalten? 

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Darum geht’s im Gespräch

Krisen als Integrationsmotor: Warum Europa oft dann handlungsfähig wird, wenn es „spürt, was auf dem Spiel steht“ – und was wir aus Eurokrise, Brexit und Pandemie lernen können. 

Pluralismus als Stärke: Warum Vielfalt in Europa nicht nur Konflikt ist, sondern eine Ressource – wenn Kräfte gebündelt und Interessen klug „gepoolt“ werden. 

Energiekrise als Lehrstück: Welche Lehre Schwarzer besonders betont: keine gefährlichen Abhängigkeiten – und warum Europas Rationalität nicht automatisch die Rationalität anderer Akteure ist. 

Hybride Angriffe &amp; Desinformation: Wie Polarisierung und digitale Einflussoperationen Europas Zusammenhalt treffen – und warum Resilienz auch Schutz des demokratischen Diskursraums bedeutet. 

Mutmacher-Perspektive: Woher Zuversicht kommen kann – nicht durch Wegsehen, sondern durch Klarheit, Prioritäten und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. 

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    </item>
    <item>
      <title>Andreas Wirsching: Warum Krisen neue Kräfte freisetzen</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit der „Polykrise“: geopolitische Machtverschiebungen, autoritäre Tendenzen, rechtsextreme Bewegungen, gesellschaftliche Verunsicherung. Doch ist unsere Lage wirklich beispiellos?</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Professor Andreas Wirsching</strong>, einem der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands. Bis 2025 war er Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Weimarer Republik über Nationalsozialismus und Kommunismus bis hin zur europäischen Geschichte der Gegenwart&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Jede Generation erlebt ihre Krisen</strong></p>
<p>&nbsp;Wirsching ordnet die Gegenwart historisch ein:</p>
<p>Das 20. Jahrhundert war geprägt von Weltkriegen, Diktaturen, Systembrüchen – und dennoch entstanden immer wieder neue demokratische Ordnungen.</p>
<p>&nbsp;Ein zentrales Leitmotiv seiner Analyse: <strong>Freiheit</strong>.</p>
<p>Individuelle und kollektive Freiheitsversprechen seien entscheidende Kräfte der Krisenbewältigung gewesen – von der Zwischenkriegszeit über den demokratischen Neuanfang nach 1945 bis zur europäischen Integration&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Weimar, NS, Neubeginn – und die Ambivalenzen</strong></p>
<p>&nbsp;Wir sprechen über:</p>
<ul><li><p>warum Weimarer Krisenbewältigung häufig von extremen Kräften geprägt war</p>
</li></ul><ul><li><p>weshalb nach 1945 sowohl beeindruckende Resilienz als auch problematische Kontinuitäten entstanden</p>
</li></ul><ul><li><p>wie jüdisches Leben in Deutschland trotz der Shoah neu entstand</p>
</li></ul><ul><li><p>warum auch die DDR nicht nur Unterdrückung, sondern reale Zukunftshoffnungen kannte</p>
</li></ul><p>Wirsching zeigt: Geschichte verläuft nicht linear. Sie ist geprägt von Gegensätzen, Brüchen – und von der Fähigkeit, neue Kräfte freizusetzen&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Demokratie ist verletzlich – aber nicht wehrlos</strong></p>
<p>&nbsp;Besonders eindringlich wird er beim Blick auf die Gegenwart:</p>
<p>Demokratien sterben nicht automatisch – sie verlieren, wenn Bürgerinnen und Bürger Verantwortung delegieren und an den eigenen Untergang glauben.</p>
<p>Seine Botschaft:</p>
<p>Keine Toleranz für Intoleranz.</p>
<p>Mehr Eigenverantwortung.</p>
<p>Mehr Bewusstsein für den Wert der Freiheit.</p>
<p>&nbsp;Denn was einmal verloren ist – Rechtssicherheit, Freiheit, demokratische Strukturen – kehrt nicht automatisch zurück.</p>
<p>&nbsp;<strong>Was macht Hoffnung?</strong></p>
<p>&nbsp;Wirsching vertritt ein dialektisches Geschichtsverständnis:</p>
<p>Krisen setzen auch neue Kräfte frei.</p>
<p>Gegensätze können Vitalität erzeugen.</p>
<p>Europa könne aus der aktuellen Weltlage sogar gestärkt hervorgehen – wenn es seine Integration als gemeinsames Interesse begreift&nbsp; .</p>
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<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 21:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit der „Polykrise“: geopolitische Machtverschiebungen, autoritäre Tendenzen, rechtsextreme Bewegungen, gesellschaftliche Verunsicherung. Doch ist unsere Lage wirklich beispiellos?</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Professor Andreas Wirsching</strong>, einem der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands. Bis 2025 war er Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Weimarer Republik über Nationalsozialismus und Kommunismus bis hin zur europäischen Geschichte der Gegenwart&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Jede Generation erlebt ihre Krisen</strong></p>
<p>&nbsp;Wirsching ordnet die Gegenwart historisch ein:</p>
<p>Das 20. Jahrhundert war geprägt von Weltkriegen, Diktaturen, Systembrüchen – und dennoch entstanden immer wieder neue demokratische Ordnungen.</p>
<p>&nbsp;Ein zentrales Leitmotiv seiner Analyse: <strong>Freiheit</strong>.</p>
<p>Individuelle und kollektive Freiheitsversprechen seien entscheidende Kräfte der Krisenbewältigung gewesen – von der Zwischenkriegszeit über den demokratischen Neuanfang nach 1945 bis zur europäischen Integration&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Weimar, NS, Neubeginn – und die Ambivalenzen</strong></p>
<p>&nbsp;Wir sprechen über:</p>
<ul><li><p>warum Weimarer Krisenbewältigung häufig von extremen Kräften geprägt war</p>
</li></ul><ul><li><p>weshalb nach 1945 sowohl beeindruckende Resilienz als auch problematische Kontinuitäten entstanden</p>
</li></ul><ul><li><p>wie jüdisches Leben in Deutschland trotz der Shoah neu entstand</p>
</li></ul><ul><li><p>warum auch die DDR nicht nur Unterdrückung, sondern reale Zukunftshoffnungen kannte</p>
</li></ul><p>Wirsching zeigt: Geschichte verläuft nicht linear. Sie ist geprägt von Gegensätzen, Brüchen – und von der Fähigkeit, neue Kräfte freizusetzen&nbsp; .</p>
<p>&nbsp;<strong>Demokratie ist verletzlich – aber nicht wehrlos</strong></p>
<p>&nbsp;Besonders eindringlich wird er beim Blick auf die Gegenwart:</p>
<p>Demokratien sterben nicht automatisch – sie verlieren, wenn Bürgerinnen und Bürger Verantwortung delegieren und an den eigenen Untergang glauben.</p>
<p>Seine Botschaft:</p>
<p>Keine Toleranz für Intoleranz.</p>
<p>Mehr Eigenverantwortung.</p>
<p>Mehr Bewusstsein für den Wert der Freiheit.</p>
<p>&nbsp;Denn was einmal verloren ist – Rechtssicherheit, Freiheit, demokratische Strukturen – kehrt nicht automatisch zurück.</p>
<p>&nbsp;<strong>Was macht Hoffnung?</strong></p>
<p>&nbsp;Wirsching vertritt ein dialektisches Geschichtsverständnis:</p>
<p>Krisen setzen auch neue Kräfte frei.</p>
<p>Gegensätze können Vitalität erzeugen.</p>
<p>Europa könne aus der aktuellen Weltlage sogar gestärkt hervorgehen – wenn es seine Integration als gemeinsames Interesse begreift&nbsp; .</p>
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<p></p>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>Andreas Wirsching: Warum Krisen neue Kräfte freisetzen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir leben in einer Zeit der „Polykrise“: geopolitische Machtverschiebungen, autoritäre Tendenzen, rechtsextreme Bewegungen, gesellschaftliche Verunsicherung. Doch ist unsere Lage wirklich beispiellos?

In dieser Folge von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen wir mit Professor Andreas Wirsching, einem der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands. Bis 2025 war er Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München–Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte reichen von der Weimarer Republik über Nationalsozialismus und Kommunismus bis hin zur europäischen Geschichte der Gegenwart  .

 Jede Generation erlebt ihre Krisen

 Wirsching ordnet die Gegenwart historisch ein:

Das 20. Jahrhundert war geprägt von Weltkriegen, Diktaturen, Systembrüchen – und dennoch entstanden immer wieder neue demokratische Ordnungen.

 Ein zentrales Leitmotiv seiner Analyse: Freiheit.

Individuelle und kollektive Freiheitsversprechen seien entscheidende Kräfte der Krisenbewältigung gewesen – von der Zwischenkriegszeit über den demokratischen Neuanfang nach 1945 bis zur europäischen Integration  .

 Weimar, NS, Neubeginn – und die Ambivalenzen

 Wir sprechen über:

warum Weimarer Krisenbewältigung häufig von extremen Kräften geprägt war

weshalb nach 1945 sowohl beeindruckende Resilienz als auch problematische Kontinuitäten entstanden

wie jüdisches Leben in Deutschland trotz der Shoah neu entstand

warum auch die DDR nicht nur Unterdrückung, sondern reale Zukunftshoffnungen kannte

Wirsching zeigt: Geschichte verläuft nicht linear. Sie ist geprägt von Gegensätzen, Brüchen – und von der Fähigkeit, neue Kräfte freizusetzen  .

 Demokratie ist verletzlich – aber nicht wehrlos

 Besonders eindringlich wird er beim Blick auf die Gegenwart:

Demokratien sterben nicht automatisch – sie verlieren, wenn Bürgerinnen und Bürger Verantwortung delegieren und an den eigenen Untergang glauben.

Seine Botschaft:

Keine Toleranz für Intoleranz.

Mehr Eigenverantwortung.

Mehr Bewusstsein für den Wert der Freiheit.

 Denn was einmal verloren ist – Rechtssicherheit, Freiheit, demokratische Strukturen – kehrt nicht automatisch zurück.

 Was macht Hoffnung?

 Wirsching vertritt ein dialektisches Geschichtsverständnis:

Krisen setzen auch neue Kräfte frei.

Gegensätze können Vitalität erzeugen.

Europa könne aus der aktuellen Weltlage sogar gestärkt hervorgehen – wenn es seine Integration als gemeinsames Interesse begreift  .

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    </item>
    <item>
      <title>Claudia Kemfert: Energiewende zwischen Realität und politischer Blockade</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Klimakrise schreitet voran – schneller, spürbarer, kostspieliger.</p>
<p>Doch während die Warnungen immer deutlicher werden, scheint das Tempo der politischen und gesellschaftlichen Umsetzung nicht Schritt zu halten.</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Claudia Kemfert</strong>, einer der renommiertesten Energieökonominnen Deutschlands.</p>
<p>Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit Jahrzehnten analysiert sie die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Potenziale der Energiewende. Sie berät Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und gilt als eine der prägendsten Stimmen in der deutschen Klimadebatte.</p>
<p><strong>Kemfert macht deutlich:</strong></p>
<p>Wir haben kein Erkenntnisproblem – wir haben ein Umsetzungsproblem.</p>
<p>Im Strombereich stammen bereits über 60 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen. Doch in Wärme, Verkehr und Industrie hakt es. Genehmigungen dauern zu lange, alte fossile Strukturen bremsen, politische Debatten verlieren sich in Symbolfragen.</p>
<p><strong>Wir sprechen über:</strong></p>
<ul><li><p>warum erneuerbare Energien langfristig günstiger sind</p>
</li><li><p>weshalb der Industriestrompreis nur ein Pflaster ist</p>
</li><li><p>warum grüner Wasserstoff kein Allheilmittel ist</p>
</li><li><p>welche Rolle Energieeffizienz spielt</p>
</li><li><p>und wie Energiewende sozial gerecht gelingen kann</p>
</li></ul><p><strong>Mutmacher-Perspektive</strong></p>
<p><strong>Was gibt Hoffnung?</strong></p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Technologische Fortschritte</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; steigende Investitionen in erneuerbare Energien weltweit</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wachsende Bürgerenergie</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunen mit 100 % Erneuerbaren</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Menschen, die Teil der Lösung sein wollen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr Fazit:</strong></p>
<p>Hoffnung entsteht nicht aus Wunschdenken.</p>
<p>Sondern aus Wissen.</p>
<p>Wir haben die Technologien.</p>
<p>Wir haben die Lösungen.</p>
<p>Wir müssen sie nur schneller umsetzen.</p>
<p>Kemfert zeigt: Klimaschutz ist nicht Verzicht – sondern ökonomische Vernunft, Innovationsmotor und Stabilitätsfaktor für Demokratie und Wohlstand.</p>
<p>Ein Podcast-Gespräch über Tempo, Verantwortung und die Frage, warum wir längst weiter sein könnten.</p>
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakrise schreitet voran – schneller, spürbarer, kostspieliger.</p>
<p>Doch während die Warnungen immer deutlicher werden, scheint das Tempo der politischen und gesellschaftlichen Umsetzung nicht Schritt zu halten.</p>
<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Claudia Kemfert</strong>, einer der renommiertesten Energieökonominnen Deutschlands.</p>
<p>Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit Jahrzehnten analysiert sie die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Potenziale der Energiewende. Sie berät Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und gilt als eine der prägendsten Stimmen in der deutschen Klimadebatte.</p>
<p><strong>Kemfert macht deutlich:</strong></p>
<p>Wir haben kein Erkenntnisproblem – wir haben ein Umsetzungsproblem.</p>
<p>Im Strombereich stammen bereits über 60 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen. Doch in Wärme, Verkehr und Industrie hakt es. Genehmigungen dauern zu lange, alte fossile Strukturen bremsen, politische Debatten verlieren sich in Symbolfragen.</p>
<p><strong>Wir sprechen über:</strong></p>
<ul><li><p>warum erneuerbare Energien langfristig günstiger sind</p>
</li><li><p>weshalb der Industriestrompreis nur ein Pflaster ist</p>
</li><li><p>warum grüner Wasserstoff kein Allheilmittel ist</p>
</li><li><p>welche Rolle Energieeffizienz spielt</p>
</li><li><p>und wie Energiewende sozial gerecht gelingen kann</p>
</li></ul><p><strong>Mutmacher-Perspektive</strong></p>
<p><strong>Was gibt Hoffnung?</strong></p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Technologische Fortschritte</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; steigende Investitionen in erneuerbare Energien weltweit</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; wachsende Bürgerenergie</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommunen mit 100 % Erneuerbaren</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Menschen, die Teil der Lösung sein wollen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ihr Fazit:</strong></p>
<p>Hoffnung entsteht nicht aus Wunschdenken.</p>
<p>Sondern aus Wissen.</p>
<p>Wir haben die Technologien.</p>
<p>Wir haben die Lösungen.</p>
<p>Wir müssen sie nur schneller umsetzen.</p>
<p>Kemfert zeigt: Klimaschutz ist nicht Verzicht – sondern ökonomische Vernunft, Innovationsmotor und Stabilitätsfaktor für Demokratie und Wohlstand.</p>
<p>Ein Podcast-Gespräch über Tempo, Verantwortung und die Frage, warum wir längst weiter sein könnten.</p>
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      <itunes:title>Claudia Kemfert: Energiewende zwischen Realität und politischer Blockade</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Klimakrise schreitet voran – schneller, spürbarer, kostspieliger.

Doch während die Warnungen immer deutlicher werden, scheint das Tempo der politischen und gesellschaftlichen Umsetzung nicht Schritt zu halten.

In dieser Folge von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen wir mit Prof. Dr. Claudia Kemfert, einer der renommiertesten Energieökonominnen Deutschlands.

Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Leuphana Universität Lüneburg. Seit Jahrzehnten analysiert sie die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Potenziale der Energiewende. Sie berät Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und gilt als eine der prägendsten Stimmen in der deutschen Klimadebatte.

Kemfert macht deutlich:

Wir haben kein Erkenntnisproblem – wir haben ein Umsetzungsproblem.

Im Strombereich stammen bereits über 60 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen. Doch in Wärme, Verkehr und Industrie hakt es. Genehmigungen dauern zu lange, alte fossile Strukturen bremsen, politische Debatten verlieren sich in Symbolfragen.

Wir sprechen über:

warum erneuerbare Energien langfristig günstiger sind

weshalb der Industriestrompreis nur ein Pflaster ist

warum grüner Wasserstoff kein Allheilmittel ist

welche Rolle Energieeffizienz spielt

und wie Energiewende sozial gerecht gelingen kann

Mutmacher-Perspektive

Was gibt Hoffnung?

·       Technologische Fortschritte

·       steigende Investitionen in erneuerbare Energien weltweit

·       wachsende Bürgerenergie

·       Kommunen mit 100 % Erneuerbaren

·       Menschen, die Teil der Lösung sein wollen

 

Ihr Fazit:

Hoffnung entsteht nicht aus Wunschdenken.

Sondern aus Wissen.

Wir haben die Technologien.

Wir haben die Lösungen.

Wir müssen sie nur schneller umsetzen.

Kemfert zeigt: Klimaschutz ist nicht Verzicht – sondern ökonomische Vernunft, Innovationsmotor und Stabilitätsfaktor für Demokratie und Wohlstand.

Ein Podcast-Gespräch über Tempo, Verantwortung und die Frage, warum wir längst weiter sein könnten.

Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert 2 alte wei(s)se Männer, teilt den Podcast und folgt uns in den sozialen Medien:

Instagram

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https://youtube.com/@2alteweissemanner-rw6gw?si=DyDKBPUF3KohcL

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    </item>
    <item>
      <title>Gregor Peter Schmitz: Medienkrise, Polarisierung und die Widerstandskraft der Demokratie</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie zerfasert eine Gesellschaft?</p>
<p>Und welche Rolle spielt der Journalismus dabei – im Guten wie im Problematischen?</p>
<p>In dieser Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Gregor Peter Schmitz</strong>, Chefredakteur des <em>stern</em>, über die wachsende Polarisierung in westlichen Demokratien, die wirtschaftlichen Herausforderungen des Journalismus und die Frage, wie Medien ihrer demokratischen Verantwortung gerecht bleiben können.</p>
<p>Schmitz hat viele Jahre in den USA gelebt und gearbeitet – und beobachtet mit Sorge, wie stark sich das Land weiter gespalten hat. Entwicklungen, die er dort früh wahrnahm, erkennt er inzwischen auch in Deutschland: ideologische Verhärtungen, wachsender Hass in Debatten und ein zunehmendes Misstrauen gegenüber etablierten Medien.</p>
<p><strong>Medienkrise: Technikproblem oder Strukturfrage?</strong></p>
<p>Im Gespräch geht es um die strukturellen Ursachen der sogenannten Medienkrise:</p>
<p>– massive Auflagenverluste im Printbereich</p>
<p>– digitale Transformation</p>
<p>– Abhängigkeit von Plattformen wie Google und Meta</p>
<p>– wirtschaftlicher Druck auf Redaktionen</p>
<p>Schmitz widerspricht jedoch der These, Qualitätsjournalismus sei grundsätzlich im Niedergang. Er sieht vielmehr eine Neujustierung: Wenn KI standardisierte Inhalte übernimmt, entsteht Raum für das, was Journalismus einzigartig macht – Recherche, Einordnung, persönliche Gespräche und investigative Arbeit.</p>
<p><strong>Fehlerkultur, Corona und Flüchtlingsdebatte</strong></p>
<p>Selbstkritisch spricht Schmitz über Versäumnisse der Medien – etwa in der Corona-Berichterstattung oder in der Flüchtlingsdebatte, wo die Bandbreite der Perspektiven teilweise zu spät abgebildet wurde.</p>
<p>Journalismus sei nicht unfehlbar, aber lernfähig. Transparenz, offene Fehlerkultur und Nähe zu Leserinnen und Lesern seien entscheidend für Vertrauen.</p>
<p>&nbsp;<strong>„Lügenpresse“, AfD und der Mut zur Auseinandersetzung</strong></p>
<p>&nbsp;Wie geht man als Redaktion mit dem Vorwurf der „Lügenpresse“ um?</p>
<p>Schmitz plädiert für Standfestigkeit: Meinungen sind frei – Fakten nicht. Medien müssten sich auch mit radikalen Akteuren auseinandersetzen, ohne ihnen unkritisch eine Bühne zu bieten. Mutiger Journalismus bedeute, Kritik von allen Seiten auszuhalten.</p>
<p>&nbsp;<strong>Finanzierung von Qualitätsjournalismus</strong></p>
<p>Ob Stiftungsmodelle, private Eigentümer oder neue Erlösmodelle – Schmitz zeigt sich offen für verschiedene Wege, warnt jedoch vor staatlicher Einflussnahme. Unabhängiger Journalismus müsse finanziell tragfähig sein, ohne politisch vereinnahmt zu werden.</p>
<p><strong>Was gibt Zuversicht?</strong></p>
<p>Trotz aller Herausforderungen bleibt Gregor Peter Schmitz optimistisch.</p>
<p>Er verweist auf die Stabilität demokratischer Institutionen in Deutschland und auf die historische Perspektive: Krisen gehören zur Geschichte – aber ebenso die Fähigkeit von Gesellschaften, sich zu erneuern.</p>
<p>Eine Folge über Medienvertrauen, Polarisierung, KI, Demokratie und die Frage:</p>
<p>Wie bleibt Journalismus widerstandsfähig – und warum lohnt es sich, ihm weiterhin zu vertrauen?</p>
<p>Wenn euch diese Folge gefallen hat, abonniert <strong>2 alte wei(s)se Männer</strong>, teilt den Podcast und folgt uns in den sozialen Medien:</p>
<p><strong>Instagram</strong></p>
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<p><strong>Youtube</strong></p>
<p><a href="https://youtube.com/@2alteweissemanner-rw6gw?si=D" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtube.com/@2alteweissemanner-rw6gw?si=D</a><em>yDKB</em>PUF3KohcL</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bsydne.podcaster.de/download/FINAL_Gregor.mp3?origin=feed</link>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
      <enclosure type="audio/mpeg" length="40124186" url="https://2alteweissemaenner.podcaster.de/2-alte-weise-manner/media/FINAL_Gregor.mp3"/>
      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie zerfasert eine Gesellschaft?</p>
<p>Und welche Rolle spielt der Journalismus dabei – im Guten wie im Problematischen?</p>
<p>In dieser Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Gregor Peter Schmitz</strong>, Chefredakteur des <em>stern</em>, über die wachsende Polarisierung in westlichen Demokratien, die wirtschaftlichen Herausforderungen des Journalismus und die Frage, wie Medien ihrer demokratischen Verantwortung gerecht bleiben können.</p>
<p>Schmitz hat viele Jahre in den USA gelebt und gearbeitet – und beobachtet mit Sorge, wie stark sich das Land weiter gespalten hat. Entwicklungen, die er dort früh wahrnahm, erkennt er inzwischen auch in Deutschland: ideologische Verhärtungen, wachsender Hass in Debatten und ein zunehmendes Misstrauen gegenüber etablierten Medien.</p>
<p><strong>Medienkrise: Technikproblem oder Strukturfrage?</strong></p>
<p>Im Gespräch geht es um die strukturellen Ursachen der sogenannten Medienkrise:</p>
<p>– massive Auflagenverluste im Printbereich</p>
<p>– digitale Transformation</p>
<p>– Abhängigkeit von Plattformen wie Google und Meta</p>
<p>– wirtschaftlicher Druck auf Redaktionen</p>
<p>Schmitz widerspricht jedoch der These, Qualitätsjournalismus sei grundsätzlich im Niedergang. Er sieht vielmehr eine Neujustierung: Wenn KI standardisierte Inhalte übernimmt, entsteht Raum für das, was Journalismus einzigartig macht – Recherche, Einordnung, persönliche Gespräche und investigative Arbeit.</p>
<p><strong>Fehlerkultur, Corona und Flüchtlingsdebatte</strong></p>
<p>Selbstkritisch spricht Schmitz über Versäumnisse der Medien – etwa in der Corona-Berichterstattung oder in der Flüchtlingsdebatte, wo die Bandbreite der Perspektiven teilweise zu spät abgebildet wurde.</p>
<p>Journalismus sei nicht unfehlbar, aber lernfähig. Transparenz, offene Fehlerkultur und Nähe zu Leserinnen und Lesern seien entscheidend für Vertrauen.</p>
<p>&nbsp;<strong>„Lügenpresse“, AfD und der Mut zur Auseinandersetzung</strong></p>
<p>&nbsp;Wie geht man als Redaktion mit dem Vorwurf der „Lügenpresse“ um?</p>
<p>Schmitz plädiert für Standfestigkeit: Meinungen sind frei – Fakten nicht. Medien müssten sich auch mit radikalen Akteuren auseinandersetzen, ohne ihnen unkritisch eine Bühne zu bieten. Mutiger Journalismus bedeute, Kritik von allen Seiten auszuhalten.</p>
<p>&nbsp;<strong>Finanzierung von Qualitätsjournalismus</strong></p>
<p>Ob Stiftungsmodelle, private Eigentümer oder neue Erlösmodelle – Schmitz zeigt sich offen für verschiedene Wege, warnt jedoch vor staatlicher Einflussnahme. Unabhängiger Journalismus müsse finanziell tragfähig sein, ohne politisch vereinnahmt zu werden.</p>
<p><strong>Was gibt Zuversicht?</strong></p>
<p>Trotz aller Herausforderungen bleibt Gregor Peter Schmitz optimistisch.</p>
<p>Er verweist auf die Stabilität demokratischer Institutionen in Deutschland und auf die historische Perspektive: Krisen gehören zur Geschichte – aber ebenso die Fähigkeit von Gesellschaften, sich zu erneuern.</p>
<p>Eine Folge über Medienvertrauen, Polarisierung, KI, Demokratie und die Frage:</p>
<p>Wie bleibt Journalismus widerstandsfähig – und warum lohnt es sich, ihm weiterhin zu vertrauen?</p>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>Gregor Peter Schmitz: Medienkrise, Polarisierung und die Widerstandskraft der Demokratie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie zerfasert eine Gesellschaft?

Und welche Rolle spielt der Journalismus dabei – im Guten wie im Problematischen?

In dieser Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Gregor Peter Schmitz, Chefredakteur des stern, über die wachsende Polarisierung in westlichen Demokratien, die wirtschaftlichen Herausforderungen des Journalismus und die Frage, wie Medien ihrer demokratischen Verantwortung gerecht bleiben können.

Schmitz hat viele Jahre in den USA gelebt und gearbeitet – und beobachtet mit Sorge, wie stark sich das Land weiter gespalten hat. Entwicklungen, die er dort früh wahrnahm, erkennt er inzwischen auch in Deutschland: ideologische Verhärtungen, wachsender Hass in Debatten und ein zunehmendes Misstrauen gegenüber etablierten Medien.

Medienkrise: Technikproblem oder Strukturfrage?

Im Gespräch geht es um die strukturellen Ursachen der sogenannten Medienkrise:

– massive Auflagenverluste im Printbereich

– digitale Transformation

– Abhängigkeit von Plattformen wie Google und Meta

– wirtschaftlicher Druck auf Redaktionen

Schmitz widerspricht jedoch der These, Qualitätsjournalismus sei grundsätzlich im Niedergang. Er sieht vielmehr eine Neujustierung: Wenn KI standardisierte Inhalte übernimmt, entsteht Raum für das, was Journalismus einzigartig macht – Recherche, Einordnung, persönliche Gespräche und investigative Arbeit.

Fehlerkultur, Corona und Flüchtlingsdebatte

Selbstkritisch spricht Schmitz über Versäumnisse der Medien – etwa in der Corona-Berichterstattung oder in der Flüchtlingsdebatte, wo die Bandbreite der Perspektiven teilweise zu spät abgebildet wurde.

Journalismus sei nicht unfehlbar, aber lernfähig. Transparenz, offene Fehlerkultur und Nähe zu Leserinnen und Lesern seien entscheidend für Vertrauen.

 „Lügenpresse“, AfD und der Mut zur Auseinandersetzung

 Wie geht man als Redaktion mit dem Vorwurf der „Lügenpresse“ um?

Schmitz plädiert für Standfestigkeit: Meinungen sind frei – Fakten nicht. Medien müssten sich auch mit radikalen Akteuren auseinandersetzen, ohne ihnen unkritisch eine Bühne zu bieten. Mutiger Journalismus bedeute, Kritik von allen Seiten auszuhalten.

 Finanzierung von Qualitätsjournalismus

Ob Stiftungsmodelle, private Eigentümer oder neue Erlösmodelle – Schmitz zeigt sich offen für verschiedene Wege, warnt jedoch vor staatlicher Einflussnahme. Unabhängiger Journalismus müsse finanziell tragfähig sein, ohne politisch vereinnahmt zu werden.

Was gibt Zuversicht?

Trotz aller Herausforderungen bleibt Gregor Peter Schmitz optimistisch.

Er verweist auf die Stabilität demokratischer Institutionen in Deutschland und auf die historische Perspektive: Krisen gehören zur Geschichte – aber ebenso die Fähigkeit von Gesellschaften, sich zu erneuern.

Eine Folge über Medienvertrauen, Polarisierung, KI, Demokratie und die Frage:

Wie bleibt Journalismus widerstandsfähig – und warum lohnt es sich, ihm weiterhin zu vertrauen?

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    </item>
    <item>
      <title>Marina Weisband: Demokratie beginnt vor der Haustür</title>
      <description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit, in der das Vertrauen in Institutionen schwindet, in der autoritäre Tendenzen weltweit erstarken und viele Menschen sich erschöpft und ohnmächtig fühlen. Doch was, wenn genau jetzt der Moment ist, in dem wir unsere demokratische Widerstandskraft neu entdecken müssen?</p>
<p>&nbsp;In dieser Folge der <strong>Mutmacher-Staffel von „2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Marina Weisband</strong> – Psychologin, Publizistin, Demokratie-Aktivistin und ehemalige politische Geschäftsführerin der Piratenpartei.</p>
<p>&nbsp;Marina Weisband analysiert die Gefährdungen unserer Demokratie nicht isoliert, sondern als Zusammenspiel aus Konsumerismus, wachsender Ungleichheit, Hyperindividualismus und einer Medienlogik, die vor allem das Radikale und Negative verstärkt&nbsp; . Sie zeigt auf, wie Aufmerksamkeit zur entscheidenden Ressource geworden ist – und warum genau darin auch unsere Macht liegt.</p>
<p>Als Kind kam sie aus der Ukraine nach Deutschland – eine Erfahrung, die sie selbst als tiefgreifenden Einschnitt beschreibt. Migration, so sagt sie, könne traumatisch sein, aber sie habe daraus auch eine besondere Fähigkeit gewonnen: zwischen Welten, Kulturen und politischen Lagern zu vermitteln&nbsp; .</p>
<p>Später erkrankte sie schwer an ME/CFS. Seitdem muss sie ihre Energie radikal einteilen. Aus dieser Erfahrung entwickelte sie eine Haltung, die sie „antifragil“ nennt: Nicht nur Krisen überstehen, sondern an ihnen wachsen&nbsp; .</p>
<p>Ihr persönliches Credo:</p>
<p>Nur noch Dinge tun, die entweder wichtig sind oder Freude machen.</p>
<p><strong>Mutmacher-Kern dieser Folge</strong></p>
<p>&nbsp;Der größte Bremsklotz unserer Gesellschaft?</p>
<p>Die Illusion von Einsamkeit.</p>
<p>&nbsp;Marina Weisband erinnert daran, dass wir soziale Wesen sind – und dass direkte Hilfe, gegenseitige Unterstützung und bewusste Aufmerksamkeitslenkung revolutionäre Akte sein können&nbsp; .</p>
<p>Am Ende bleibt ein starkes Bild:</p>
<p>Die Gesellschaft besteht nur aus uns. Und wir sind viele.</p>
<p>Eine Folge über Zuversicht ohne Naivität.</p>
<p>Über Resilienz ohne Verdrängung.</p>
<p>Und über die Kraft, Demokratie nicht nur zu konsumieren, sondern aktiv zu gestalten.</p>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit, in der das Vertrauen in Institutionen schwindet, in der autoritäre Tendenzen weltweit erstarken und viele Menschen sich erschöpft und ohnmächtig fühlen. Doch was, wenn genau jetzt der Moment ist, in dem wir unsere demokratische Widerstandskraft neu entdecken müssen?</p>
<p>&nbsp;In dieser Folge der <strong>Mutmacher-Staffel von „2 alte wei(s)se Männer“</strong> sprechen wir mit <strong>Marina Weisband</strong> – Psychologin, Publizistin, Demokratie-Aktivistin und ehemalige politische Geschäftsführerin der Piratenpartei.</p>
<p>&nbsp;Marina Weisband analysiert die Gefährdungen unserer Demokratie nicht isoliert, sondern als Zusammenspiel aus Konsumerismus, wachsender Ungleichheit, Hyperindividualismus und einer Medienlogik, die vor allem das Radikale und Negative verstärkt&nbsp; . Sie zeigt auf, wie Aufmerksamkeit zur entscheidenden Ressource geworden ist – und warum genau darin auch unsere Macht liegt.</p>
<p>Als Kind kam sie aus der Ukraine nach Deutschland – eine Erfahrung, die sie selbst als tiefgreifenden Einschnitt beschreibt. Migration, so sagt sie, könne traumatisch sein, aber sie habe daraus auch eine besondere Fähigkeit gewonnen: zwischen Welten, Kulturen und politischen Lagern zu vermitteln&nbsp; .</p>
<p>Später erkrankte sie schwer an ME/CFS. Seitdem muss sie ihre Energie radikal einteilen. Aus dieser Erfahrung entwickelte sie eine Haltung, die sie „antifragil“ nennt: Nicht nur Krisen überstehen, sondern an ihnen wachsen&nbsp; .</p>
<p>Ihr persönliches Credo:</p>
<p>Nur noch Dinge tun, die entweder wichtig sind oder Freude machen.</p>
<p><strong>Mutmacher-Kern dieser Folge</strong></p>
<p>&nbsp;Der größte Bremsklotz unserer Gesellschaft?</p>
<p>Die Illusion von Einsamkeit.</p>
<p>&nbsp;Marina Weisband erinnert daran, dass wir soziale Wesen sind – und dass direkte Hilfe, gegenseitige Unterstützung und bewusste Aufmerksamkeitslenkung revolutionäre Akte sein können&nbsp; .</p>
<p>Am Ende bleibt ein starkes Bild:</p>
<p>Die Gesellschaft besteht nur aus uns. Und wir sind viele.</p>
<p>Eine Folge über Zuversicht ohne Naivität.</p>
<p>Über Resilienz ohne Verdrängung.</p>
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      <itunes:title>Marina Weisband: Demokratie beginnt vor der Haustür</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir leben in einer Zeit, in der das Vertrauen in Institutionen schwindet, in der autoritäre Tendenzen weltweit erstarken und viele Menschen sich erschöpft und ohnmächtig fühlen. Doch was, wenn genau jetzt der Moment ist, in dem wir unsere demokratische Widerstandskraft neu entdecken müssen?

 In dieser Folge der Mutmacher-Staffel von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen wir mit Marina Weisband – Psychologin, Publizistin, Demokratie-Aktivistin und ehemalige politische Geschäftsführerin der Piratenpartei.

 Marina Weisband analysiert die Gefährdungen unserer Demokratie nicht isoliert, sondern als Zusammenspiel aus Konsumerismus, wachsender Ungleichheit, Hyperindividualismus und einer Medienlogik, die vor allem das Radikale und Negative verstärkt  . Sie zeigt auf, wie Aufmerksamkeit zur entscheidenden Ressource geworden ist – und warum genau darin auch unsere Macht liegt.

Als Kind kam sie aus der Ukraine nach Deutschland – eine Erfahrung, die sie selbst als tiefgreifenden Einschnitt beschreibt. Migration, so sagt sie, könne traumatisch sein, aber sie habe daraus auch eine besondere Fähigkeit gewonnen: zwischen Welten, Kulturen und politischen Lagern zu vermitteln  .

Später erkrankte sie schwer an ME/CFS. Seitdem muss sie ihre Energie radikal einteilen. Aus dieser Erfahrung entwickelte sie eine Haltung, die sie „antifragil“ nennt: Nicht nur Krisen überstehen, sondern an ihnen wachsen  .

Ihr persönliches Credo:

Nur noch Dinge tun, die entweder wichtig sind oder Freude machen.

Mutmacher-Kern dieser Folge

 Der größte Bremsklotz unserer Gesellschaft?

Die Illusion von Einsamkeit.

 Marina Weisband erinnert daran, dass wir soziale Wesen sind – und dass direkte Hilfe, gegenseitige Unterstützung und bewusste Aufmerksamkeitslenkung revolutionäre Akte sein können  .

Am Ende bleibt ein starkes Bild:

Die Gesellschaft besteht nur aus uns. Und wir sind viele.

Eine Folge über Zuversicht ohne Naivität.

Über Resilienz ohne Verdrängung.

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    </item>
    <item>
      <title>Gerald Knaus: Migration, Vertrauen und Demokratie – Was Europa jetzt braucht</title>
      <description><![CDATA[<p>Migration, gesellschaftliche Spaltung, Populismus, Vertrauensverlust: Europa steht vor enormen Herausforderungen. In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Gerald Knaus</strong>, Migrationsforscher und Gründer der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI), über die Frage, wie Demokratien in unruhigen Zeiten handlungsfähig bleiben können – ohne ihre Werte zu verraten.</p>
<p>Knaus erklärt, warum <strong>Humanität und Ordnung kein Widerspruch</strong> sind, warum irreguläre Migration kontrolliert werden muss, um Empathie zu bewahren – und weshalb einfache Lösungen gefährlich sind. Es geht um Narrative, Angst, politische Verantwortung und darum, warum Fakten allein nicht reichen, um Populismus zu begegnen.</p>
<p>Wir sprechen außerdem über:</p>
<p>– Migration und Asylpolitik in Europa</p>
<p>– Demokratie, Rechtsstaat und gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>– Warum Angst politische Entscheidungen verzerrt</p>
<p>– Die Macht von Erzählungen in der öffentlichen Debatte</p>
<p>– Zuversicht als Haltung – nicht als Illusion</p>
<p>Gerald Knaus ist Mitgestalter des EU-Türkei-Abkommens und berät seit Jahren Regierungen und internationale Organisationen. Gemeinsam mit Francesca Knaus hat er das Buch <strong>„Welches Europa brauchen wir? Ein politisches Wunder und wie wir es vor seinen Feinden schützen“</strong> (Piper Verlag) veröffentlicht. Darin beschreiben sie Europa als eines der größten politischen Erfolgsprojekte der Geschichte – ein „Wunder“, das Frieden, Freiheit und Rechtsstaat möglich gemacht hat. Zugleich warnen sie: Dieses Projekt ist bedroht, von außen wie von innen. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, Europa aktiv zu schützen, statt es für selbstverständlich zu halten.</p>
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Migration, gesellschaftliche Spaltung, Populismus, Vertrauensverlust: Europa steht vor enormen Herausforderungen. In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Gerald Knaus</strong>, Migrationsforscher und Gründer der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI), über die Frage, wie Demokratien in unruhigen Zeiten handlungsfähig bleiben können – ohne ihre Werte zu verraten.</p>
<p>Knaus erklärt, warum <strong>Humanität und Ordnung kein Widerspruch</strong> sind, warum irreguläre Migration kontrolliert werden muss, um Empathie zu bewahren – und weshalb einfache Lösungen gefährlich sind. Es geht um Narrative, Angst, politische Verantwortung und darum, warum Fakten allein nicht reichen, um Populismus zu begegnen.</p>
<p>Wir sprechen außerdem über:</p>
<p>– Migration und Asylpolitik in Europa</p>
<p>– Demokratie, Rechtsstaat und gesellschaftlichen Zusammenhalt</p>
<p>– Warum Angst politische Entscheidungen verzerrt</p>
<p>– Die Macht von Erzählungen in der öffentlichen Debatte</p>
<p>– Zuversicht als Haltung – nicht als Illusion</p>
<p>Gerald Knaus ist Mitgestalter des EU-Türkei-Abkommens und berät seit Jahren Regierungen und internationale Organisationen. Gemeinsam mit Francesca Knaus hat er das Buch <strong>„Welches Europa brauchen wir? Ein politisches Wunder und wie wir es vor seinen Feinden schützen“</strong> (Piper Verlag) veröffentlicht. Darin beschreiben sie Europa als eines der größten politischen Erfolgsprojekte der Geschichte – ein „Wunder“, das Frieden, Freiheit und Rechtsstaat möglich gemacht hat. Zugleich warnen sie: Dieses Projekt ist bedroht, von außen wie von innen. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, Europa aktiv zu schützen, statt es für selbstverständlich zu halten.</p>
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      <itunes:title>Gerald Knaus: Migration, Vertrauen und Demokratie – Was Europa jetzt braucht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Migration, gesellschaftliche Spaltung, Populismus, Vertrauensverlust: Europa steht vor enormen Herausforderungen. In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Gerald Knaus, Migrationsforscher und Gründer der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI), über die Frage, wie Demokratien in unruhigen Zeiten handlungsfähig bleiben können – ohne ihre Werte zu verraten.

Knaus erklärt, warum Humanität und Ordnung kein Widerspruch sind, warum irreguläre Migration kontrolliert werden muss, um Empathie zu bewahren – und weshalb einfache Lösungen gefährlich sind. Es geht um Narrative, Angst, politische Verantwortung und darum, warum Fakten allein nicht reichen, um Populismus zu begegnen.

Wir sprechen außerdem über:

– Migration und Asylpolitik in Europa

– Demokratie, Rechtsstaat und gesellschaftlichen Zusammenhalt

– Warum Angst politische Entscheidungen verzerrt

– Die Macht von Erzählungen in der öffentlichen Debatte

– Zuversicht als Haltung – nicht als Illusion

Gerald Knaus ist Mitgestalter des EU-Türkei-Abkommens und berät seit Jahren Regierungen und internationale Organisationen. Gemeinsam mit Francesca Knaus hat er das Buch „Welches Europa brauchen wir? Ein politisches Wunder und wie wir es vor seinen Feinden schützen“ (Piper Verlag) veröffentlicht. Darin beschreiben sie Europa als eines der größten politischen Erfolgsprojekte der Geschichte – ein „Wunder“, das Frieden, Freiheit und Rechtsstaat möglich gemacht hat. Zugleich warnen sie: Dieses Projekt ist bedroht, von außen wie von innen. Das Buch ist ein Plädoyer dafür, Europa aktiv zu schützen, statt es für selbstverständlich zu halten.

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    </item>
    <item>
      <title>Alena Buyx: Hoffnung ist kein Gefühl, sondern eine Haltung</title>
      <description><![CDATA[<p>Was hält uns als Gesellschaft zusammen, wenn Gewissheiten bröckeln?<br>
Wie bleiben wir zugewandt, dialogfähig und verantwortlich in Zeiten von Krisen, Polarisierung und Überforderung?</p>
<p>In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Alena Buyx</strong> über Vertrauen, Verletzlichkeit, moralische Orientierung und die Frage, wie Zuversicht entstehen kann, ohne die Realität zu beschönigen.</p>
<p>Alena Buyx ist Ärztin, Philosophin und Soziologin, Professorin an der TU München und ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Besonders während der Corona-Pandemie wurde sie einer breiten Öffentlichkeit als kluge, differenzierende Stimme bekannt.</p>
<p>In ihrem neuen Buch <em>„Leben und Sterben – Die großen Fragen ethisch entscheiden“ (2025)</em> widmet sie sich existenziellen Themen wie Krankheit, Würde, Verantwortung und dem Umgang mit Unsicherheit.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir u. a. über:<br>
– Vertrauensverlust und gesellschaftliche Spaltung<br>
– die Rolle von Emotionen in öffentlichen Debatten<br>
– warum Hoffnung keine Illusion, sondern eine Haltung ist<br>
– wie Resilienz individuell und kollektiv entstehen kann</p>
<p><strong>Ein Satz, der bleibt</strong></p>
<p>Hoffnung ist kein Gefühl, sondern eine Haltung.</p>
<p>Oder anders gesagt:<br>
Zuversicht entsteht nicht durch Verdrängung, sondern durch Verstehen.<br>
Nicht durch Perfektion, sondern durch Verantwortung.<br>
<br>
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]]></description>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://bsydne.podcaster.de/download/FINAL_Podcast_Buyx.mp3?origin=feed</link>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hält uns als Gesellschaft zusammen, wenn Gewissheiten bröckeln?<br>
Wie bleiben wir zugewandt, dialogfähig und verantwortlich in Zeiten von Krisen, Polarisierung und Überforderung?</p>
<p>In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit <strong>Prof. Dr. Alena Buyx</strong> über Vertrauen, Verletzlichkeit, moralische Orientierung und die Frage, wie Zuversicht entstehen kann, ohne die Realität zu beschönigen.</p>
<p>Alena Buyx ist Ärztin, Philosophin und Soziologin, Professorin an der TU München und ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Besonders während der Corona-Pandemie wurde sie einer breiten Öffentlichkeit als kluge, differenzierende Stimme bekannt.</p>
<p>In ihrem neuen Buch <em>„Leben und Sterben – Die großen Fragen ethisch entscheiden“ (2025)</em> widmet sie sich existenziellen Themen wie Krankheit, Würde, Verantwortung und dem Umgang mit Unsicherheit.</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir u. a. über:<br>
– Vertrauensverlust und gesellschaftliche Spaltung<br>
– die Rolle von Emotionen in öffentlichen Debatten<br>
– warum Hoffnung keine Illusion, sondern eine Haltung ist<br>
– wie Resilienz individuell und kollektiv entstehen kann</p>
<p><strong>Ein Satz, der bleibt</strong></p>
<p>Hoffnung ist kein Gefühl, sondern eine Haltung.</p>
<p>Oder anders gesagt:<br>
Zuversicht entsteht nicht durch Verdrängung, sondern durch Verstehen.<br>
Nicht durch Perfektion, sondern durch Verantwortung.<br>
<br>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was hält uns als Gesellschaft zusammen, wenn Gewissheiten bröckeln?

Wie bleiben wir zugewandt, dialogfähig und verantwortlich in Zeiten von Krisen, Polarisierung und Überforderung?

In dieser Folge der Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Prof. Dr. Alena Buyx über Vertrauen, Verletzlichkeit, moralische Orientierung und die Frage, wie Zuversicht entstehen kann, ohne die Realität zu beschönigen.

Alena Buyx ist Ärztin, Philosophin und Soziologin, Professorin an der TU München und ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates. Besonders während der Corona-Pandemie wurde sie einer breiten Öffentlichkeit als kluge, differenzierende Stimme bekannt.

In ihrem neuen Buch „Leben und Sterben – Die großen Fragen ethisch entscheiden“ (2025) widmet sie sich existenziellen Themen wie Krankheit, Würde, Verantwortung und dem Umgang mit Unsicherheit.

In dieser Folge sprechen wir u. a. über:

– Vertrauensverlust und gesellschaftliche Spaltung

– die Rolle von Emotionen in öffentlichen Debatten

– warum Hoffnung keine Illusion, sondern eine Haltung ist

– wie Resilienz individuell und kollektiv entstehen kann

Ein Satz, der bleibt

Hoffnung ist kein Gefühl, sondern eine Haltung.

Oder anders gesagt:

Zuversicht entsteht nicht durch Verdrängung, sondern durch Verstehen.

Nicht durch Perfektion, sondern durch Verantwortung.



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    </item>
    <item>
      <title>Christian Thiele: Zuversichtlich bleiben – auch wenn die Welt wankt</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie bleiben wir zuversichtlich in Zeiten von Krisen, Unsicherheit und Dauernegativität? In dieser ersten Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Christian Thiele über Optimismus, Selbstwirksamkeit und die Frage, warum Hoffnung kein naives Weglächeln von Problemen ist – sondern eine bewusste Entscheidung.</p>
<p>Christian Thiele ist Experte für Positive Leadership, Coach, Trainer und Speaker. Er war selbst Führungskraft in der Medienbranche, kennt Druck – und hat sich entschieden, anders zu arbeiten. Heute lehrt er Positive Psychologie an der Deutschen Hochschule für Sport und Gesundheit und wurde unter anderem als LinkedIn Top Voice ausgezeichnet. Thiele beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Menschen und Organisationen auch unter Druck handlungsfähig, menschlich und zuversichtlich bleiben können. Er ist leidenschaftlicher Bergmensch – und überzeugt davon, dass man draußen genauso viel fürs Leben lernt wie im Seminarraum.</p>
<p><strong>Darum geht es in dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Warum uns negative Nachrichten stärker anziehen als positive – und was der Negativity Bias damit zu tun hat.</p>
</li><li><p>Weshalb viele Menschen privat zuversichtlich sind, gesellschaftlich aber pessimistisch.</p>
</li><li><p>Wie Selbstwirksamkeit ein Gegengift gegen Ohnmacht sein kann.</p>
</li><li><p>Was wir aus Krisen wie Pandemie und Energiekrise über kollektive Zuversicht lernen können.</p>
</li><li><p>Warum Gemeinschaft und Sinn zentrale Ressourcen in unsicheren Zeiten sind.</p>
</li><li><p>Wie posttraumatisches Wachstum entstehen kann – und warum es Zeit braucht.</p>
</li><li><p>Welche Rolle kleine Rituale, Engagement und „Wirksamkeit im Alltag“ spielen.</p>
</li><li><p>Warum Zuversicht nicht Rückzug bedeutet, sondern Verantwortung</p>
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      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wie bleiben wir zuversichtlich in Zeiten von Krisen, Unsicherheit und Dauernegativität? In dieser ersten Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Christian Thiele über Optimismus, Selbstwirksamkeit und die Frage, warum Hoffnung kein naives Weglächeln von Problemen ist – sondern eine bewusste Entscheidung.</p>
<p>Christian Thiele ist Experte für Positive Leadership, Coach, Trainer und Speaker. Er war selbst Führungskraft in der Medienbranche, kennt Druck – und hat sich entschieden, anders zu arbeiten. Heute lehrt er Positive Psychologie an der Deutschen Hochschule für Sport und Gesundheit und wurde unter anderem als LinkedIn Top Voice ausgezeichnet. Thiele beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Menschen und Organisationen auch unter Druck handlungsfähig, menschlich und zuversichtlich bleiben können. Er ist leidenschaftlicher Bergmensch – und überzeugt davon, dass man draußen genauso viel fürs Leben lernt wie im Seminarraum.</p>
<p><strong>Darum geht es in dieser Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Warum uns negative Nachrichten stärker anziehen als positive – und was der Negativity Bias damit zu tun hat.</p>
</li><li><p>Weshalb viele Menschen privat zuversichtlich sind, gesellschaftlich aber pessimistisch.</p>
</li><li><p>Wie Selbstwirksamkeit ein Gegengift gegen Ohnmacht sein kann.</p>
</li><li><p>Was wir aus Krisen wie Pandemie und Energiekrise über kollektive Zuversicht lernen können.</p>
</li><li><p>Warum Gemeinschaft und Sinn zentrale Ressourcen in unsicheren Zeiten sind.</p>
</li><li><p>Wie posttraumatisches Wachstum entstehen kann – und warum es Zeit braucht.</p>
</li><li><p>Welche Rolle kleine Rituale, Engagement und „Wirksamkeit im Alltag“ spielen.</p>
</li><li><p>Warum Zuversicht nicht Rückzug bedeutet, sondern Verantwortung</p>
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      <itunes:title>Christian Thiele: Zuversichtlich bleiben – auch wenn die Welt wankt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Mutmacher-Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie bleiben wir zuversichtlich in Zeiten von Krisen, Unsicherheit und Dauernegativität? In dieser ersten Folge unserer Mutmacher-Staffel sprechen wir mit Christian Thiele über Optimismus, Selbstwirksamkeit und die Frage, warum Hoffnung kein naives Weglächeln von Problemen ist – sondern eine bewusste Entscheidung.

Christian Thiele ist Experte für Positive Leadership, Coach, Trainer und Speaker. Er war selbst Führungskraft in der Medienbranche, kennt Druck – und hat sich entschieden, anders zu arbeiten. Heute lehrt er Positive Psychologie an der Deutschen Hochschule für Sport und Gesundheit und wurde unter anderem als LinkedIn Top Voice ausgezeichnet. Thiele beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Frage, wie Menschen und Organisationen auch unter Druck handlungsfähig, menschlich und zuversichtlich bleiben können. Er ist leidenschaftlicher Bergmensch – und überzeugt davon, dass man draußen genauso viel fürs Leben lernt wie im Seminarraum.

Darum geht es in dieser Folge:

Warum uns negative Nachrichten stärker anziehen als positive – und was der Negativity Bias damit zu tun hat.

Weshalb viele Menschen privat zuversichtlich sind, gesellschaftlich aber pessimistisch.

Wie Selbstwirksamkeit ein Gegengift gegen Ohnmacht sein kann.

Was wir aus Krisen wie Pandemie und Energiekrise über kollektive Zuversicht lernen können.

Warum Gemeinschaft und Sinn zentrale Ressourcen in unsicheren Zeiten sind.

Wie posttraumatisches Wachstum entstehen kann – und warum es Zeit braucht.

Welche Rolle kleine Rituale, Engagement und „Wirksamkeit im Alltag“ spielen.

Warum Zuversicht nicht Rückzug bedeutet, sondern Verantwortung

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    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Härte und Humanität: Wie Migration wirklich steuerbar ist - Doppelfolge mit Prof. Daniel Thym (II)</title>
      <description><![CDATA[<p>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: <strong>Prof. Dr. Daniel Thym</strong>.</p>
<p>Im ersten Teil des Gesprächs haben wir die <strong>Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik</strong> skizziert.</p>
<p>Prof. Thym analysierte:</p>
<p>• warum <strong>Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist</strong>, aber sich selbst noch nicht so versteht,</p>
<p>• wie das <strong>Dublin-System</strong> und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,</p>
<p>• warum viele <strong>Asylverfahren ineffizient</strong>, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.</p>
<p>&nbsp;Ein weiterer Fokus lag auf dem <strong>Sondierungspapier von CDU und SPD</strong>, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.</p>
<p>Thym zeigte auf, wo dieses Papier <strong>rechtlich angreifbar</strong>, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.</p>
<p>&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>In diesem zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn</strong>:</p>
<p>Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?</p>
<p>Prof. Thym erklärt:</p>
<p>• warum <strong>Drittstaatenlösungen</strong> wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,</p>
<p>• wie <strong>Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten</strong> helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,</p>
<p>• wieso Deutschland mehr tun muss, um <strong>Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen</strong> – als Alternative zur Fluchtmigration.</p>
<p>Außerdem beleuchten wir:</p>
<p>• die Rolle der <strong>EU-Asylreform (GEAS)</strong>,</p>
<p>• die Notwendigkeit, das <strong>Selbstbild als Einwanderungsland zu klären</strong>,</p>
<p>• und die Frage, wie sich <strong>gesellschaftliche Akzeptanz für Migration</strong> gewinnen lässt, ohne auf populistische Abkürzungen zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym</strong></p>
<p>Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der <strong>Universität Konstanz</strong> und leitet dort das <strong>Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht</strong>. Er war viele Jahre <strong>Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR)</strong>. Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.</p>
<p><strong>Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)</strong></p>
<p>In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine <strong>klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge</strong>.</p>
<p>Er zeigt:</p>
<p>• weshalb <strong>das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt</strong> werden sollte,</p>
<p>• wie man <strong>legale Migration stärkt</strong>, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,</p>
<p>• und wie eine <strong>ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen</strong> kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 17:08:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: <strong>Prof. Dr. Daniel Thym</strong>.</p>
<p>Im ersten Teil des Gesprächs haben wir die <strong>Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik</strong> skizziert.</p>
<p>Prof. Thym analysierte:</p>
<p>• warum <strong>Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist</strong>, aber sich selbst noch nicht so versteht,</p>
<p>• wie das <strong>Dublin-System</strong> und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,</p>
<p>• warum viele <strong>Asylverfahren ineffizient</strong>, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.</p>
<p>&nbsp;Ein weiterer Fokus lag auf dem <strong>Sondierungspapier von CDU und SPD</strong>, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.</p>
<p>Thym zeigte auf, wo dieses Papier <strong>rechtlich angreifbar</strong>, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.</p>
<p>&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>In diesem zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn</strong>:</p>
<p>Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?</p>
<p>Prof. Thym erklärt:</p>
<p>• warum <strong>Drittstaatenlösungen</strong> wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,</p>
<p>• wie <strong>Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten</strong> helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,</p>
<p>• wieso Deutschland mehr tun muss, um <strong>Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen</strong> – als Alternative zur Fluchtmigration.</p>
<p>Außerdem beleuchten wir:</p>
<p>• die Rolle der <strong>EU-Asylreform (GEAS)</strong>,</p>
<p>• die Notwendigkeit, das <strong>Selbstbild als Einwanderungsland zu klären</strong>,</p>
<p>• und die Frage, wie sich <strong>gesellschaftliche Akzeptanz für Migration</strong> gewinnen lässt, ohne auf populistische Abkürzungen zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym</strong></p>
<p>Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der <strong>Universität Konstanz</strong> und leitet dort das <strong>Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht</strong>. Er war viele Jahre <strong>Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR)</strong>. Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.</p>
<p><strong>Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)</strong></p>
<p>In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine <strong>klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge</strong>.</p>
<p>Er zeigt:</p>
<p>• weshalb <strong>das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt</strong> werden sollte,</p>
<p>• wie man <strong>legale Migration stärkt</strong>, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,</p>
<p>• und wie eine <strong>ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen</strong> kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.</p>
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      <itunes:title>Migration steuern – zwischen Realität, Reform und Verantwortung - Doppelfolge mit Prof. Daniel Thym (I)</itunes:title>
      <itunes:summary>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: Prof. Dr. Daniel Thym.

Im ersten Teil des Gesprächs haben wir die Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik skizziert.

Prof. Thym analysierte:

• warum Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist, aber sich selbst noch nicht so versteht,

• wie das Dublin-System und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,

• warum viele Asylverfahren ineffizient, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.

 Ein weiterer Fokus lag auf dem Sondierungspapier von CDU und SPD, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.

Thym zeigte auf, wo dieses Papier rechtlich angreifbar, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.

  

In diesem zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn:

Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?

Prof. Thym erklärt:

• warum Drittstaatenlösungen wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,

• wie Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,

• wieso Deutschland mehr tun muss, um Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen – als Alternative zur Fluchtmigration.

Außerdem beleuchten wir:

• die Rolle der EU-Asylreform (GEAS),

• die Notwendigkeit, das Selbstbild als Einwanderungsland zu klären,

• und die Frage, wie sich gesellschaftliche Akzeptanz für Migration gewinnen lässt, ohne auf populistische Abkürzungen zu setzen.

 

Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.

 

Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym

Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz und leitet dort das Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht. Er war viele Jahre Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR). Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.

Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)

In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge.

Er zeigt:

• weshalb das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt werden sollte,

• wie man legale Migration stärkt, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,

• und wie eine ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.

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    </item>
    <item>
      <title>Migration steuern – zwischen Realität, Reform und Verantwortung - Doppelfolge mit Prof. Daniel Thym (I)</title>
      <description><![CDATA[<p>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: <strong>Prof. Dr. Daniel Thym</strong>.</p>
<p><strong>Teil 1: Wo Deutschland steht – und warum das Asylsystem an seine Grenzen kommt</strong></p>
<p>Im ersten Teil des Gesprächs skizzieren wir die <strong>Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik</strong>.</p>
<p>Prof. Thym analysiert:</p>
<p>• warum <strong>Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist</strong>, aber sich selbst noch nicht so versteht,</p>
<p>• wie das <strong>Dublin-System</strong> und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,</p>
<p>• warum viele <strong>Asylverfahren ineffizient</strong>, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.</p>
<p>Er erläutert, warum Deutschland in der Praxis längst <strong>„harte Maßnahmen“</strong> durchsetzt – etwa durch restriktive Visaregeln oder informelle Grenzabschottung –, diese aber selten ehrlich debattiert. Es gehe nicht darum, zwischen Offenheit und Abschottung zu wählen, sondern um <strong>kluge Steuerung</strong>, die Kontrolle mit Humanität vereint.</p>
<p>Ein weiterer Fokus liegt auf dem <strong>Sondierungspapier von CDU und SPD</strong>, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.</p>
<p>Thym zeigt auf, wo dieses Papier <strong>rechtlich angreifbar</strong>, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn</strong>: Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?</p>
<p>Prof. Thym erklärt:</p>
<p>• warum <strong>Drittstaatenlösungen</strong> wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,</p>
<p>• wie <strong>Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten</strong> helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,</p>
<p>• wieso Deutschland mehr tun muss, um <strong>Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen</strong> – als Alternative zur Fluchtmigration.</p>
<p>&nbsp;<strong>Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym</strong></p>
<p>Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der <strong>Universität Konstanz</strong> und leitet dort das <strong>Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht</strong>. Er war viele Jahre <strong>Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR)</strong>. Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.</p>
<p></p>
<p><strong>Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)</strong></p>
<p>In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine <strong>klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge</strong>.</p>
<p>Er zeigt:</p>
<p>• weshalb <strong>das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt</strong> werden sollte,</p>
<p>• wie man <strong>legale Migration stärkt</strong>, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,</p>
<p>• und wie eine <strong>ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen</strong> kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 17:08:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: <strong>Prof. Dr. Daniel Thym</strong>.</p>
<p><strong>Teil 1: Wo Deutschland steht – und warum das Asylsystem an seine Grenzen kommt</strong></p>
<p>Im ersten Teil des Gesprächs skizzieren wir die <strong>Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik</strong>.</p>
<p>Prof. Thym analysiert:</p>
<p>• warum <strong>Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist</strong>, aber sich selbst noch nicht so versteht,</p>
<p>• wie das <strong>Dublin-System</strong> und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,</p>
<p>• warum viele <strong>Asylverfahren ineffizient</strong>, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.</p>
<p>Er erläutert, warum Deutschland in der Praxis längst <strong>„harte Maßnahmen“</strong> durchsetzt – etwa durch restriktive Visaregeln oder informelle Grenzabschottung –, diese aber selten ehrlich debattiert. Es gehe nicht darum, zwischen Offenheit und Abschottung zu wählen, sondern um <strong>kluge Steuerung</strong>, die Kontrolle mit Humanität vereint.</p>
<p>Ein weiterer Fokus liegt auf dem <strong>Sondierungspapier von CDU und SPD</strong>, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.</p>
<p>Thym zeigt auf, wo dieses Papier <strong>rechtlich angreifbar</strong>, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.</p>
<p><strong>Im zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn</strong>: Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?</p>
<p>Prof. Thym erklärt:</p>
<p>• warum <strong>Drittstaatenlösungen</strong> wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,</p>
<p>• wie <strong>Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten</strong> helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,</p>
<p>• wieso Deutschland mehr tun muss, um <strong>Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen</strong> – als Alternative zur Fluchtmigration.</p>
<p>&nbsp;<strong>Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym</strong></p>
<p>Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der <strong>Universität Konstanz</strong> und leitet dort das <strong>Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht</strong>. Er war viele Jahre <strong>Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR)</strong>. Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.</p>
<p></p>
<p><strong>Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)</strong></p>
<p>In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine <strong>klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge</strong>.</p>
<p>Er zeigt:</p>
<p>• weshalb <strong>das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt</strong> werden sollte,</p>
<p>• wie man <strong>legale Migration stärkt</strong>, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,</p>
<p>• und wie eine <strong>ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen</strong> kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.</p>
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      <itunes:title>Migration steuern – zwischen Realität, Reform und Verantwortung - Doppelfolge mit Prof. Daniel Thym (I)</itunes:title>
      <itunes:summary>Migration ist eine der zentralen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zwischen Krisen, Konflikten und Fachkräftemangel steht Deutschland – wie viele europäische Staaten – vor der Aufgabe, Zuwanderung realistischer, klarer und gerechter zu gestalten. In dieser zweiteiligen Podcast-Folge sprechen wir mit einem der wichtigsten Experten für Migrations- und Asylrecht: Prof. Dr. Daniel Thym.

Teil 1: Wo Deutschland steht – und warum das Asylsystem an seine Grenzen kommt

Im ersten Teil des Gesprächs skizzieren wir die Grundprobleme der deutschen und europäischen Migrationspolitik.

Prof. Thym analysiert:

• warum Deutschland längst eine Einwanderungsgesellschaft ist, aber sich selbst noch nicht so versteht,

• wie das Dublin-System und das europäische Asylrecht strukturell überlastet sind,

• warum viele Asylverfahren ineffizient, aber gleichzeitig juristisch schwer reformierbar sind.

Er erläutert, warum Deutschland in der Praxis längst „harte Maßnahmen“ durchsetzt – etwa durch restriktive Visaregeln oder informelle Grenzabschottung –, diese aber selten ehrlich debattiert. Es gehe nicht darum, zwischen Offenheit und Abschottung zu wählen, sondern um kluge Steuerung, die Kontrolle mit Humanität vereint.

Ein weiterer Fokus liegt auf dem Sondierungspapier von CDU und SPD, das u. a. verschärfte Zurückweisungen, schnellere Abschiebungen und Einschränkungen beim Familiennachzug vorsieht.

Thym zeigt auf, wo dieses Papier rechtlich angreifbar, politisch unklar oder integrationspolitisch kontraproduktiv ist – und wo realistische Ansätze liegen könnten.

Im zweiten Teil des Gesprächs blicken wir nach vorn: Welche Instrumente braucht es, um Migration zu steuern, ohne das Asylrecht auszuhöhlen oder Überforderung zu riskieren?

Prof. Thym erklärt:

• warum Drittstaatenlösungen wie in Großbritannien oder Italien rechtlich problematisch, aber nicht grundsätzlich falsch sind – sofern menschenrechtliche Standards eingehalten werden,

• wie Migrationsabkommen mit Herkunftsstaaten helfen können, Rückführungen zu erleichtern – wenn sie mit Angeboten für legale Migration verknüpft werden,

• wieso Deutschland mehr tun muss, um Arbeitsmigration gezielt zu ermöglichen – als Alternative zur Fluchtmigration.

 Thym plädiert für eine doppelte Strategie: Ordnung schaffen und zugleich Chancen eröffnen.

 

Zur Person: Prof. Dr. Daniel Thym

Daniel Thym ist Professor für Öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Universität Konstanz und leitet dort das Forschungszentrum Ausländer- &amp; Asylrecht. Er war viele Jahre Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR). Als einer der profiliertesten Migrationsrechtsexperten Deutschlands berät er regelmäßig Bundestagsausschüsse und europäische Institutionen.



Das aktuelle Buch: „Migration steuern. Eine Anleitung für das Hier und Jetzt“ (C.H. Beck, 2025)

In seinem neuen Buch liefert Daniel Thym eine klare Analyse der deutschen Migrationspolitik – und konkrete Reformvorschläge.

Er zeigt:

• weshalb das Asylrecht differenziert betrachtet und klüger angewandt werden sollte,

• wie man legale Migration stärkt, ohne den Schutz von Geflüchteten zu schwächen,

• und wie eine ehrliche Migrationspolitik Vertrauen zurückgewinnen kann – in der Gesellschaft und im internationalen Diskurs.

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    <item>
      <title>Bundestagswahl-Extra: Rente am Limit - wer rettet unsere Altersvorsorge?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit Prof. Dr. Martin Werding, einem der führenden Rentenexperten Deutschlands, über die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge. Die Rentenkassen stehen unter massivem Druck: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren, während die Bundeszuschüsse aus Steuermitteln weiter steigen. Wie kann die Rente langfristig gesichert werden, ohne die junge Generation zu überlasten? Welche Reformen sind notwendig, und warum wagt die Politik keine Veränderungen?</p>
<p>Zunächst analysiert das Trio die aktuelle Situation des Rentensystems. Heute finanzieren die Beitragszahler nicht nur ihre eigene Rente, sondern auch zahlreiche versicherungsfremde Leistungen. 2024 liegt der Bundeszuschuss zur Rentenkasse bereits bei rund 110 Milliarden Euro – eine Zahl, die in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Gleichzeitig nehmen Altersarmut und Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen zu. Beamte und viele Selbstständige zahlen nicht in die Rentenkasse ein, während Arbeitnehmer die steigenden Kosten allein tragen. Ist das System überhaupt noch tragfähig, oder braucht es einen kompletten Neustart?</p>
<p>Was passiert, wenn nichts geändert wird? Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, doch echte Reformen bleiben aus. Wenn das Rentenniveau bei 48 Prozent stabil bleiben soll, werden die Beiträge in den kommenden Jahrzehnten drastisch steigen. Jüngere Generationen zahlen immer mehr, bekommen aber immer weniger zurück. Ist das fair? Und was bedeutet das für Arbeitnehmer, die heute Mitte 30 sind?</p>
<p>Im dritten Teil der Folge geht es um Lösungen. Prof. Werding erklärt verschiedene Reformansätze: Sollte das Renteneintrittsalter weiter steigen? Ist eine Aktienrente nach schwedischem Vorbild der richtige Weg? Wäre eine Einheitsrente für alle – inklusive Beamte und Selbstständige – gerechter? Und wie können Anreize geschaffen werden, damit Menschen länger arbeiten?</p>
<p>Der abschließende Blick in die Zukunft spürt Antworten auf drängende Fragen nach: Wie könnte das Rentensystem 2040 aussehen? Welche Reformen sind realistisch und politisch durchsetzbar? Und was müssen junge Menschen heute tun, um sich vor Altersarmut zu schützen?</p>
<p>Diese Folge bietet einen tiefgehenden Einblick in die Krise unseres Rentensystems – und zeigt auf, welche Reformen dringend nötig wären. </p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Dr. Martin Werding ist seit 2008 Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Universität Bochum. Geboren 1964 in Leverkusen, studierte er zunächst Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, bevor sein Studium der Volkswirtschaftslehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Passau fortsetzte.</p>
<p>Nach seiner Promotion 1997 und Habilitation 2008 in Passau leitete er von 2000 bis 2008 den Bereich Sozialpolitik und Arbeitsmarkt am Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München.</p>
<p>Seine Forschungsschwerpunkte umfassen öffentliche Finanzen, Sozialpolitik, insbesondere Alterssicherung und Familienpolitik, Bevölkerungsökonomie sowie Arbeitsmarktpolitik. Seit 2022 ist Professor Werding Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch bekannt als "die Wirtschaftsweisen".</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 12:14:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit Prof. Dr. Martin Werding, einem der führenden Rentenexperten Deutschlands, über die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge. Die Rentenkassen stehen unter massivem Druck: Immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren, während die Bundeszuschüsse aus Steuermitteln weiter steigen. Wie kann die Rente langfristig gesichert werden, ohne die junge Generation zu überlasten? Welche Reformen sind notwendig, und warum wagt die Politik keine Veränderungen?</p>
<p>Zunächst analysiert das Trio die aktuelle Situation des Rentensystems. Heute finanzieren die Beitragszahler nicht nur ihre eigene Rente, sondern auch zahlreiche versicherungsfremde Leistungen. 2024 liegt der Bundeszuschuss zur Rentenkasse bereits bei rund 110 Milliarden Euro – eine Zahl, die in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Gleichzeitig nehmen Altersarmut und Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen zu. Beamte und viele Selbstständige zahlen nicht in die Rentenkasse ein, während Arbeitnehmer die steigenden Kosten allein tragen. Ist das System überhaupt noch tragfähig, oder braucht es einen kompletten Neustart?</p>
<p>Was passiert, wenn nichts geändert wird? Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, doch echte Reformen bleiben aus. Wenn das Rentenniveau bei 48 Prozent stabil bleiben soll, werden die Beiträge in den kommenden Jahrzehnten drastisch steigen. Jüngere Generationen zahlen immer mehr, bekommen aber immer weniger zurück. Ist das fair? Und was bedeutet das für Arbeitnehmer, die heute Mitte 30 sind?</p>
<p>Im dritten Teil der Folge geht es um Lösungen. Prof. Werding erklärt verschiedene Reformansätze: Sollte das Renteneintrittsalter weiter steigen? Ist eine Aktienrente nach schwedischem Vorbild der richtige Weg? Wäre eine Einheitsrente für alle – inklusive Beamte und Selbstständige – gerechter? Und wie können Anreize geschaffen werden, damit Menschen länger arbeiten?</p>
<p>Der abschließende Blick in die Zukunft spürt Antworten auf drängende Fragen nach: Wie könnte das Rentensystem 2040 aussehen? Welche Reformen sind realistisch und politisch durchsetzbar? Und was müssen junge Menschen heute tun, um sich vor Altersarmut zu schützen?</p>
<p>Diese Folge bietet einen tiefgehenden Einblick in die Krise unseres Rentensystems – und zeigt auf, welche Reformen dringend nötig wären. </p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Dr. Martin Werding ist seit 2008 Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Universität Bochum. Geboren 1964 in Leverkusen, studierte er zunächst Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, bevor sein Studium der Volkswirtschaftslehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Passau fortsetzte.</p>
<p>Nach seiner Promotion 1997 und Habilitation 2008 in Passau leitete er von 2000 bis 2008 den Bereich Sozialpolitik und Arbeitsmarkt am Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München.</p>
<p>Seine Forschungsschwerpunkte umfassen öffentliche Finanzen, Sozialpolitik, insbesondere Alterssicherung und Familienpolitik, Bevölkerungsökonomie sowie Arbeitsmarktpolitik. Seit 2022 ist Professor Werding Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch bekannt als "die Wirtschaftsweisen".</p>
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Zunächst analysiert das Trio die aktuelle Situation des Rentensystems. Heute finanzieren die Beitragszahler nicht nur ihre eigene Rente, sondern auch zahlreiche versicherungsfremde Leistungen. 2024 liegt der Bundeszuschuss zur Rentenkasse bereits bei rund 110 Milliarden Euro – eine Zahl, die in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Gleichzeitig nehmen Altersarmut und Ungerechtigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen zu. Beamte und viele Selbstständige zahlen nicht in die Rentenkasse ein, während Arbeitnehmer die steigenden Kosten allein tragen. Ist das System überhaupt noch tragfähig, oder braucht es einen kompletten Neustart?

Was passiert, wenn nichts geändert wird? Das Problem ist seit Jahrzehnten bekannt, doch echte Reformen bleiben aus. Wenn das Rentenniveau bei 48 Prozent stabil bleiben soll, werden die Beiträge in den kommenden Jahrzehnten drastisch steigen. Jüngere Generationen zahlen immer mehr, bekommen aber immer weniger zurück. Ist das fair? Und was bedeutet das für Arbeitnehmer, die heute Mitte 30 sind?

Im dritten Teil der Folge geht es um Lösungen. Prof. Werding erklärt verschiedene Reformansätze: Sollte das Renteneintrittsalter weiter steigen? Ist eine Aktienrente nach schwedischem Vorbild der richtige Weg? Wäre eine Einheitsrente für alle – inklusive Beamte und Selbstständige – gerechter? Und wie können Anreize geschaffen werden, damit Menschen länger arbeiten?

Der abschließende Blick in die Zukunft spürt Antworten auf drängende Fragen nach: Wie könnte das Rentensystem 2040 aussehen? Welche Reformen sind realistisch und politisch durchsetzbar? Und was müssen junge Menschen heute tun, um sich vor Altersarmut zu schützen?

Diese Folge bietet einen tiefgehenden Einblick in die Krise unseres Rentensystems – und zeigt auf, welche Reformen dringend nötig wären. 



Zur Person

Dr. Martin Werding ist seit 2008 Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen an der Ruhr-Universität Bochum. Geboren 1964 in Leverkusen, studierte er zunächst Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München, bevor sein Studium der Volkswirtschaftslehrer an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Universität Passau fortsetzte.

Nach seiner Promotion 1997 und Habilitation 2008 in Passau leitete er von 2000 bis 2008 den Bereich Sozialpolitik und Arbeitsmarkt am Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München.

Seine Forschungsschwerpunkte umfassen öffentliche Finanzen, Sozialpolitik, insbesondere Alterssicherung und Familienpolitik, Bevölkerungsökonomie sowie Arbeitsmarktpolitik. Seit 2022 ist Professor Werding Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, auch bekannt als "die Wirtschaftsweisen".

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    <item>
      <title>Zwischen Frust und Zukunftsangst: Was treibt die Jugend an, AfD zu wählen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Im aktuellen Bundestagswahl-Extra von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem renommierten Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas über eines der brisantesten Themen des Bundestagswahlkampfs 2025: Warum wählen so viele junge Menschen die AfD?</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat sich ein überraschender Trend abgezeichnet: Immer mehr Erstwähler und junge Erwachsene geben ihre Stimme der AfD – besonders in Ostdeutschland. Rüdiger Maas hat in seinen Studien intensiv untersucht, welche gesellschaftlichen, politischen und psychologischen Faktoren dahinterstecken. In unserem Gespräch erklärt er, warum Social Media eine entscheidende Rolle spielt, wie sich Fake News und digitale Echokammern auf das Wahlverhalten auswirken und weshalb traditionelle Parteien sich schwer tun, junge Menschen für sich zu gewinnen.</p>
<p>„Die AfD ist die einzige Partei, die Jugendliche gezielt anspricht – während die etablierten Parteien sich überwiegend um ältere Wähler kümmern“, so Maas. Aber ist das der einzige Grund? Welche Rolle spielen Zukunftsängste, Unsicherheit und das Gefühl vieler junger Menschen, von der Politik nicht ernst genommen zu werden? Und wie können demokratische Parteien darauf reagieren, um junge Wähler nicht zu verlieren?</p>
<p>Ein aufschlussreiches Gespräch über die Herausforderungen unserer Demokratie, das ihr nicht verpassen solltet! Jetzt reinhören!</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p><strong>Dr. Rüdiger Maas</strong> ist ein führender Generationenforscher, Psychologe und Bestsellerautor. Geboren 1979 in Schwabmünchen, studierte er Psychologie und Philosophie in Deutschland und Japan. 2012 gründete er die Maas Beratungsgesellschaft mbH und 2017 das Institut für Generationenforschung in Augsburg. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Generation Z, Cyberpsychologie und gesellschaftliche Dynamiken. Mit seinem Buch „Generation lebensunfähig“ erlangte er breite Aufmerksamkeit. Mit seiner internationalen Erfahrung und seinem erfrischenden Ansatz ist Rüdiger Maas auch ein gefragter Keynote-Speaker und Interviewpartner.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:46:00 +0100</pubDate>
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<p>In den vergangenen Jahren hat sich ein überraschender Trend abgezeichnet: Immer mehr Erstwähler und junge Erwachsene geben ihre Stimme der AfD – besonders in Ostdeutschland. Rüdiger Maas hat in seinen Studien intensiv untersucht, welche gesellschaftlichen, politischen und psychologischen Faktoren dahinterstecken. In unserem Gespräch erklärt er, warum Social Media eine entscheidende Rolle spielt, wie sich Fake News und digitale Echokammern auf das Wahlverhalten auswirken und weshalb traditionelle Parteien sich schwer tun, junge Menschen für sich zu gewinnen.</p>
<p>„Die AfD ist die einzige Partei, die Jugendliche gezielt anspricht – während die etablierten Parteien sich überwiegend um ältere Wähler kümmern“, so Maas. Aber ist das der einzige Grund? Welche Rolle spielen Zukunftsängste, Unsicherheit und das Gefühl vieler junger Menschen, von der Politik nicht ernst genommen zu werden? Und wie können demokratische Parteien darauf reagieren, um junge Wähler nicht zu verlieren?</p>
<p>Ein aufschlussreiches Gespräch über die Herausforderungen unserer Demokratie, das ihr nicht verpassen solltet! Jetzt reinhören!</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p><strong>Dr. Rüdiger Maas</strong> ist ein führender Generationenforscher, Psychologe und Bestsellerautor. Geboren 1979 in Schwabmünchen, studierte er Psychologie und Philosophie in Deutschland und Japan. 2012 gründete er die Maas Beratungsgesellschaft mbH und 2017 das Institut für Generationenforschung in Augsburg. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Generation Z, Cyberpsychologie und gesellschaftliche Dynamiken. Mit seinem Buch „Generation lebensunfähig“ erlangte er breite Aufmerksamkeit. Mit seiner internationalen Erfahrung und seinem erfrischenden Ansatz ist Rüdiger Maas auch ein gefragter Keynote-Speaker und Interviewpartner.</p>
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      <itunes:summary>Im aktuellen Bundestagswahl-Extra von „2 alte wei(s)se Männer“ sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem renommierten Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas über eines der brisantesten Themen des Bundestagswahlkampfs 2025: Warum wählen so viele junge Menschen die AfD?

In den vergangenen Jahren hat sich ein überraschender Trend abgezeichnet: Immer mehr Erstwähler und junge Erwachsene geben ihre Stimme der AfD – besonders in Ostdeutschland. Rüdiger Maas hat in seinen Studien intensiv untersucht, welche gesellschaftlichen, politischen und psychologischen Faktoren dahinterstecken. In unserem Gespräch erklärt er, warum Social Media eine entscheidende Rolle spielt, wie sich Fake News und digitale Echokammern auf das Wahlverhalten auswirken und weshalb traditionelle Parteien sich schwer tun, junge Menschen für sich zu gewinnen.

„Die AfD ist die einzige Partei, die Jugendliche gezielt anspricht – während die etablierten Parteien sich überwiegend um ältere Wähler kümmern“, so Maas. Aber ist das der einzige Grund? Welche Rolle spielen Zukunftsängste, Unsicherheit und das Gefühl vieler junger Menschen, von der Politik nicht ernst genommen zu werden? Und wie können demokratische Parteien darauf reagieren, um junge Wähler nicht zu verlieren?

Ein aufschlussreiches Gespräch über die Herausforderungen unserer Demokratie, das ihr nicht verpassen solltet! Jetzt reinhören!



Zur Person

Dr. Rüdiger Maas ist ein führender Generationenforscher, Psychologe und Bestsellerautor. Geboren 1979 in Schwabmünchen, studierte er Psychologie und Philosophie in Deutschland und Japan. 2012 gründete er die Maas Beratungsgesellschaft mbH und 2017 das Institut für Generationenforschung in Augsburg. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Generation Z, Cyberpsychologie und gesellschaftliche Dynamiken. Mit seinem Buch „Generation lebensunfähig“ erlangte er breite Aufmerksamkeit. Mit seiner internationalen Erfahrung und seinem erfrischenden Ansatz ist Rüdiger Maas auch ein gefragter Keynote-Speaker und Interviewpartner.

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      <title>Bundestagswahl-Extra: Wirtschaft am Scheideweg: Was muss Deutschland jetzt tun?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser besonderen Bundestagswahl-Extrafolge von <strong><em>2 alte wei(s)se Männer</em></strong> begrüßen wir Prof. Dr. Peter Bofinger, einen der renommiertesten Wirtschaftsexperten Deutschlands und ehemaliges Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – den sogenannten „Wirtschaftsweisen“. Gemeinsam werfen wir einen tiefgehenden Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die Deutschland aktuell prägen, und beleuchten, welche Strategien in der kommenden Legislaturperiode erforderlich sind, um die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaft zu stellen.</p>
<p>Peter Bofinger teilt seine klaren Einschätzungen zu zentralen Themen wie der Stagnation des Bruttoinlandsprodukts, den hohen Energiepreisen, dem akuten Fachkräftemangel und den Defiziten in der Infrastruktur. Im Gespräch erklärt er, warum Deutschland trotz dieser Probleme über immense finanzielle Spielräume verfügt und wie das Land seine wirtschaftliche Stärke durch gezielte Investitionen in Digitalisierung, Bildung und Innovation zurückgewinnen kann. „Wir könnten uns eine Deluxe-Innovationsstrategie leisten – wenn wir uns trauen, über den Schatten der Schuldenbremse zu springen“, argumentiert Bofinger.</p>
<p>&nbsp;Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Diskussion über die Schuldenbremse, deren strikte Einhaltung nach Ansicht des Ökonomen dringend reformiert werden müsste, um in Infrastruktur und technologische Entwicklungen zu investieren. Bofinger erläutert, wie andere Länder wie die USA oder Frankreich durch antizyklische Investitionen wirtschaftlich dynamischer agieren konnten und was Deutschland daraus lernen sollte. Zudem sprechen wir über die Bedeutung von Tarifpolitik und Mindestlöhnen für eine stabile Binnenkonjunktur und eine gerechtere Verteilung von Wohlstand.</p>
<p>&nbsp;Auch die aktuellen politischen Rahmenbedingungen werden thematisiert: Welche wirtschaftspolitischen Versäumnisse der aktuellen Regierung belasten die Wettbewerbsfähigkeit? Und welche Rolle sollte die nächste Bundesregierung bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der geopolitischen Spannungen spielen? Bofinger warnt davor, diese drängenden Aufgaben zu verschleppen, und appelliert an Politik und Wirtschaft, gemeinsam eine mutige und zukunftsorientierte Strategie zu entwickeln.</p>
<p>Mit seinen fundierten Analysen und klaren Forderungen bietet Peter Bofinger wertvolle Einblicke und Denkanstöße für jeden, der die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mitgestalten möchte. Diese Folge ist ein Muss – nicht nur für Wirtschaftsexperten, sondern für alle, die am Vorabend der Bundestagswahl verstehen wollen, wie Deutschland den Anschluss an die Weltspitze wiederfinden kann.</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p>Peter Bofinger ist einer der bekanntesten Ökonomen Deutschlands. Geboren ist er am 18. September 1954 in Pforzheim. Bofinger hat Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken studiert. Schon früh war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat aktiv, wo er die großen wirtschaftlichen Fragen mitgestaltet hat. 1984 promovierte er über das Thema Währungswettbewerb, und nach weiteren Stationen, zum Beispiel bei der Landeszentralbank in Baden-Württemberg, habilitierte er sich 1990. Seit 1992 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Würzburg. Zwischen 2004 und 2019 war er Mitglied der berühmten „Wirtschaftsweisen“, die die deutsche Wirtschaftspolitik entscheidend mitprägen.</p>
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      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 12:14:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser besonderen Bundestagswahl-Extrafolge von <strong><em>2 alte wei(s)se Männer</em></strong> begrüßen wir Prof. Dr. Peter Bofinger, einen der renommiertesten Wirtschaftsexperten Deutschlands und ehemaliges Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – den sogenannten „Wirtschaftsweisen“. Gemeinsam werfen wir einen tiefgehenden Blick auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die Deutschland aktuell prägen, und beleuchten, welche Strategien in der kommenden Legislaturperiode erforderlich sind, um die Weichen für eine zukunftsfähige Wirtschaft zu stellen.</p>
<p>Peter Bofinger teilt seine klaren Einschätzungen zu zentralen Themen wie der Stagnation des Bruttoinlandsprodukts, den hohen Energiepreisen, dem akuten Fachkräftemangel und den Defiziten in der Infrastruktur. Im Gespräch erklärt er, warum Deutschland trotz dieser Probleme über immense finanzielle Spielräume verfügt und wie das Land seine wirtschaftliche Stärke durch gezielte Investitionen in Digitalisierung, Bildung und Innovation zurückgewinnen kann. „Wir könnten uns eine Deluxe-Innovationsstrategie leisten – wenn wir uns trauen, über den Schatten der Schuldenbremse zu springen“, argumentiert Bofinger.</p>
<p>&nbsp;Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Diskussion über die Schuldenbremse, deren strikte Einhaltung nach Ansicht des Ökonomen dringend reformiert werden müsste, um in Infrastruktur und technologische Entwicklungen zu investieren. Bofinger erläutert, wie andere Länder wie die USA oder Frankreich durch antizyklische Investitionen wirtschaftlich dynamischer agieren konnten und was Deutschland daraus lernen sollte. Zudem sprechen wir über die Bedeutung von Tarifpolitik und Mindestlöhnen für eine stabile Binnenkonjunktur und eine gerechtere Verteilung von Wohlstand.</p>
<p>&nbsp;Auch die aktuellen politischen Rahmenbedingungen werden thematisiert: Welche wirtschaftspolitischen Versäumnisse der aktuellen Regierung belasten die Wettbewerbsfähigkeit? Und welche Rolle sollte die nächste Bundesregierung bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der geopolitischen Spannungen spielen? Bofinger warnt davor, diese drängenden Aufgaben zu verschleppen, und appelliert an Politik und Wirtschaft, gemeinsam eine mutige und zukunftsorientierte Strategie zu entwickeln.</p>
<p>Mit seinen fundierten Analysen und klaren Forderungen bietet Peter Bofinger wertvolle Einblicke und Denkanstöße für jeden, der die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mitgestalten möchte. Diese Folge ist ein Muss – nicht nur für Wirtschaftsexperten, sondern für alle, die am Vorabend der Bundestagswahl verstehen wollen, wie Deutschland den Anschluss an die Weltspitze wiederfinden kann.</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p>Peter Bofinger ist einer der bekanntesten Ökonomen Deutschlands. Geboren ist er am 18. September 1954 in Pforzheim. Bofinger hat Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken studiert. Schon früh war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat aktiv, wo er die großen wirtschaftlichen Fragen mitgestaltet hat. 1984 promovierte er über das Thema Währungswettbewerb, und nach weiteren Stationen, zum Beispiel bei der Landeszentralbank in Baden-Württemberg, habilitierte er sich 1990. Seit 1992 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Würzburg. Zwischen 2004 und 2019 war er Mitglied der berühmten „Wirtschaftsweisen“, die die deutsche Wirtschaftspolitik entscheidend mitprägen.</p>
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      <itunes:title>Bundestagswahl-Extra: Wirtschaft am Scheideweg: Was muss Deutschland jetzt tun?</itunes:title>
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Peter Bofinger teilt seine klaren Einschätzungen zu zentralen Themen wie der Stagnation des Bruttoinlandsprodukts, den hohen Energiepreisen, dem akuten Fachkräftemangel und den Defiziten in der Infrastruktur. Im Gespräch erklärt er, warum Deutschland trotz dieser Probleme über immense finanzielle Spielräume verfügt und wie das Land seine wirtschaftliche Stärke durch gezielte Investitionen in Digitalisierung, Bildung und Innovation zurückgewinnen kann. „Wir könnten uns eine Deluxe-Innovationsstrategie leisten – wenn wir uns trauen, über den Schatten der Schuldenbremse zu springen“, argumentiert Bofinger.

 Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Diskussion über die Schuldenbremse, deren strikte Einhaltung nach Ansicht des Ökonomen dringend reformiert werden müsste, um in Infrastruktur und technologische Entwicklungen zu investieren. Bofinger erläutert, wie andere Länder wie die USA oder Frankreich durch antizyklische Investitionen wirtschaftlich dynamischer agieren konnten und was Deutschland daraus lernen sollte. Zudem sprechen wir über die Bedeutung von Tarifpolitik und Mindestlöhnen für eine stabile Binnenkonjunktur und eine gerechtere Verteilung von Wohlstand.

 Auch die aktuellen politischen Rahmenbedingungen werden thematisiert: Welche wirtschaftspolitischen Versäumnisse der aktuellen Regierung belasten die Wettbewerbsfähigkeit? Und welche Rolle sollte die nächste Bundesregierung bei der Bewältigung globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der geopolitischen Spannungen spielen? Bofinger warnt davor, diese drängenden Aufgaben zu verschleppen, und appelliert an Politik und Wirtschaft, gemeinsam eine mutige und zukunftsorientierte Strategie zu entwickeln.

Mit seinen fundierten Analysen und klaren Forderungen bietet Peter Bofinger wertvolle Einblicke und Denkanstöße für jeden, der die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands mitgestalten möchte. Diese Folge ist ein Muss – nicht nur für Wirtschaftsexperten, sondern für alle, die am Vorabend der Bundestagswahl verstehen wollen, wie Deutschland den Anschluss an die Weltspitze wiederfinden kann.



Zur Person:

Peter Bofinger ist einer der bekanntesten Ökonomen Deutschlands. Geboren ist er am 18. September 1954 in Pforzheim. Bofinger hat Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken studiert. Schon früh war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Sachverständigenrat aktiv, wo er die großen wirtschaftlichen Fragen mitgestaltet hat. 1984 promovierte er über das Thema Währungswettbewerb, und nach weiteren Stationen, zum Beispiel bei der Landeszentralbank in Baden-Württemberg, habilitierte er sich 1990. Seit 1992 ist er Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Würzburg. Zwischen 2004 und 2019 war er Mitglied der berühmten „Wirtschaftsweisen“, die die deutsche Wirtschaftspolitik entscheidend mitprägen.

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    <item>
      <title>Bundestagswahl-Extra: Frieden in unserer Zeit - ist das noch möglich?</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrem „2 alte wei(s)se Männer“-Extra zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 beschäftigen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem Thema Frieden. Ihr Gesprächspartner ist der bekannten Friedens- und Umweltaktivisten Franz Alt. Mit Blick auf die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten fragen sie: Ist Frieden überhaupt noch realistisch? Oder leben wir in einer Welt, in der Kriege unausweichlich geworden sind?</p>
<p>Franz Alt bringt nicht nur seine jahrzehntelange Erfahrung als Journalist und Visionär ein, sondern auch seine persönliche Überzeugung, dass Frieden möglich ist – wenn wir den Mut haben, neue Wege zu gehen. Gemeinsam beleuchten sie historische Friedensprozesse, die Rolle der Religion und die Prinzipien der Bergpredigt als moralischen Kompass für unsere Zeit. Alt erläutert, warum gewaltfreie Konfliktlösungen auch in scheinbar aussichtslosen Situationen funktionieren können und wie Klimaschutz und Friedenspolitik Hand in Hand gehen.</p>
<p>Diese 21. Folge ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Hoffnungsschimmer in dunklen Zeiten. Lssen Sie sich von Franz Alts Vision inspirieren – für eine Welt, die den Frieden nicht nur sucht, sondern aktiv gestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p>Franz Alt, geboren 1938 in Untergrombach, ist Journalist, Bestsellerautor und engagierter Friedens- und Umweltaktivist. Über viele Jahre hinweg prägte er die ARD-Sendung <em>Report</em> und wurde für seine kritische Berichterstattung mehrfach ausgezeichnet. Nach seinem Abschied vom Fernsehen widmete sich Alt verstärkt den Themen Frieden, Klimaschutz und erneuerbare Energien.</p>
<p>Mit Büchern wie <em>Die Sonne schickt uns keine Rechnung</em> oder <em>Was Jesus wirklich wollte</em> erreicht er ein breites Publikum und regt zu gesellschaftlichem Umdenken an. Seit Jahrzehnten ist er ein leidenschaftlicher Verfechter von Gewaltfreiheit und globaler Gerechtigkeit. Sein Lebensmotto: „Frieden ist möglich, wenn wir alle es wollen.“</p>
<p>Mehr Informationen über Franz Alt gibt es auf seiner Homepage: <a href="https://www.sonnenseite.com/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.sonnenseite.com/de/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:24:00 +0100</pubDate>
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<p>Franz Alt bringt nicht nur seine jahrzehntelange Erfahrung als Journalist und Visionär ein, sondern auch seine persönliche Überzeugung, dass Frieden möglich ist – wenn wir den Mut haben, neue Wege zu gehen. Gemeinsam beleuchten sie historische Friedensprozesse, die Rolle der Religion und die Prinzipien der Bergpredigt als moralischen Kompass für unsere Zeit. Alt erläutert, warum gewaltfreie Konfliktlösungen auch in scheinbar aussichtslosen Situationen funktionieren können und wie Klimaschutz und Friedenspolitik Hand in Hand gehen.</p>
<p>Diese 21. Folge ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Hoffnungsschimmer in dunklen Zeiten. Lssen Sie sich von Franz Alts Vision inspirieren – für eine Welt, die den Frieden nicht nur sucht, sondern aktiv gestaltet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zur Person:</strong></p>
<p>Franz Alt, geboren 1938 in Untergrombach, ist Journalist, Bestsellerautor und engagierter Friedens- und Umweltaktivist. Über viele Jahre hinweg prägte er die ARD-Sendung <em>Report</em> und wurde für seine kritische Berichterstattung mehrfach ausgezeichnet. Nach seinem Abschied vom Fernsehen widmete sich Alt verstärkt den Themen Frieden, Klimaschutz und erneuerbare Energien.</p>
<p>Mit Büchern wie <em>Die Sonne schickt uns keine Rechnung</em> oder <em>Was Jesus wirklich wollte</em> erreicht er ein breites Publikum und regt zu gesellschaftlichem Umdenken an. Seit Jahrzehnten ist er ein leidenschaftlicher Verfechter von Gewaltfreiheit und globaler Gerechtigkeit. Sein Lebensmotto: „Frieden ist möglich, wenn wir alle es wollen.“</p>
<p>Mehr Informationen über Franz Alt gibt es auf seiner Homepage: <a href="https://www.sonnenseite.com/de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.sonnenseite.com/de/</a></p>
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      <itunes:summary>In ihrem „2 alte wei(s)se Männer“-Extra zur vorgezogenen Bundestagswahl 2025 beschäftigen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem Thema Frieden. Ihr Gesprächspartner ist der bekannten Friedens- und Umweltaktivisten Franz Alt. Mit Blick auf die anhaltenden Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten fragen sie: Ist Frieden überhaupt noch realistisch? Oder leben wir in einer Welt, in der Kriege unausweichlich geworden sind?

Franz Alt bringt nicht nur seine jahrzehntelange Erfahrung als Journalist und Visionär ein, sondern auch seine persönliche Überzeugung, dass Frieden möglich ist – wenn wir den Mut haben, neue Wege zu gehen. Gemeinsam beleuchten sie historische Friedensprozesse, die Rolle der Religion und die Prinzipien der Bergpredigt als moralischen Kompass für unsere Zeit. Alt erläutert, warum gewaltfreie Konfliktlösungen auch in scheinbar aussichtslosen Situationen funktionieren können und wie Klimaschutz und Friedenspolitik Hand in Hand gehen.

Diese 21. Folge ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Hoffnungsschimmer in dunklen Zeiten. Lssen Sie sich von Franz Alts Vision inspirieren – für eine Welt, die den Frieden nicht nur sucht, sondern aktiv gestaltet.

 

Zur Person:

Franz Alt, geboren 1938 in Untergrombach, ist Journalist, Bestsellerautor und engagierter Friedens- und Umweltaktivist. Über viele Jahre hinweg prägte er die ARD-Sendung Report und wurde für seine kritische Berichterstattung mehrfach ausgezeichnet. Nach seinem Abschied vom Fernsehen widmete sich Alt verstärkt den Themen Frieden, Klimaschutz und erneuerbare Energien.

Mit Büchern wie Die Sonne schickt uns keine Rechnung oder Was Jesus wirklich wollte erreicht er ein breites Publikum und regt zu gesellschaftlichem Umdenken an. Seit Jahrzehnten ist er ein leidenschaftlicher Verfechter von Gewaltfreiheit und globaler Gerechtigkeit. Sein Lebensmotto: „Frieden ist möglich, wenn wir alle es wollen.“

Mehr Informationen über Franz Alt gibt es auf seiner Homepage: https://www.sonnenseite.com/de/

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    <item>
      <title>Zwischen Kalkül und Chaos: Wohin treibt die FDP nach dem Ampel-Bruch?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Folge von&nbsp;<em>„2 alte wei(s)se Männer“</em>sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Andrew Ullmann über den Bruch der Ampel-Koalition und die weitreichenden Folgen für die FDP und die deutsche Politik.</p>
<p>Wie kam es zum Scheitern der Koalition? Welche Rolle spielte die FDP dabei, und wie will sie sich jetzt neu positionieren? Ullmann zur Rolle seiner Partei: „Die FDP hat eine klare Linie vertreten – und das bedeutet manchmal, schwierige Entscheidungen zu treffen.“</p>
<p>Im Gespräch mir dem Freidemokraten geht es um die Balance zwischen Prinzipien und Pragmatismus, den Spagat zwischen Regierungsverantwortung und Wählerzufriedenheit sowie die Herausforderungen für die liberale Partei in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Ullmann betont, wie wichtig es jetzt sei, Vertrauen zurückzugewinnen und konstruktive Lösungen für die drängenden Probleme Deutschlands zu finden.</p>
<p>Diese 20. Folge liefert Einblicke in die Dynamiken des politischen Umbruchs und die Chancen, die in der Krise liegen könnten – nicht nur für die FDP und alle anderen demokratischen Parteien, sondern auch für die liberale Demokratie. Hören Sie rein und erfahren Sie mehr!</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Unser Gast Andrew Ullmann ist eine der prägenden Stimmen, wenn es um Gesundheits- und Wissenschaftspolitik im Bundestag geht. Auf seiner Homepage beschreibt er sich mit exakt 17 Wörtern: Ehemann, Vater, Kind, Arzt, Forscher, Grillmeister, Trekkie, Politiker, Deutscher, Amerikaner, Liberaler, Weintrinker, Würzburger, Westfale, Datenmensch, Herzmensch, Freiheitsliebhaber.</p>
<p>Damit ist aber nur fast alles gesagt. Denn zu ergänzen wäre noch, dass Andrew Ullmann in Los Angeles geboren ist und mit neun Jahren mit seiner Familie nach Deutschland kam. Beruflich hat es ihn 2012 nach Würzburg verschlagen. Stadt und Region bezeichnet er heute nicht nur als seine Wahlheimat, sondern auch als seine politische Basis.</p>
<p>In Würzburg hat Ullmann als Professor für Infektiologie an der Julius-Maximilians-Universität gewirkt. Dort hat er sich nicht nur im Hörsaal und im Labor einen Namen gemacht. Seit 2017 sitzt er für die FDP im Bundestag und setzt sich dort für Themen wie eine moderne Gesundheitsversorgung, digitale Innovationen und evidenzbasierte Politik ein. Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 19:17:00 +0100</pubDate>
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<p>Wie kam es zum Scheitern der Koalition? Welche Rolle spielte die FDP dabei, und wie will sie sich jetzt neu positionieren? Ullmann zur Rolle seiner Partei: „Die FDP hat eine klare Linie vertreten – und das bedeutet manchmal, schwierige Entscheidungen zu treffen.“</p>
<p>Im Gespräch mir dem Freidemokraten geht es um die Balance zwischen Prinzipien und Pragmatismus, den Spagat zwischen Regierungsverantwortung und Wählerzufriedenheit sowie die Herausforderungen für die liberale Partei in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Ullmann betont, wie wichtig es jetzt sei, Vertrauen zurückzugewinnen und konstruktive Lösungen für die drängenden Probleme Deutschlands zu finden.</p>
<p>Diese 20. Folge liefert Einblicke in die Dynamiken des politischen Umbruchs und die Chancen, die in der Krise liegen könnten – nicht nur für die FDP und alle anderen demokratischen Parteien, sondern auch für die liberale Demokratie. Hören Sie rein und erfahren Sie mehr!</p>
<p></p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p>Unser Gast Andrew Ullmann ist eine der prägenden Stimmen, wenn es um Gesundheits- und Wissenschaftspolitik im Bundestag geht. Auf seiner Homepage beschreibt er sich mit exakt 17 Wörtern: Ehemann, Vater, Kind, Arzt, Forscher, Grillmeister, Trekkie, Politiker, Deutscher, Amerikaner, Liberaler, Weintrinker, Würzburger, Westfale, Datenmensch, Herzmensch, Freiheitsliebhaber.</p>
<p>Damit ist aber nur fast alles gesagt. Denn zu ergänzen wäre noch, dass Andrew Ullmann in Los Angeles geboren ist und mit neun Jahren mit seiner Familie nach Deutschland kam. Beruflich hat es ihn 2012 nach Würzburg verschlagen. Stadt und Region bezeichnet er heute nicht nur als seine Wahlheimat, sondern auch als seine politische Basis.</p>
<p>In Würzburg hat Ullmann als Professor für Infektiologie an der Julius-Maximilians-Universität gewirkt. Dort hat er sich nicht nur im Hörsaal und im Labor einen Namen gemacht. Seit 2017 sitzt er für die FDP im Bundestag und setzt sich dort für Themen wie eine moderne Gesundheitsversorgung, digitale Innovationen und evidenzbasierte Politik ein. Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch.</p>
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Wie kam es zum Scheitern der Koalition? Welche Rolle spielte die FDP dabei, und wie will sie sich jetzt neu positionieren? Ullmann zur Rolle seiner Partei: „Die FDP hat eine klare Linie vertreten – und das bedeutet manchmal, schwierige Entscheidungen zu treffen.“

Im Gespräch mir dem Freidemokraten geht es um die Balance zwischen Prinzipien und Pragmatismus, den Spagat zwischen Regierungsverantwortung und Wählerzufriedenheit sowie die Herausforderungen für die liberale Partei in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft. Ullmann betont, wie wichtig es jetzt sei, Vertrauen zurückzugewinnen und konstruktive Lösungen für die drängenden Probleme Deutschlands zu finden.

Diese 20. Folge liefert Einblicke in die Dynamiken des politischen Umbruchs und die Chancen, die in der Krise liegen könnten – nicht nur für die FDP und alle anderen demokratischen Parteien, sondern auch für die liberale Demokratie. Hören Sie rein und erfahren Sie mehr!



Zur Person

Unser Gast Andrew Ullmann ist eine der prägenden Stimmen, wenn es um Gesundheits- und Wissenschaftspolitik im Bundestag geht. Auf seiner Homepage beschreibt er sich mit exakt 17 Wörtern: Ehemann, Vater, Kind, Arzt, Forscher, Grillmeister, Trekkie, Politiker, Deutscher, Amerikaner, Liberaler, Weintrinker, Würzburger, Westfale, Datenmensch, Herzmensch, Freiheitsliebhaber.

Damit ist aber nur fast alles gesagt. Denn zu ergänzen wäre noch, dass Andrew Ullmann in Los Angeles geboren ist und mit neun Jahren mit seiner Familie nach Deutschland kam. Beruflich hat es ihn 2012 nach Würzburg verschlagen. Stadt und Region bezeichnet er heute nicht nur als seine Wahlheimat, sondern auch als seine politische Basis.

In Würzburg hat Ullmann als Professor für Infektiologie an der Julius-Maximilians-Universität gewirkt. Dort hat er sich nicht nur im Hörsaal und im Labor einen Namen gemacht. Seit 2017 sitzt er für die FDP im Bundestag und setzt sich dort für Themen wie eine moderne Gesundheitsversorgung, digitale Innovationen und evidenzbasierte Politik ein. Wir freuen uns auf ein spannendes Gespräch.

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    <item>
      <title>Ampel am Ende: Die Grünen zwischen Volkszorn und politischen Herausforderungen</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Folge von „2 alte wei(s)se Männer“ diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard gemeinsam mit dem&nbsp;Würzburger&nbsp;Grünen-Landtagsabgeordneten Patrick Friedl die Gründe, weshalb seine Partei so polarisiert in der deutschen Politik und die Folgen des Koalitionsbruchs der Ampel-Regierung . Warum ziehen die Grünen so viel Kritik und Widerstand auf sich? Welche Rolle spielte die Partei im Scheitern der Koalition, und wie sieht Friedl die Zukunft der Grünen in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen? Mit spannenden Einblicken und klaren Worten stellt sich Patrick Friedl den drängenden Fragen – ein Gespräch über Verantwortung, Wandel und die politische Landschaft der Zukunft.&nbsp;</p>
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      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 11:34:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>In der neuesten Folge von „2 alte wei(s)se Männer“ diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard gemeinsam mit dem Würzburger Grünen-Landtagsabgeordneten Patrick Friedl die Gründe, weshalb seine Partei so polarisiert in der deutschen Politik und die Folgen des Koalitionsbruchs der Ampel-Regierung . Warum ziehen die Grünen so viel Kritik und Widerstand auf sich? Welche Rolle spielte die Partei im Scheitern der Koalition, und wie sieht Friedl die Zukunft der Grünen in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen? Mit spannenden Einblicken und klaren Worten stellt sich Patrick Friedl den drängenden Fragen – ein Gespräch über Verantwortung, Wandel und die politische Landschaft der Zukunft. 

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      <title>Verspätet, überlastet, frustriert: Ist die Bahn noch retten?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuen Podcastfolge von „2 alte wei(s)se Männer” widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard den aktuellen Herausforderungen der Deutschen Bahn.  Unterstützt durch ihren Gast Lukas Iffländer, stellvertretender Bundesvorsitzender von Pro Bahn gehen sie der Frage nach: <strong>"Verspätet, überlastet, frustriert: Ist die Bahn noch retten?</strong> Dabei beleuchten sie die Themen Infrastruktur, Organisation, Fahrgastzufriedenheit und das Deutschlandticket.</p>
<p>Iffländer erklärt, wie das Schienennetz durch jahrelange Vernachlässigung an seine Grenzen stößt und warum kurzfristige Maßnahmen oft keine nachhaltige Lösung bieten: „80 Prozent der Verspätungen im Fernverkehr sind auf die marode Infrastruktur zurückzuführen.“ Der schlechte Zustand der Bahn hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Fahrgäste. „Das Personal versucht oft, die Fahrgäste humorvoll zu beruhigen, aber auch dort macht sich der Frust breit“, berichtet der Bahn-Experte.</p>
<p>Die Folge thematisiert auch das Deutschlandticket und dessen Rolle in der Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Können bessere Investitionen in die Infrastruktur und ein zukunftsorientierter Umgang mit den bestehenden Problemen die Bahn wieder zu einem verlässlichen Transportmittel machen?</p>
<p>Hören Sie rein, um mehr über die dringendsten Reformen und mögliche Wege aus der Krise zu erfahren!</p>
<p></p>
<p><strong>Unser Gesprächspartner: Lukas Iffländer</strong></p>
<p>Er ist ehrenamtlicher stellvertretender Bundesvorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn. <strong>I</strong>m Hauptberuf arbeitet Lukas Iffländer als Professor für Informationssicherheit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Zuvor war er wissenschaftlicher Referent am Deutschen Zentrum für Schienenverkehrsforschung. Seine wissenschaftliche Ausbildung erhielt er an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo er Informatik studierte und im Bereich adaptive Sicherheitsmechanismen promovierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Cybersicherheit und dem Datenschutz.</p>
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      <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 19:46:00 +0200</pubDate>
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<p>Iffländer erklärt, wie das Schienennetz durch jahrelange Vernachlässigung an seine Grenzen stößt und warum kurzfristige Maßnahmen oft keine nachhaltige Lösung bieten: „80 Prozent der Verspätungen im Fernverkehr sind auf die marode Infrastruktur zurückzuführen.“ Der schlechte Zustand der Bahn hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Fahrgäste. „Das Personal versucht oft, die Fahrgäste humorvoll zu beruhigen, aber auch dort macht sich der Frust breit“, berichtet der Bahn-Experte.</p>
<p>Die Folge thematisiert auch das Deutschlandticket und dessen Rolle in der Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Können bessere Investitionen in die Infrastruktur und ein zukunftsorientierter Umgang mit den bestehenden Problemen die Bahn wieder zu einem verlässlichen Transportmittel machen?</p>
<p>Hören Sie rein, um mehr über die dringendsten Reformen und mögliche Wege aus der Krise zu erfahren!</p>
<p></p>
<p><strong>Unser Gesprächspartner: Lukas Iffländer</strong></p>
<p>Er ist ehrenamtlicher stellvertretender Bundesvorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn. <strong>I</strong>m Hauptberuf arbeitet Lukas Iffländer als Professor für Informationssicherheit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Zuvor war er wissenschaftlicher Referent am Deutschen Zentrum für Schienenverkehrsforschung. Seine wissenschaftliche Ausbildung erhielt er an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo er Informatik studierte und im Bereich adaptive Sicherheitsmechanismen promovierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Cybersicherheit und dem Datenschutz.</p>
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      <itunes:summary>In der neuen Podcastfolge von „2 alte wei(s)se Männer” widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard den aktuellen Herausforderungen der Deutschen Bahn.  Unterstützt durch ihren Gast Lukas Iffländer, stellvertretender Bundesvorsitzender von Pro Bahn gehen sie der Frage nach: "Verspätet, überlastet, frustriert: Ist die Bahn noch retten? Dabei beleuchten sie die Themen Infrastruktur, Organisation, Fahrgastzufriedenheit und das Deutschlandticket.

Iffländer erklärt, wie das Schienennetz durch jahrelange Vernachlässigung an seine Grenzen stößt und warum kurzfristige Maßnahmen oft keine nachhaltige Lösung bieten: „80 Prozent der Verspätungen im Fernverkehr sind auf die marode Infrastruktur zurückzuführen.“ Der schlechte Zustand der Bahn hat natürlich erhebliche Auswirkungen auf die Zufriedenheit der Fahrgäste. „Das Personal versucht oft, die Fahrgäste humorvoll zu beruhigen, aber auch dort macht sich der Frust breit“, berichtet der Bahn-Experte.

Die Folge thematisiert auch das Deutschlandticket und dessen Rolle in der Zukunft des öffentlichen Verkehrs. Können bessere Investitionen in die Infrastruktur und ein zukunftsorientierter Umgang mit den bestehenden Problemen die Bahn wieder zu einem verlässlichen Transportmittel machen?

Hören Sie rein, um mehr über die dringendsten Reformen und mögliche Wege aus der Krise zu erfahren!



Unser Gesprächspartner: Lukas Iffländer

Er ist ehrenamtlicher stellvertretender Bundesvorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn. Im Hauptberuf arbeitet Lukas Iffländer als Professor für Informationssicherheit an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Zuvor war er wissenschaftlicher Referent am Deutschen Zentrum für Schienenverkehrsforschung. Seine wissenschaftliche Ausbildung erhielt er an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo er Informatik studierte und im Bereich adaptive Sicherheitsmechanismen promovierte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Cybersicherheit und dem Datenschutz.

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      <title>Älter werden, na und?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge des Podcasts “2 alte wei(s)se Männer"  sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit ihrem Gast Dr. Wunibald Müller über die Kunst des Altwerdens. "Älter werden, na und?”, lautet der Titel. Der renommierte Theologe, Psychologe und Buchautor teilt seine Gedanken und Erfahrungen zum Älterwerden und wie man dieser Lebensphase mit Mut, Gelassenheit und Zuversicht begegnen kann. Das Trio diskutiert die Bedeutung von Beziehungen, das Loslassen alter Rollen und die Akzeptanz körperlicher Veränderungen. Es geht um Inspiration, positive Aspekte des Alterns und das bewusste Leben im Hier und Jetzt.</p>
<p><strong>Unser Gast</strong></p>
<p>Dr. Wunibald Müller (74) studierte Theologie und Psychologie. Er hat das Recollectiohauses der Abtei Münsterschwarzach aufgebaut und lange Jahre bis zu seinem Ruhestand geleitet. Bekannt wurde er als Autor zahlreicher Bücher und Beiträge zu Themen der Spiritualität und Psychotherapie. Sein jüngstes Buch handelt "Von der Kunst des Altwerdens". Wunibald Müller ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Würzburg.</p>
<p></p>
<p><strong>Das Buch</strong></p>
<p><em>Von der Kunst des Altwerdens ist im</em> Herder Verlag erschienen.</p>
<ul><li><p>1. Auflage 2023</p>
</li><li><p>Gebunden</p>
</li><li><p>160 Seiten</p>
</li><li><p>ISBN: 978-3-451-39714-1</p>
</li><li><p>Bestellnummer: P397141</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 09:05:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge des Podcasts “2 alte wei(s)se Männer"  sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit ihrem Gast Dr. Wunibald Müller über die Kunst des Altwerdens. "Älter werden, na und?”, lautet der Titel. Der renommierte Theologe, Psychologe und Buchautor teilt seine Gedanken und Erfahrungen zum Älterwerden und wie man dieser Lebensphase mit Mut, Gelassenheit und Zuversicht begegnen kann. Das Trio diskutiert die Bedeutung von Beziehungen, das Loslassen alter Rollen und die Akzeptanz körperlicher Veränderungen. Es geht um Inspiration, positive Aspekte des Alterns und das bewusste Leben im Hier und Jetzt.</p>
<p><strong>Unser Gast</strong></p>
<p>Dr. Wunibald Müller (74) studierte Theologie und Psychologie. Er hat das Recollectiohauses der Abtei Münsterschwarzach aufgebaut und lange Jahre bis zu seinem Ruhestand geleitet. Bekannt wurde er als Autor zahlreicher Bücher und Beiträge zu Themen der Spiritualität und Psychotherapie. Sein jüngstes Buch handelt "Von der Kunst des Altwerdens". Wunibald Müller ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Würzburg.</p>
<p></p>
<p><strong>Das Buch</strong></p>
<p><em>Von der Kunst des Altwerdens ist im</em> Herder Verlag erschienen.</p>
<ul><li><p>1. Auflage 2023</p>
</li><li><p>Gebunden</p>
</li><li><p>160 Seiten</p>
</li><li><p>ISBN: 978-3-451-39714-1</p>
</li><li><p>Bestellnummer: P397141</p>
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      <itunes:subtitle>Was wir noch zu sagen hätten...</itunes:subtitle>
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Unser Gast

Dr. Wunibald Müller (74) studierte Theologie und Psychologie. Er hat das Recollectiohauses der Abtei Münsterschwarzach aufgebaut und lange Jahre bis zu seinem Ruhestand geleitet. Bekannt wurde er als Autor zahlreicher Bücher und Beiträge zu Themen der Spiritualität und Psychotherapie. Sein jüngstes Buch handelt "Von der Kunst des Altwerdens". Wunibald Müller ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Würzburg.



Das Buch

Von der Kunst des Altwerdens ist im Herder Verlag erschienen.

1. Auflage 2023

Gebunden

160 Seiten

ISBN: 978-3-451-39714-1

Bestellnummer: P397141

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      <title>Strengere Regeln fürs Bürgergeld: Sinnvolle Reform oder sozialer Rückschritt?</title>
      <description><![CDATA[<p>In Folge 16 des Podcasts <strong>"2 alte wei(s)se Männer"</strong> wird das kontroverse Thema Bürgergeld intensiv beleuchtet. Der bayerische SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib gibt als Gast Einblicke in die aktuellen Reformvorschläge der Ampel-Koalition. Die Episode thematisiert unter anderem das Prinzip von Fördern und Fordern, die Debatte um Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge und die Kontroversen um sogenannte "Totalverweigerer". Kritische Stimmen aus Jobcentern und Studien werden ebenfalls diskutiert, um die Hörer umfassend über die sozialen und politischen Implikationen zu informieren. Ein Muss für alle, die sich mit den Herausforderungen und Reformen des sozialen Sicherungssystems in Deutschland auseinandersetzen wollen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:46:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das 2AWM-Extra: Exklusives Interview mit dem bayerischen SPD-Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib zum umstrittenen Thema Bürgergeld</title>
      <description><![CDATA[<p>Im aktuellen <strong>EXTRA des Podcasts "2 alte weiße Männer"</strong> sprechen wir mit Volkmar Halbleib, SPD-Abgeordneter im Bayerischen Landtag, über die aktuellen Diskussionen rund um das Bürgergeld. Wir beleuchten die geplanten Verschärfungen, die Herausforderungen und Chancen dieser Reform sowie deren gesellschaftliche Auswirkungen. Halbleib erklärt die Hintergründe und Ziele der SPD-Politik, die Balance zwischen Fördern und Fordern und geht auf die Kritikpunkte ein, die sowohl von politischen Gegnern als auch von Jobcenter-Mitarbeitern geäußert werden. Dieses Interview bietet tiefgehende Einblicke und eine sachliche Diskussion zu einem der umstrittensten sozialpolitischen Themen Deutschlands.</p>
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:46:00 +0200</pubDate>
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      <title>Organspende 2.0: Wird die Widerspruchsregelung alles verändern?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode von „2 alte wei(s)se Männer“ dreht sich alles um das Thema Organspende und die mögliche Einführung der Widerspruchsregelung in Deutschland. Die Gastgeber Thomas Kirchberg und Michael Reinhard beleuchten gemeinsam mit Dr. Anna Laura Herzog, Leiterin des Transplantationszentrums der Universitätsklinik in Würzburg, die Vor- und Nachteile der aktuellen Zustimmungslösung, untersuchen Mythen und Missverständnisse rund um das Thema und analysieren die Auswirkungen einer möglichen Widerspruchsregelung auf die Spenderzahlen. Kirchberg und Reinhard unterstreichen in dieser informativen und aufschlussreichen Folge die dringende Notwendigkeit einer verbesserten Aufklärung und gesellschaftlichen Diskussion. Erfahren Sie, wie Deutschland im internationalen Vergleich abschneidet und welche Schritte notwendig sind, um die Situation für Tausende von Patientinnen und Patienten auf der Warteliste zu verbessern. &nbsp;&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 19:20:00 +0200</pubDate>
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      <title>Das 2AWM-Extra: &amp;quot;Die Organspende-Situation in Deutschland ist katastrophal!&amp;quot; - ein Gespräch mit der Transplantationsmedizinerin Dr. Anna Laura Herzog</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Folge von "2 alte wei(s)se Männer" sprechen wir mit Dr. med. Anna Laura Herzog, der Leiterin des Transplantationszentrums der Uniklinik Würzburg, über das komplexe Thema der Organspende. Wir beleuchten die aktuelle Situation in Deutschland, die größten Herausforderungen und wie wir im internationalen Vergleich abschneiden. Dr. Herzog gibt Einblicke in die rechtlichen Regelungen und diskutiert die Vor- und Nachteile der Widerspruchslösung. Zudem erläutert sie, warum die meisten Vorbehalte gegen eine Organspende unbegründet sind und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Zahl der Spenden zu erhöhen. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie eine verbesserte Aufklärung die Organspendebereitschaft fördern könnte.</p>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 19:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Folge von "2 alte wei(s)se Männer" sprechen wir mit Dr. med. Anna Laura Herzog, der Leiterin des Transplantationszentrums der Uniklinik Würzburg, über das komplexe Thema der Organspende. Wir beleuchten die aktuelle Situation in Deutschland, die größten Herausforderungen und wie wir im internationalen Vergleich abschneiden. Dr. Herzog gibt Einblicke in die rechtlichen Regelungen und diskutiert die Vor- und Nachteile der Widerspruchslösung. Zudem erläutert sie, warum die meisten Vorbehalte gegen eine Organspende unbegründet sind und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Zahl der Spenden zu erhöhen. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie eine verbesserte Aufklärung die Organspendebereitschaft fördern könnte.</p>
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      <itunes:title>Das 2AWM-Extra: &amp;quot;Die Organspende-Situation in Deutschland ist katastrophal!&amp;quot; - ein Gespräch mit der Transplantationsmedizinerin Dr. Anna Laura Herzog</itunes:title>
      <itunes:summary>In der neuesten Folge von "2 alte wei(s)se Männer" sprechen wir mit Dr. med. Anna Laura Herzog, der Leiterin des Transplantationszentrums der Uniklinik Würzburg, über das komplexe Thema der Organspende. Wir beleuchten die aktuelle Situation in Deutschland, die größten Herausforderungen und wie wir im internationalen Vergleich abschneiden. Dr. Herzog gibt Einblicke in die rechtlichen Regelungen und diskutiert die Vor- und Nachteile der Widerspruchslösung. Zudem erläutert sie, warum die meisten Vorbehalte gegen eine Organspende unbegründet sind und welche Maßnahmen ergriffen werden könnten, um die Zahl der Spenden zu erhöhen. Hören Sie rein und erfahren Sie, wie eine verbesserte Aufklärung die Organspendebereitschaft fördern könnte.

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      <title>Politische Rebellion: Wie junge Menschen die Europawahl aufmischen</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode von "<strong>2 alte wei(s)e Männer</strong>" beleuchten Thomas Kirchberg und Michael Reinhard die Europawahl 2024 und untersuchen das Wahlverhalten junger Menschen. Warum wenden sich Wähler unter 25 verstärkt kleinen Parteien wie Volt zu oder der in Teilen rechtsextremen AfD? Welche Rolle spielen soziale Medien dabei? Unser Exklusivinterview mit Lionel Bachelart, Sprecher der Würzburger Volt-Gruppe, bietet spannende Einblicke und Antworten auf diese Fragen. Wir diskutieren auch, welche Konsequenzen sich daraus für die Zukunft der Politik ergeben und welche Maßnahmen die etablierten Parteien ergreifen sollten. </p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 17:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <title>Das 2AWM-Extra: Jungwähler im Aufwind: Exklusives Interview mit Lionel Bachelart von Volt</title>
      <description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge von "<strong>2 alte wei(s)se Männer</strong>" sprechen wir mit Lionel Bachelart von der Partei Volt über das Wahlverhalten junger Wähler bei der Europawahl. Er erläutert unter anderem die Gründe für die bemerkenswerten Wahlergebnisse von Volt, insbesondere bei den 16- bis 24-Jährigen. Themen wie Migrationspolitik und Klimaschutz spielten eine zentrale Rolle in ihrem Wahlkampf. Bachelart gibt Einblicke in die zukünftigen Ziele der Partei und die Herausforderungen, denen sie sich stellen muss. Außerdem sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem Jung-Politiker über die Rolle der sozialen Medien und die Strategie, die Dominanz der AfD zu brechen.</p>
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 17:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge von "<strong>2 alte wei(s)se Männer</strong>" sprechen wir mit Lionel Bachelart von der Partei Volt über das Wahlverhalten junger Wähler bei der Europawahl. Er erläutert unter anderem die Gründe für die bemerkenswerten Wahlergebnisse von Volt, insbesondere bei den 16- bis 24-Jährigen. Themen wie Migrationspolitik und Klimaschutz spielten eine zentrale Rolle in ihrem Wahlkampf. Bachelart gibt Einblicke in die zukünftigen Ziele der Partei und die Herausforderungen, denen sie sich stellen muss. Außerdem sprechen Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit dem Jung-Politiker über die Rolle der sozialen Medien und die Strategie, die Dominanz der AfD zu brechen.</p>
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      <itunes:title>Das 2AWM-Extra: Jungwähler im Aufwind: Exklusives Interview mit Lionel Bachelart von Volt</itunes:title>
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      <title>Das 2AWM-Extra: Interview über Rassismus mit Ahmed, Geflüchteter von der Elfenbeinküste</title>
      <description><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zu unserem <strong>2AWM-Extra</strong>. Wir haben es in unserer letzten Folge bereits angekündigt: Mit Beginn der zweiten Staffel wird ein Gespräch mit einem Gast fester Bestandteil unseres Podcasts "2 alte wei(s)se Männer" sein. Dieses Interview stellen wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, quasi als Zugabe in voller Länge jeweils hier auf unserem Kanal zur Verfügung. Über die wichtigsten Inhalte des Gesprächs werden wir, Thomas Kirchberg und Michael Reinhard, dann unter anderem diskutieren. In unserem ersten Extra geht es um das Thema Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Anlass sind die Nazi-Parolen, die junge Leute kürzlich in einer Sylter Disco gegrölt haben.&nbsp;Wir haben darüber  mit Ahmed gesprochen.</p>
<p>Der 25-Jährige ist vor acht Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland geflüchtet und lebt seitdem im Raum Würzburg. Ahmed ist ein Musterbeispiel für gelungene Integration: Er hat Kfz- Mechatroniker gelernt und arbeitet seit drei Jahren als Geselle in diesem Beruf. In seiner Freizeit spielt der junge Ivorer leidenschaftlich gerne Fußball, künftig bei einem Verein in der Kreisliga. Auf weitere Angaben zu seiner Person möchten wir an dieser Stelle verzichten, um ihn vor möglichen Anfeindungen zu schützen. Wir haben mit Ahmed über sein neues Leben in Deutschland und seine Erfahrungen mit Rassismus gesprochen. Seine Antworten haben uns berührt. Nicht nur das. Wir haben uns geschämt für jene unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Menschen wie ihn wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft und seiner Religion anfeinden. Nicht nur Ahmed fragt sich, warum manche ihn wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln – und andere wegschauen, statt ihm zur Seite zu stehen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:24:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen zu unserem <strong>2AWM-Extra</strong>. Wir haben es in unserer letzten Folge bereits angekündigt: Mit Beginn der zweiten Staffel wird ein Gespräch mit einem Gast fester Bestandteil unseres Podcasts "2 alte wei(s)se Männer" sein. Dieses Interview stellen wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, quasi als Zugabe in voller Länge jeweils hier auf unserem Kanal zur Verfügung. Über die wichtigsten Inhalte des Gesprächs werden wir, Thomas Kirchberg und Michael Reinhard, dann unter anderem diskutieren. In unserem ersten Extra geht es um das Thema Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Anlass sind die Nazi-Parolen, die junge Leute kürzlich in einer Sylter Disco gegrölt haben.&nbsp;Wir haben darüber  mit Ahmed gesprochen.</p>
<p>Der 25-Jährige ist vor acht Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland geflüchtet und lebt seitdem im Raum Würzburg. Ahmed ist ein Musterbeispiel für gelungene Integration: Er hat Kfz- Mechatroniker gelernt und arbeitet seit drei Jahren als Geselle in diesem Beruf. In seiner Freizeit spielt der junge Ivorer leidenschaftlich gerne Fußball, künftig bei einem Verein in der Kreisliga. Auf weitere Angaben zu seiner Person möchten wir an dieser Stelle verzichten, um ihn vor möglichen Anfeindungen zu schützen. Wir haben mit Ahmed über sein neues Leben in Deutschland und seine Erfahrungen mit Rassismus gesprochen. Seine Antworten haben uns berührt. Nicht nur das. Wir haben uns geschämt für jene unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Menschen wie ihn wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft und seiner Religion anfeinden. Nicht nur Ahmed fragt sich, warum manche ihn wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln – und andere wegschauen, statt ihm zur Seite zu stehen.</p>
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      <itunes:summary>Herzlich willkommen zu unserem 2AWM-Extra. Wir haben es in unserer letzten Folge bereits angekündigt: Mit Beginn der zweiten Staffel wird ein Gespräch mit einem Gast fester Bestandteil unseres Podcasts "2 alte wei(s)se Männer" sein. Dieses Interview stellen wir Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, quasi als Zugabe in voller Länge jeweils hier auf unserem Kanal zur Verfügung. Über die wichtigsten Inhalte des Gesprächs werden wir, Thomas Kirchberg und Michael Reinhard, dann unter anderem diskutieren. In unserem ersten Extra geht es um das Thema Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Anlass sind die Nazi-Parolen, die junge Leute kürzlich in einer Sylter Disco gegrölt haben. Wir haben darüber  mit Ahmed gesprochen.

Der 25-Jährige ist vor acht Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland geflüchtet und lebt seitdem im Raum Würzburg. Ahmed ist ein Musterbeispiel für gelungene Integration: Er hat Kfz- Mechatroniker gelernt und arbeitet seit drei Jahren als Geselle in diesem Beruf. In seiner Freizeit spielt der junge Ivorer leidenschaftlich gerne Fußball, künftig bei einem Verein in der Kreisliga. Auf weitere Angaben zu seiner Person möchten wir an dieser Stelle verzichten, um ihn vor möglichen Anfeindungen zu schützen. Wir haben mit Ahmed über sein neues Leben in Deutschland und seine Erfahrungen mit Rassismus gesprochen. Seine Antworten haben uns berührt. Nicht nur das. Wir haben uns geschämt für jene unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Menschen wie ihn wegen seiner Hautfarbe, seiner Herkunft und seiner Religion anfeinden. Nicht nur Ahmed fragt sich, warum manche ihn wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln – und andere wegschauen, statt ihm zur Seite zu stehen.

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    <item>
      <title>Klänge der Spaltung: Rassismus auf der Tanzfläche und im Alltag</title>
      <description><![CDATA[<p>In der ersten Folge unserer zweiten Staffel von <strong>"2 alte wei(s)se Männer"</strong> beschäftigen wir uns mit dem Thema Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Anstoß sind die erschreckenden Nazi-Parolen, die kürzlich auf Sylt gesungen wurden. Was empfingen Geflüchtete in unserem Land, wenn sie solche Parolen hören? Wir haben darüber mit Ahmed gesprochen, einem jungen Mann, der vor acht Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland geflüchtet ist. Er teilt seine Erfahrungen und gibt bewegende Einblicke in den Alltagsrassismus, den er immer wieder erfahren muss. Wir diskutieren die Ursachen und Auswirkungen von rassistischen Vorfällen und beleuchten, wie wir alle aktiv gegen Rassismus vorgehen können. Unsere Diskussion soll zum Nachdenken anregen und einen konstruktiven Diskurs zu diesem wichtigen Thema fördern. Hören Sie rein und werden Teil unserer Reise zu mehr Respekt, Empathie und Gerechtigkeit!</p>
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      <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 14:24:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>In der ersten Folge unserer zweiten Staffel von "2 alte wei(s)se Männer" beschäftigen wir uns mit dem Thema Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Anstoß sind die erschreckenden Nazi-Parolen, die kürzlich auf Sylt gesungen wurden. Was empfingen Geflüchtete in unserem Land, wenn sie solche Parolen hören? Wir haben darüber mit Ahmed gesprochen, einem jungen Mann, der vor acht Jahren von der Elfenbeinküste nach Deutschland geflüchtet ist. Er teilt seine Erfahrungen und gibt bewegende Einblicke in den Alltagsrassismus, den er immer wieder erfahren muss. Wir diskutieren die Ursachen und Auswirkungen von rassistischen Vorfällen und beleuchten, wie wir alle aktiv gegen Rassismus vorgehen können. Unsere Diskussion soll zum Nachdenken anregen und einen konstruktiven Diskurs zu diesem wichtigen Thema fördern. Hören Sie rein und werden Teil unserer Reise zu mehr Respekt, Empathie und Gerechtigkeit!

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      <title>Das Ende ist nur der Anfang: Bilanz der ersten Staffel von &amp;quot;2 alte wei(s)se Männer&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Abschlussfolge der ersten Staffel des Podcasts „2 alte wei(s)se Männer“ blicken die Gastgeber Thomas Kirchberg und Michael Reinhard zurück auf die spannenden und lehrreichen Momente der vergangenen Episoden. Die Diskussionen mit Fachleuten und die tiefgehenden Gespräche über Klimawandel, Migration und gesellschaftliche Verantwortung haben nicht nur die Hörerinnen und Hörer, sondern auch die Gastgeber selbst bereichert. Besondere Erinnerungen sind die Interviews mit Vertretern der Klimabewegung und Gespräche über die Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik. Außerdem thematisieren sie die kritischen und unterstützenden Rückmeldungen aus ihrer Hörerschaft und geben einen Vorgeschmack auf die zweite Staffel, die noch tiefer in die Themen Wirtschaft und Gesellschaft eintauchen wird. An ihrer  Botschaft hat sich nichts geändert: 2Wir sind fest davon überzeugt, dass unser Zusammenleben nur dann gelingen kann, wenn es von Respekt, Empathie und Gerechtigkeit geprägt ist - unabhängig von Herkunft und individuellen Merkmalen."</p>
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 11:38:00 +0200</pubDate>
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      <title>Klimaschutzgesetz: Fortschritt oder Augenwischerei?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuen Folge von <strong>„2 alte wie(s)se Männer“</strong> widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard einem der drängendsten Themen unserer Zeit: dem Klimawandel. Mit analytischer Schärfe und lebendiger Diskussion ergründen sie, ob die Neuerungen im kürzlich verabschiedeten Klimaschutzgesetz als Fortschritt zu werten sind oder ob es sich um bloße Augenwischerei handelt. In einem Punkt sind sich beide jedenfalls einig: Klimaschutz ist keine leichte Aufgabe, und jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung. Die Podcast-Folge zeichnet ein differenziertes Bild der politischen Entwicklungen und fordert auf, über den Tellerrand hinauszublicken. Dabei werden insbesondere die Sektoren Verkehr und Gebäude unter die Lupe genommen. „2 alte wei(s)se Männer“ bietet eine Plattform für konstruktive Diskussionen, fernab von Häme und Verunglimpfung. Engagiert, kritisch und mit dem Mut, auch mal zu träumen, beleuchten Kirchberg und Reinhard die vielschichtigen Herausforderungen des Klimaschutzes und laden zum Mitdenken ein.</p>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>2 alte wei(s)e Männer</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was wir noch zu sagen hätten...</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der neuen Folge von „2 alte wie(s)se Männer“ widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard einem der drängendsten Themen unserer Zeit: dem Klimawandel. Mit analytischer Schärfe und lebendiger Diskussion ergründen sie, ob die Neuerungen im kürzlich verabschiedeten Klimaschutzgesetz als Fortschritt zu werten sind oder ob es sich um bloße Augenwischerei handelt. In einem Punkt sind sich beide jedenfalls einig: Klimaschutz ist keine leichte Aufgabe, und jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung. Die Podcast-Folge zeichnet ein differenziertes Bild der politischen Entwicklungen und fordert auf, über den Tellerrand hinauszublicken. Dabei werden insbesondere die Sektoren Verkehr und Gebäude unter die Lupe genommen. „2 alte wei(s)se Männer“ bietet eine Plattform für konstruktive Diskussionen, fernab von Häme und Verunglimpfung. Engagiert, kritisch und mit dem Mut, auch mal zu träumen, beleuchten Kirchberg und Reinhard die vielschichtigen Herausforderungen des Klimaschutzes und laden zum Mitdenken ein.

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    <item>
      <title>Verzerrte Wahrnehmung – Mythos und Realität der Kriminalstatistik</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser aufschlussreichen Episode von <strong>„2 alte wei(s)se Männer“</strong> widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard dem komplexen Thema der polizeilichen Kriminalstatistik. Jedes Jahr sorgt die Veröffentlichung der Kriminalitätszahlen für hitzige Debatten und polarisierende Meinungen. Doch was steckt wirklich hinter diesen Zahlen?</p>
<p>Die beiden „alten wei(s)sen Männer“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Fallstricke und Missverständnisse, die mit der Interpretation der Kriminalstatistik einhergehen. Sie diskutieren kritische Fragen wie:</p>
<ul><li><p>Warum die Statistik oft ein verzerrtes Bild der Realität zeichnet,</p>
</li><li><p>Wie "Ausländerkriminalität" in den Medien und der Politik dargestellt wird,</p>
</li><li><p>Und welche sozioökonomischen Faktoren tatsächlich zu Kriminalität führen können.</p>
</li></ul><p>Gemeinsam suchen sie nach Wegen, wie durch eine differenziertere Betrachtung und sachliche Diskussionen eine fundiertere öffentliche Meinung und effektivere politische Maßnahmen ermöglicht werden könnten.</p>
<p>Hören Sie rein, um tiefere Einblicke in die Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit Kriminalstatistiken zu erhalten und wie diese unser Verständnis von Sicherheit und Gerechtigkeit prägen.</p>
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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 16:08:00 +0200</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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<p>Die beiden „alten wei(s)sen Männer“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Fallstricke und Missverständnisse, die mit der Interpretation der Kriminalstatistik einhergehen. Sie diskutieren kritische Fragen wie:</p>
<ul><li><p>Warum die Statistik oft ein verzerrtes Bild der Realität zeichnet,</p>
</li><li><p>Wie "Ausländerkriminalität" in den Medien und der Politik dargestellt wird,</p>
</li><li><p>Und welche sozioökonomischen Faktoren tatsächlich zu Kriminalität führen können.</p>
</li></ul><p>Gemeinsam suchen sie nach Wegen, wie durch eine differenziertere Betrachtung und sachliche Diskussionen eine fundiertere öffentliche Meinung und effektivere politische Maßnahmen ermöglicht werden könnten.</p>
<p>Hören Sie rein, um tiefere Einblicke in die Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit Kriminalstatistiken zu erhalten und wie diese unser Verständnis von Sicherheit und Gerechtigkeit prägen.</p>
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      <itunes:summary>In dieser aufschlussreichen Episode von „2 alte wei(s)se Männer“ widmen sich Thomas Kirchberg und Michael Reinhard dem komplexen Thema der polizeilichen Kriminalstatistik. Jedes Jahr sorgt die Veröffentlichung der Kriminalitätszahlen für hitzige Debatten und polarisierende Meinungen. Doch was steckt wirklich hinter diesen Zahlen?

Die beiden „alten wei(s)sen Männer“ nehmen Sie mit auf eine Reise durch die Fallstricke und Missverständnisse, die mit der Interpretation der Kriminalstatistik einhergehen. Sie diskutieren kritische Fragen wie:

Warum die Statistik oft ein verzerrtes Bild der Realität zeichnet,

Wie "Ausländerkriminalität" in den Medien und der Politik dargestellt wird,

Und welche sozioökonomischen Faktoren tatsächlich zu Kriminalität führen können.

Gemeinsam suchen sie nach Wegen, wie durch eine differenziertere Betrachtung und sachliche Diskussionen eine fundiertere öffentliche Meinung und effektivere politische Maßnahmen ermöglicht werden könnten.

Hören Sie rein, um tiefere Einblicke in die Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit Kriminalstatistiken zu erhalten und wie diese unser Verständnis von Sicherheit und Gerechtigkeit prägen.

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      <title>Zwischen Toleranz und Regulierung – Wie Gendern polarisiert</title>
      <description><![CDATA[<p>In Episode 9 des Podcasts <strong>2 alte wei(s)se Männer</strong> diskutieren die Gastgeber Thomas Kirchberg und Michael Reinhard über das Thema „Zwischen Toleranz und Regulierung – Wie Gendern polarisiert“. Sie erörtern die Entscheidungen verschiedener Bundesländer, den Gebrauch von Sonderzeichen beim Gendern in Behörden, Schulen und Hochschulen zu untersagen. Darüber hinaus reflektiert das meinungsfreudige Duo über die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die gesellschaftliche Debatte um Inklusion und Sprache. Ferner verweisen sie auf das Recht jedes Einzelnen, selbst zu entscheiden, ob und wie er gendert. Die Gastgeber stellen fest, dass Sprache ein wesentliches Instrument für Sichtbarkeit und Inklusion in der Gesellschaft ist und rufen zu einem toleranten und respektvollen Miteinander auf.</p>
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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:01:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:summary>In Episode 9 des Podcasts 2 alte wei(s)se Männer diskutieren die Gastgeber Thomas Kirchberg und Michael Reinhard über das Thema „Zwischen Toleranz und Regulierung – Wie Gendern polarisiert“. Sie erörtern die Entscheidungen verschiedener Bundesländer, den Gebrauch von Sonderzeichen beim Gendern in Behörden, Schulen und Hochschulen zu untersagen. Darüber hinaus reflektiert das meinungsfreudige Duo über die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die gesellschaftliche Debatte um Inklusion und Sprache. Ferner verweisen sie auf das Recht jedes Einzelnen, selbst zu entscheiden, ob und wie er gendert. Die Gastgeber stellen fest, dass Sprache ein wesentliches Instrument für Sichtbarkeit und Inklusion in der Gesellschaft ist und rufen zu einem toleranten und respektvollen Miteinander auf.

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      <title>Demokratie-Schulterschluss: Kirche und Wirtschaft gegen die Afd</title>
      <description><![CDATA[<p>In der 8. Folge von <strong>"2 alte weiße Männer"</strong> diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard über die klare Stellungnahme der Kirchen und der Wirtschaft gegen die AfD und deren rechtsextreme Positionen. Sie untermauern deren Einschätzung, dass völkischer Nationalismus unvereinbar mit christlichen Werten ist und dass die AfD eine Gefahr für die Demokratie darstellt. Zudem thematisieren sie die Reaktionen der Unternehmen auf die AfD und die gesellschaftlichen Bewegungen gegen Rechtsextremismus. Die Episode betont unter anderem die Wichtigkeit des zivilgesellschaftlichen Engagements und der klaren Positionierung gegen rechtsextreme Tendenzen, um das demokratische Zusammenleben zu schützen.</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 13:26:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Was hilft gegen Hass im Netz?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge des Podcasts „Zwei alte weiße Männer“ diskutieren die Gastgeber Thomas Kirchberg und Michael Reinhard über das allgegenwärtige Problem des Hasses in sozialen Netzwerken und seine Bedrohung für die Demokratie. Sie sprechen über persönliche Erfahrungen mit Hassnachrichten und deren Einfluss auf die Gesellschaft sowie über das Zurückhalten von Meinungsäußerungen aus Angst vor negativen Reaktionen. Die Sendung behandelt auch die Bedeutung von Medienbildung, die Verantwortung von Social-Media-Plattformen und gesetzliche Maßnahmen wie den Digital Services Act der EU. Abschließend ermutigen die Gastgeber die Hörer, gegen Hassrede vorzugehen und für eine von Respekt und Empathie geprägte Gesellschaft einzustehen.</p>
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      <pubDate>Tue, 20 Feb 2024 11:53:00 +0100</pubDate>
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      <title>Massendemonstrationen für die Demokratie - was jetzt geschehen muss!</title>
      <description><![CDATA[<p>Die sechste Folge des Podcasts "Zwei alte weiße Männer" mit Thomas Kirchberg und Michael Reinhard konzentriert sich auf die breite öffentliche Mobilisierung gegen Rechtsextremismus und für die liberale Demokratie in Deutschland. Die beiden "alten wei(s)sen Männer" diskutieren die beeindruckende Teilnahme an Massendemonstrationen, die Bedeutung dieser Proteste für das demokratische Engagement und die Notwendigkeit, dass politische Handlungen aus diesen Bewegungen folgen. Sie betonen die Rolle von Bürgern und Politikern bei der Bewältigung von Herausforderungen und der Stärkung der Demokratie, wobei sie auch die Bedeutung effektiver Kommunikation und politischer Teilhabe hervorheben.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <title>Bauernproteste: maßlos übertrieben oder angemessen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Neugierig auf fundierte Informationen und kluge Gedanken zu aktuellen Themen? In der fünften Folge des Podcasts „Zwei alte weiße Männer“ werden unter dem Motto „Drei Fragen in 30 Minuten“ auch diesmal wieder brisante Themen beleuchtet: die umstrittenen Bauernproteste in Deutschland, die Leistungsfähigkeit der Bundesregierung in Krisenzeiten und die Verrohung der Diskussionskultur. Thomas Kirchberg und Michael Reinhard bieten tiefe Einblicke, stellen kritische Fragen und präsentieren überraschende Perspektiven. Diese Episode ist ein Muss für alle, die an den brennenden Fragen unserer Zeit interessiert sind und die tieferen Zusammenhänge verstehen wollen. Jetzt reinhören!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 12:26:00 +0100</pubDate>
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<p>&nbsp;</p>
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      <title>Wie navigiert Würzburg nach dem Flüchtlingsgipfel durch die Migrationspolitik?</title>
      <description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode des Podcasts <strong>„Zwei alte weiße Männer"</strong> diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt über die Herausforderungen und Lösungen in der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland und vor allem in Würzburg.</p>
<p><strong>Highlights der Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Einblicke in die Belastungsgrenzen und Herausforderungen der Kommunen bei der Unterbringung von Geflüchteten.</p>
</li><li><p>Diskussionen über Integrationsmaßnahmen, Beschäftigungsmöglichkeiten und die Rolle der Zivilgesellschaft.</p>
</li><li><p>Persönliche Erfahrungen und Standpunkte von Christian Schuchardt zu Migration und Integration.</p>
</li></ul><p>Diese Podcast-Folge bietet nicht nur fundierte Informationen zur Flüchtlingspolitik, sondern auch mutmachende Ansichten über den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Ein Muss für alle, die sich für gesellschaftspolitische Themen interessieren!</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Nov 2023 09:41:00 +0100</pubDate>
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      <author>mireochs@gmail.com (Thomas Kirchberg und Michael Reinhard)</author>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In der neuesten Episode des Podcasts <strong>„Zwei alte weiße Männer"</strong> diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt über die Herausforderungen und Lösungen in der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland und vor allem in Würzburg.</p>
<p><strong>Highlights der Folge:</strong></p>
<ul><li><p>Einblicke in die Belastungsgrenzen und Herausforderungen der Kommunen bei der Unterbringung von Geflüchteten.</p>
</li><li><p>Diskussionen über Integrationsmaßnahmen, Beschäftigungsmöglichkeiten und die Rolle der Zivilgesellschaft.</p>
</li><li><p>Persönliche Erfahrungen und Standpunkte von Christian Schuchardt zu Migration und Integration.</p>
</li></ul><p>Diese Podcast-Folge bietet nicht nur fundierte Informationen zur Flüchtlingspolitik, sondern auch mutmachende Ansichten über den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Ein Muss für alle, die sich für gesellschaftspolitische Themen interessieren!</p>
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      <itunes:author>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</itunes:author>
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      <itunes:title>2 alte wei(s)e Männer</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was wir noch zu sagen hätten...</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In der neuesten Episode des Podcasts „Zwei alte weiße Männer" diskutieren Thomas Kirchberg und Michael Reinhard mit Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt über die Herausforderungen und Lösungen in der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland und vor allem in Würzburg.

Highlights der Folge:

Einblicke in die Belastungsgrenzen und Herausforderungen der Kommunen bei der Unterbringung von Geflüchteten.

Diskussionen über Integrationsmaßnahmen, Beschäftigungsmöglichkeiten und die Rolle der Zivilgesellschaft.

Persönliche Erfahrungen und Standpunkte von Christian Schuchardt zu Migration und Integration.

Diese Podcast-Folge bietet nicht nur fundierte Informationen zur Flüchtlingspolitik, sondern auch mutmachende Ansichten über den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Ein Muss für alle, die sich für gesellschaftspolitische Themen interessieren!

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    <item>
      <title>Flüchtlingsaufnahme: Wo endet unsere moralische Verpflichtung?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer erinnert sich nicht an die ikonische Beschwörungsformel von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im August 2015: „Wir schaffen das!“ Damals war ihre Botschaft an die Gesellschaft, den Herausforderungen durch die hohen Flüchtlingszahlen mutig zu begegnen und zu zeigen, dass wir diese gewaltige Aufgabe meistern können. Burkard Hose, engagierter Priester, Autor kluger Bücher und unablässiger Streiter für ein menschliches und respektvolles Miteinander, ist fest davon überzeugt: „Dieser Satz, den Angela Merkel damals ausgesprochen hat, stimmt immer noch.“ Mittlerweile hätten sich allerdings der Sprachgebrauch und auch die Erzählungen verändert. „Heute rückt immer mehr die Problematik in den Vordergrund, die sich mit Geflüchteten verbindet und weniger die Möglichkeiten“, bedauert der Würzburger katholische Hochschulpfarrer in der aktuellen Folge des Podcasts „2 alte weis(s)e Männer“. Hose: „Da habe ich damals tatsächlich etwas anderes erlebt. Und ich würde mir wünschen, dass wir an 2015 anknüpfen. Es gibt nämlich auch 2023 viele positive Geschichten zu erzählen.“</p>
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      <pubDate>Thu, 12 Oct 2023 21:33:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Thomas Kirchberg und Michael Reinhard</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer erinnert sich nicht an die ikonische Beschwörungsformel von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im August 2015: „Wir schaffen das!“ Damals war ihre Botschaft an die Gesellschaft, den Herausforderungen durch die hohen Flüchtlingszahlen mutig zu begegnen und zu zeigen, dass wir diese gewaltige Aufgabe meistern können. Burkard Hose, engagierter Priester, Autor kluger Bücher und unablässiger Streiter für ein menschliches und respektvolles Miteinander, ist fest davon überzeugt: „Dieser Satz, den Angela Merkel damals ausgesprochen hat, stimmt immer noch.“ Mittlerweile hätten sich allerdings der Sprachgebrauch und auch die Erzählungen verändert. „Heute rückt immer mehr die Problematik in den Vordergrund, die sich mit Geflüchteten verbindet und weniger die Möglichkeiten“, bedauert der Würzburger katholische Hochschulpfarrer in der aktuellen Folge des Podcasts „2 alte weis(s)e Männer“. Hose: „Da habe ich damals tatsächlich etwas anderes erlebt. Und ich würde mir wünschen, dass wir an 2015 anknüpfen. Es gibt nämlich auch 2023 viele positive Geschichten zu erzählen.“</p>
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      <itunes:summary>Wer erinnert sich nicht an die ikonische Beschwörungsformel von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im August 2015: „Wir schaffen das!“ Damals war ihre Botschaft an die Gesellschaft, den Herausforderungen durch die hohen Flüchtlingszahlen mutig zu begegnen und zu zeigen, dass wir diese gewaltige Aufgabe meistern können. Burkard Hose, engagierter Priester, Autor kluger Bücher und unablässiger Streiter für ein menschliches und respektvolles Miteinander, ist fest davon überzeugt: „Dieser Satz, den Angela Merkel damals ausgesprochen hat, stimmt immer noch.“ Mittlerweile hätten sich allerdings der Sprachgebrauch und auch die Erzählungen verändert. „Heute rückt immer mehr die Problematik in den Vordergrund, die sich mit Geflüchteten verbindet und weniger die Möglichkeiten“, bedauert der Würzburger katholische Hochschulpfarrer in der aktuellen Folge des Podcasts „2 alte weis(s)e Männer“. Hose: „Da habe ich damals tatsächlich etwas anderes erlebt. Und ich würde mir wünschen, dass wir an 2015 anknüpfen. Es gibt nämlich auch 2023 viele positive Geschichten zu erzählen.“

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      <title>Die letzte Generation: Klima-Retter oder kriminelle Aktivisten?</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Die letzte Generation: Klima-Retter oder kriminelle Aktivisten?</strong> Eine Frage, die sich derzeit wohl viele Menschen stellen. In unserem aktuellen Podcast „2 alte wei(s)se Männer“ begeben wir uns auf die Suche nach Antworten. Uns war es dabei wichtig, nicht über, sondern mit Aktivistinnen und Aktivisten dieser umstrittenen Gruppierung zu sprechen. Deshalb haben wir zwei von ihnen zur Diskussion eingeladen: die Würzburger Pädagogin Johanna Sing und den selbständigen Ingenieur für Elektrotechnik, Alexander Wolf. Was dabei herauskam? Hört einfach mal rein!</p>
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      <pubDate>Tue, 15 Aug 2023 21:33:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Die letzte Generation: Klima-Retter oder kriminelle Aktivisten? Eine Frage, die sich derzeit wohl viele Menschen stellen. In unserem aktuellen Podcast „2 alte wei(s)se Männer“ begeben wir uns auf die Suche nach Antworten. Uns war es dabei wichtig, nicht über, sondern mit Aktivistinnen und Aktivisten dieser umstrittenen Gruppierung zu sprechen. Deshalb haben wir zwei von ihnen zur Diskussion eingeladen: die Würzburger Pädagogin Johanna Sing und den selbständigen Ingenieur für Elektrotechnik, Alexander Wolf. Was dabei herauskam? Hört einfach mal rein!

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      <title>Inklusion statt Exklusion: Wie der Aufbruch in eine gerechtere Gesellschaft gelingen kann!</title>
      <description><![CDATA[<p>In der Auftakt-Folge von "2 alte wei(s)se Männer" werfen wir unter anderem einen Blick auf das Thema <strong>"Frauen in Führungspositionen".</strong> Wir diskutieren die Gründe für die geringe Präsenz von Frauen in der oberen Hierarchieebene und analysieren die Auswirkungen dieser Ungleichheit. Dabei reden wir sowohl über individuelle Ursachen als auch über strukturelle Hindernisse. Wir sagen, was getan werden kann, um mehr Frauen auf den Chefinnensessel zu bringen und eine gerechtere und vielfältigere Arbeitswelt zu schaffen. "</p>
<p><em>"Zwei alte wei(s)se Männer" - ein Podcast, der Erfahrung nicht langweilig erscheinen lässt!</em></p>
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      <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 19:25:00 +0200</pubDate>
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<p><em>"Zwei alte wei(s)se Männer" - ein Podcast, der Erfahrung nicht langweilig erscheinen lässt!</em></p>
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"Zwei alte wei(s)se Männer" - ein Podcast, der Erfahrung nicht langweilig erscheinen lässt!

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